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6 Wege, wie du das Vertrauen deiner Kunden gewinnst

Es ist eine der meistgestellten Fragen in meinen Coachings: „Wie bekomme ich mehr Reichweite?“ Dabei ist Traffic gar nicht die wichtigste “Währung”, wenn dein Ziel ist, mit deinem Blog oder deiner Website ein Produkt zu verkaufen. In diesem Fall gibt es etwas, das viel wichtiger ist: Vertrauen!

In diesem Artikel lernst du, warum Vertrauen so wichtig ist und wie du es schaffst, mit deinem Online-Auftritt Vertrauen aufzubauen.

Warum ist Vertrauen wichtig?

Mach doch mal ein Gedankenexperiment mit mir: Stell dir vor, du kommst über einen Facebook-Post (vielleicht sogar über einen bezahlten) auf einen Blog, den du bisher nicht kanntest. Du stößt dort auf ein E-Book, dass so klingt als würde es all deine Probleme lösen. Leider kostet es ungefähr genau so viel, wie du in einem halben Monat verdienst… Was tust du?

Ich kann dir sagen was ich tun würde: ich würde mir mal anschauen, wer dieses E-Book überhaupt geschrieben hat. Warum er denkt, dass er mir helfen kann und ob es Leute gibt, die das Produkt schon vor mir gekauft haben und wirklich Erfolge erzielen konnten. Mit anderen Worten: ich schaue mir an, ob das Produkt und der Verkäufer vertrauenswürdig ist.

Wenn du online Produkte verkaufst, dann solltest du dich also in erster Linie eines fragen: „Wie schaffe ich es, dass die Leute, die meine Website besuchen, mir vertrauen?“.

Überraschung: ich hab da ein paar Möglichkeiten vorbereitet 😉

So kannst du das Vertrauen deiner Leser gewinnen:

1. Testimonials

Eine der wahrscheinlich besten Möglichkeiten, um deinen Lesern zu zeigen, dass sie dir und deinen Produkten vertrauen können: Du featurest Leute, denen du mit deinem Produkt oder Service schon geholfen hast. Je unterschiedlicher die Testimonials sind, desto besser – so erhöhst du die Chance, dass sich dein Leser in einem Statement wiederfindet. Frag deine Kunden, bei welchem Problem ihnen dein Produkt geholfen hat und was sie seitdem anders machen als vorher.

2. Videos

Ich bin – wie der Name meines Unternehmens (Blog Your Thing) verrät – ein großer Fan von Blogs. Aber geschriebene Texte haben einen großen Nachteil: sie transportieren nur den Inhalt. Deine Gestik, Betonungen bestimmter Wörter usw. gehen verloren. Es gibt noch einen zweiten Nachteil gegenüber Videos: Blogartikel können im Prinzip von jedem geschrieben werden – auf einem Video bist immer du zu sehen. Das hilft dabei, eine persönliche Bindung herzustellen. Wie ich mein Online-Business gestartet habe, habe ich meine Mini-Blog-Booster ins Leben gerufen: kurze Videos mit Blogging Basics für zwischendurch. Und diese Videos haben einigen meiner zukünftigen Kunden die Angst davor genommen mich zu kontaktieren und ich werde bis heute immer wieder darauf angesprochen.

3. Wissen teilen

Woher weiß dein Kunde eigentlich, dass du Ahnung von den Themen hast, die du in deinem Produkt behandelst? Weil es auf deiner About-Seite steht? Warum gibst du deinen Lesern nicht einen Vorgeschmack deines Wissens – am einfachsten in Form von Blogartikeln, in denen du dein Wissen in kleinen Häppchen teilst? Oder du erstellst Worksheets oder Checklisten für deine Leser. Ein Beispiel dafür findest du seit kurzem bei mir am Blog: in meiner Blogothek teile ich Worksheets, E-Books und Checklisten für Blogger. Und potenzielle Kunden können sich so ein Bild davon machen, ob sie meine Art, wie ich Dinge erkläre, mögen.

4. Erreichbar sein

Hast du schon mal jemandem eine Nachricht geschrieben und musstest 2 Wochen auf eine Antwort warten? Nervig. Wenn jemand bei der ersten Kontaktaufnahme schon nicht erreichbar ist, wie sieht es dann aus wenn wir zusammenarbeiten und ich ein akutes Problem habe? Wenn du erreichbar bist gibst du deinen potenziellen Kunden das Gefühl für sie da zu sein. Versuch also E-Mails so schnell wie möglich, am besten innerhalb von 24 Stunden zu bearbeiten. Wenn das unmöglich ist, dann antworte ihnen zumindest mit einer kurzen Nachricht, dass du das Mail bekommen hast und so bald wie möglich antwortest. Tools wie Canned Responses für Gmail helfen dir dabei, Zeit zu sparen.

5. „Bekannt aus…“

Du hast einen Blogartikel auf einer bekannten Seite in deiner Nische geschrieben? Dann erzähl deinen Lesern davon! Bilde die Logos in der Sidebar oder auf deiner Startseite ab. Das zeigt, dass du nicht nur so tust als hättest du Ahnung von dem was du machst – es zeigt, dass andere Experten aus deinem Bereich Wert auf deine Meinung legen!

Buchschreiben Janneke

6. Schreib ein Buch / tritt öffentlich auf

Ein Buch schreiben oder als Speaker vor einer Menge stehen – das kann nicht jeder. Wenn du die Möglichkeit hast das zu tun (und es dir nicht total widerstrebt), dann probiere es aus! So kannst du dich gleich auf zwei Arten als ExpertIn positionieren: einmal vor deinem Publikum und ein Mal, wenn du es als Referenz auf deinem Blog angibst.

 

Nutzt du eine der Möglichkeiten, damit deine Leser Vertrauen aufbauen können? Oder hast du eine andere Strategie?

 

Janneke Duijnmaijer

Über Janneke Duijnmaijer

2007 hat Janneke Duijnmaijer ihren ersten Blog gestartet und sofort ihre Leidenschaft dafür entdeckt. Nach ein paar Jahren in einer Online-Agentur, hat sie Blog Your Thing ins Leben gerufen. Dort bietet sie Bloggern und EPUs, die online Geld verdienen wollen, Coachings und Onlinekurse zum Thema Bloggen und Online-Marketing an. Einen Vorgeschmack gibt es in der Blogothek (http://www.blogyourthing.com/blogothek-anmeldung), in der gratis Worksheets, Checklisten und E-Books verfügbar sind.