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22 Tipps für erfolgreiches Verkaufen digitaler Produkte

Seien wir mal ehrlich, niemand kauft gerne die Katze im Sack. Wenn wir aber ein ansprechend präsentiertes Produkt sehen, alle wichtigen Informationen auf einen Blick bekommen und auch noch der Preis stimmt – dann kaufen wir.

Mit diesen 22 Tipps für nachhaltig erfolgreiches Verkaufen digitaler Produkte verraten wir euch, wie ihr mit euren digitalen Produkten überzeugen und sie erfolgreich verkaufen könnt.

Ihr habt schon eine eigene elopage und vielleicht schon das eine oder andere Produkt hochgeladen? Super, dann habt ihr die Basis gelegt und es kann losgehen!

Für alle anderen: Eine elopage ist schnell erstellt und völlig kostenlos und ihr könnt sofort mit dem Verkaufen digitaler Produkte starten! Tipps, wie ihr mit elopage digitale Produkte wie ein Profi verkauft, findet ihr auf unserem Blog.

Verkaufen digitaler Produkte Online-Kurse

1. Der erste Eindruck zählt

Das Produktbild ist meist das Erste, das eure Besucher sehen. Sprich, es muss rocken und ins Auge stechen! Unser elopager „Stoffwechseldiät“ macht es vor. Zugegeben, er nutzt hier gewisse weibliche Reize aus um für Aufmerksamkeit zu sorgen. Wie auch immer ihr dazu steht – der Erfolg gibt ihm recht. Hinzu kommt, dass das Bild professionell aufbereitet ist und die Fotos von hoher Qualität sind – ein Muss für erfolgreiches Verkaufen.

Verkaufen digitaler Produkte Produkt-Guideline

Achtet auf jeden Fall darauf, dass die Auflösung des Bildes ausreichend ist, damit es nicht verpixelt dargestellt ist. Eine Dateigröße von 200 bis 400 KB sollte dafür ausreichen.

2. Der Produkt-Titel

Wählt einen aussagekräftigen Titel, der euren Besuchern gleich verrät, um was es geht. Der Titel ist zudem nach dem Bild meist das zweite, das der Besucher sieht. Er muss also gut formuliert sein und das Interesse für das Produkt wecken. Nehmt euch hierfür etwas Zeit und testet verschiedene Varianten durch. Was liest sich am eingängigsten? Ist klar, um was es geht? Bekommt ihr Lust darauf, mehr über das Produkt zu erfahren?

Zieht am besten noch andere Meinungen zu Rate um das ganze aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Manchmal steckt man selbst so tief in der Materie und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr…

Weitere wertvolle Tipps für überzeugende Produktbeschreibungen findet ihr auf unserem Blog.

3. Seid ein Problemlöser

Ganz wichtig, mit eurem Produkt müsst ihr unbedingt ein Problem lösen. Das ist die Basis für erfolgreiches Verkaufen eurer digitalen Produkte. Im Bild oben seht ihr, wie unser elopager das macht. Seine Besucher kommen auf seine Seite, weil sie ein ganz konkretes Problem umtreibt: sie wollen abnehmen. Direkt im ersten Produktbild liefert er deshalb die Lösung: abnehmen und schlank und fit werden – alles mit seiner Stoffwechseldiät.

4. Schafft Mehrwert

Wenn ihr es schafft, ein Problem zu lösen, ist das schon mal ein guter Anfang. Versorgt eure Besucher zudem mit weiteren hilfreichen Informationen, am besten schon, bevor sie auf „kaufen“ drücken. Das können Tipps rund um das Produkt und die Problemstellung oder themenrelevante Links sein. So erzeugt ihr beim Besucher schon vor dem eigentlichen Kauf das Gefühl, bei euch wirklich etwas lernen und eine Lösung auf ihr Problem finden zu können.

Außerdem untermauert ihr dadurch euren Expertenstatus und eure Kunden fangen an, euch zu vertrauen. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie auch bei euch online einkaufen.

5. Die Katze im Sack kauft kein Mensch

Listet genau auf, was ihr zu leisten im Stande seid. Nicht mehr und nicht weniger. Alles Übertreiben wird euch später auf die Füße fallen. Achtet auch darauf, etwaige Zusatzkosten (etwa für die Anreise zu euren Kunden im Falle eines Foto-Shooting-Gutscheines) genau anzugeben. Erfährt der Kunde erst später davon, dann war er wahrscheinlich das letzte Mal bei euch und wird seine negativen Erfahrungen weitertragen.

Seid auch in allem anderen ehrlich: Gibt es Bereiche, in denen ihr mit eurem Produkt nicht weiterhelfen könnt? Dann kommuniziert das transparent. Euren Kunden wird selbst klar sein, dass die Eierlegende Wollmilchsau noch nicht erfunden wurde. Also keine Scheu.

Gut gemachte Produkt- und Webseiten-Bilder und aussagekräftige Texte zeigen euren Besuchern, was genau sie bei euch erwerben können. Je besser euch das gelingt, desto eher werden diese auch zu Käufern werden.

6. Macht Lust auf euer Produkt

Bei dem Wort „abnehmen“ denkt ihr zuerst an schlecht schmeckende Tütensuppen oder eintönige Ananas-Diät? Nicht so bei unserem elopager „Stoffwechseldiät„. Er kennt die Befürchtungen seiner Leser und entkräftet sie geschickt, indem er seine leckeren Rezepte anpreist.

Verkaufen digitaler Produkte Produkt-Guideline

7. Lockt mit Extras

Ihr müsst eure potentiellen Kunden überzeugen! Wie das geht? Bietet ihnen Extras an. Wie das aussehen kann seht ihr hier:

Verkaufen digitaler Produkte

Der Grund ist ganz einfach. Wenn ihr euren potentiellen Kunden suggeriert, mit dem Kauf des Produktes auch gleich weitere Extras zu erwerben, werdet ihr ihn leichter zum Kauf bewegen können. Jedes Extra ist ein Argument mehr, das euch diesem Ziel näher bringen kann.

8. Gebt Hilfestellung und steht mit Rat zur Seite

Im wilden Meer der tausenden von unterschiedlichen Produkten fühlt sich der Kunde schnell verloren. Holt ihn hier ab und gebt ihm Hilfestellung. Er wird es euch danken. Macht in eurer Produktbeschreibung deutlich, dass eure Erzeugnisse gut durchdachte und anschaulich gegliedert sind. Sorgt für Sicherheit, indem ihr zeigt, das ihr auch nach dem Kauf für eure Kunden da und über Telefon und Mail für sie zu erreichen seid.

9. Argumentiert präzise

Ihr schreibt natürlich keine Doktorarbeit. Allerdings sollte in eurer Argumentationskette immer ein roter Faden und eine gewisse Logik zu finden sein. Es bietet sich an, zunächst das Problem, mit dem Besucher zu euch kommen, zu skizzieren. So wissen sie, dass sie bei euch an der richtigen Stelle sind. Anschließend könnt ihr deutlich machen, wie ihr das Problem lösen könnt.

10. Vertraut auf das, was ihr könnt und kommuniziert das auch!

Brust raus, Bauch rein. Oder so ähnlich. Seid selbstbewusst, ohne überheblich zu wirken. Denn nur, wenn ihr selbst von eurem Produkt überzeugt seid, werdet ihr dafür auch Käufer finden. Ihr habt mit eurer Arbeit schon mal einen Preis oder eine andere Auszeichnung bekommen? Seid ihr Mitglied in einer anerkannten Innung  oder tragen eure Produkte ein Siegel, das für Qualität spricht? Super, dann zeigt das euren Besuchern.

11. Nutzt Bullet-Points

Keiner will erst lange Texte lesen müssen, um zu dem gelangen, was er sucht. Anstriche helfen euren Besuchern, schnell das Wichtigste zu erkennen. Schnelle Leser, sogenannte „Scanner“ werden es euch danken. Ein Beispiel dafür seht ihr hier:

Verkaufen digitaler Produkte

12. Habt eure Zielgruppe immer im Blick

Ihr solltet immer genau wissen, wer eure Zielgruppe ist. Davon abhängig könnt ihr eure Bilder und Texte anpassen. Betreibt ihr z.B. eine Boutique, die Mode für jüngere Zielgruppen verkauft, dann müsst ihr die Ansprache daran ausrichten.

Das gleiche gilt natürlich auch für eure Fotos. Tipps für überzeugende Webseiten-Fotos findet ihr übrigens auf unserem Blog!

13. Weckt Emotionen

Fotos von lachenden Menschen vermitteln ein gutes Gefühl und können eure Webseitenbesucher in Kauflaune bringen. Das könnt ihr für euch nutzen, indem ihr entsprechende Fotos einsetzt.

Verkaufen digitaler Produkte Produkt-Guideline

Achtet dabei auch darauf, dass die einsetzen Bilder auch zu eurem Produkt passen. Wenn ihr Finanz-Software verkauft und auf euren Bildern nur lächelnde Menschen ohne wirklichen Bezug zum Thema zu sehen sind – sorry, dann macht ihr etwas falsch.

14. Überrascht eure Besucher

Mit einem ungewöhnlichen Produktbild regt ihr nicht nur die Phantasie eurer Besucher an, sondern bleibt auch im Gedächtnis. Ein rot eingefärbter Elch mit brennender Zigarre vor psychedelischem Hintergrund? Vielleicht etwas ungewöhnlich, aber der Erfolg gibt unserem elopager Paul Ast recht. Bei aller Kreativität – achtet natürlich immer darauf, dass eure Motive auch zur anvisierten Zielgruppe passen.

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15. Achtet auf Trends

Ihr müsst nicht gleich auf jeder neuen Trend-Welle mitschwimmen, aber ein offenes Ohr dafür solltet ihr schon haben. Unser elopager Oliver Loos hat das verstanden und bietet z.B. angesagte Retro-Designs an – mit Erfolg.

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16. Für jedes Produkt gibt es Interessenten

Ihr glaubt, für Anträge auf Schulbefreiung gibt es keine Abnehmer? Unsere Zahlen sprechen eine andere Sprache.

Und wenn eure Besucher noch nicht wissen, dass sie genau euer Produkt brauchen, dann kreiert ein Bedürfnis:

17. Erschafft ein Bedürfnis

Erinnert ihr euch an das erste Foto dieses Artikels, das mit den etwas freizügigen Frauen-Bildern? Wer denkt dabei nicht an den nächsten Sommerurlaub oder den Besuch eines Schwimmbades? Wir „Normales“ sind leider gewöhnlich nicht mit so einem Körper gesegnet bzw. finden nicht die Zeit, die Woche drei mal ins Fitness-Studio zu gehen. Aber – wir wollen so aussehen! Zumindest unterstelle ich das hier einfach mal. Das Prinzip ist klar:

18. Versteckt euch nicht!

Ihr bietet etwas Gutes an, das euren Kunden Mehrwert bietet – warum dann also verstecken? Sorge dafür, dass man euch und euer Produkt auch sieht. Wie ihr als Online-Unternehmer sichtbar werdet, könnt ihr übrigens auf unserem Blog nachlesen. Nutzet Auszeichnungen in „fett“ und wählt die Schriftgröße für eure Texte nicht zu klein aus. Im Fließtext am besten nicht unter 12 Punkt und bei Überschriften darf es etwas größer sein.

Außerdem solltet ihr euren Besuchern etwas von euch zeigen. Ein sympathisches und gut gemachtes Portraitfoto ist da schon mal ein guter Anfang. Ein paar Worte zu euren Produkten, eurer Herangehensweise machen das Ganze noch greifbarer.

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19. Der Preis ist auch ein Argument

Der Preis ist ein wirksames Mittel, das ihr jedoch sparsam einsetzten solltet. Sind alle eure Produkte zu hochpreisig, dann wird das die Kunden eventuell verschrecken. Vor allem, wenn ihr einen geringen Social Proof (dazu mehr im nächsten Punkt) habt.

Sind eure Produkte allerdings zu tiefpreisig, kann das Kunden misstrauisch machen. Und ihr wollt ja eure Produkte nicht verramschen.

Findet hier für euch den besten Mittelweg. Schaut euch um, was die direkte Konkurrenz macht und passt eure Preise entsprechend an.

20. Social Proof – ein starkes Argument

Bittet eure (zufriedenen Kunden), euch eine Bewertung zu schreiben. Die könnt ihr dann auf eurer elopage und evtl. zu den Produkttexten hinzufügen. Positive Bewertung durch andere sind ein starkes Kauf-Argument. Sind bereits andere überzeugt, dann werden schneller auch Neue nachziehen! So fällt euch das Verkaufen digitaler Produkte mit der Zeit immer leichter.

21. Erfolgreiches Verkaufen digitaler Produkte mit Gutscheinen

Gutscheine werden immer beliebter. Außerdem stellen sie eine bequeme Möglichkeit dar, euren Lieben oder euch selbst eine Freude zu machen. Wer würde sich nicht über einen z.B. einen Essensgutschein seines Lieblings-Restaurants freuen? Nutzt diesen Trend und fügt eurer elopage Gutscheine hinzu. Wie das geht, erfahrt ihr hier.

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22. Badges – der Turbo fürs Verkaufen digitaler Produkte

Nutzt am besten zusätzlich unsere Badges, um eure Kunden von eurer Webseite direkt zum Produkt zu führen. Wie das geht, lest ihr hier.

Wir hoffen, wir konnten euch mit diesem Artikel Inspiration für eure eigenen elopages und Produkte geben! Wenn ihr noch keine elopage habt, dann probiert es gleich mal aus und registriert euch kostenlos auf dem SaaS-Tool für smarte Online-Unternehmer!

Themennahe Artikel, zur Erstellung von Fotos für eure Webseiten und Social-Media findet ihr auch auf unserem Blog – schaut mal rein!

Solltet ihr noch Fragen offen haben, erreicht ihr uns jederzeit über support@elopage.com oder ruft an unter +49 (30) 55 23 74 61.

 

Verkaufen digitaler Produkte

 

 

 

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