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Als Online-Unternehmer sichtbarer werden – 8 Tipps!

Als Online-Unternehmer und Solopreneur ist man darauf angewiesen, sichtbar zu sein, um ins Sichtfeld potentieller Kunden zu kommen. Nur so lassen sich neue Aufträge und Engagements an Land ziehen. Wir zeigen euch 8 Wege auf, wie ihr eure Sichtbarkeit steigern und mit eurem Online-Business richtig durchstarten könnt!

1. Nutzt die Macht der Videos

Videos erzeugen Aufmerksamkeit. Wenn sie gut gemacht und relevant sind, dann bringen sie den Facebook- oder Instagram-User dazu, beim Scrollen durch die Timelines zu stoppen und sich den Inhalt anzusehen. Hinzu kommt, dass – ihr habt es sicher schon mitbekommen – Facebook und Co. Videoformate bevorzugt in den Feeds auftauchen lassen und ihnen eine höhere Relevanz zuschreiben. Das könnt ihr für euer Marketing, den Verkauf eurer digitalen Produkte und die Extra-Portion-Sichtbarkeit nutzen.

How to: Knackpunkt sind bei Videos wie auch bei allen Inhalten der Mehrwert und die Relevanz (für eure Zielgruppe). Ein gewisser persönlicher Touch ist ebenfalls wichtig, vor allem, wenn ihr als Mensch im Mittelpunkt eures Business steht, was bei Coaches oft der Fall ist. Wenn ihr also als Coach arbeitet, dann könntet ihr euren Zuschauern in kurzen Live-Clips Tipps und Ratschläge geben. Auf unserem Blog geben wir euch weitere Inspiration für gelungenes und kreatives Video-Marketing – schaut mal rein!

Live Videos

Coach und Beraterin Nina Stromann nutzt Live-Videos regelmäßig und erzielt damit eine große Reichweite und Sichtbarkeit.

 

2. Facebook-Ads

Mit Facebook-Ads könnt ihr eurer Zielgruppe relativ zielsicher Werbung zuspielen lassen und damit Sichtbarkeit und Reichweite erzeugen. Beides sind Voraussetzungen, damit euer Online-Business durch die Decke geht – deswegen kann sich diese Art der Werbung für Online-Unternehmer und Solopeneure definitiv lohnen. Die erhöhte Sichtbarkeit ist jedoch – abhängig davon, welche Art von Kampagnen ihr startet – teilweise mit recht hohen Investitionen verbunden.

How to: Um erfolgreich mit euren Anzeigen zu sein, müsst ihr zunächst unbedingt eure Zielgruppe kennen und diese möglichst genau definieren. Außerdem solltet ihr euch mit den verschiedenen Modellen auseinandersetzen, die euch Facebook zur Verfügung. Einen Überblick über mögliche Arten von Ads und ob sich das Ganze für euch lohnt, findet ihr auf unserem Blog.

Ob die Leads, die durch Facebook-Anzeigen auf euch aufmerksam werden dann auch konvertieren (also z.B. eure digitalen Produkte kaufen), ist natürlich ungewiß. Häufig fahrt ihr in dieser Beziehung besser, wenn ihr z.B. ansprechende Blog-Artikel präsentiert – denn hiermit lässt sich eine überzeugendere Argumentations-Kette erreichen, die Leser eher dazu bringt, euch zu vertrauen und bei euch einzukaufen.

Womit wir auch schon bei nächsten Punkt wären, dem Content Marketing.

Blog

Einen eigenen Blog zu führen kann sich definitiv lohnen, auch in Sachen Sichtbarkeit.

 

3. Content Marketing

Mit Content Marketing könnt ihr neue potentielle Kunden auf euch aufmerksam machen und sie von euren Qualitäten überzeugen. Sehr gut eignet sich dafür ein Blog, den die meisten von euch ja schon betreiben. Hier könnt ihr euren Lesern echten Mehrwert servieren und gleichzeitig euren Expertenstatus untermauern.

How to: Sorgt für „Unique Content„, den die Leser nicht auf jeder x-beliebigen anderen Seite bekommen können. Neben dem Mehrwert solltet ihr euch damit von Mitbewerbern abheben und eine eigene Sprache finden. Seid dabei ruhig etwas kreativ und wertet die Performance der Artikel anschließend aus, um gegebenenfalls anzupassen. Facebook selbst liefert euch einige Analysenmöglichkeiten dazu, ihr könnt natürlich auch andere Tools wie Google Analytics nutzen.

Achtet beim Erstellen der Inhalte zudem darauf, die Texte und Co. suchmaschinenfreundlich zu gestalten, damit die Artikel bei Google besser ranken. Auf unserem Blog findet ihr ebenfalls Tools, mit denen ihr überprüfen könnt, inwieweit ihr eure bestehenden Inhalte schon SEO-wirksam optimiert habt.

Auch für den Outreach – also das Herantreten an andere Blogger, Influencer und Co. – ist ein eigener Blog die richtige Basis.

Mehr dazu im nächsten Punkt:

4. Outreach – Gastbeiträge und Co.

Um sichtbarer zu werden, müsst ihr euch unbedingt gut vernetzen. Eine Outreach-Strategie in Form von Gastbeiträgen kann hier helfen. Indem ihr auf anderen Blogs, die sich um eure Themenwelten drehen, Gastbeiträge schreibt, werdet ihr nicht nur sichtbarer, sondern erschließt euch auch neue potentielle Klientengruppen. Außerdem verbessert ihr durch die Extra-Schreibeinheiten euren Schreibstil, werdet schneller im Formulieren und Dinge auf den Punkt bringen.

How to: Macht euch eine Liste der relevanten Blogs, die thematisch gut zu euch passen und schreibt diese an, ob ihr einen Gastbeitrag für sie schreiben könnt. Bevor ihr Kontakt aufnehmt, solltet ich allerdings gut vorbereitet sein. Eine bloße Anfrage, ob ein Gastbeitrag gewünscht ist, ist viel zu umkonkret und kostet wertvolle Zeit in der Kommunikation. Da ist es besser, wenn ihr mit einer konkreten Idee auf den anderen zugeht. Listet euch mögliche Themen auf (die thematisch zum Blog des anderen passen) und skizziert bereits ein wenig den Inhalt. Dazu könnt ihr noch andere Rahmendetails (wie die Zahl der Wörter, Bilder etc.) nennen, die eine Abstimmung gleich in der ersten E-Mail möglich machen. Oft haben größere Blogs bereits Richtlinien, nach denen sie Gastbeiträge akzeptieren. Ein genauer Check der Webseite im Vorfeld ist also Pflicht.

Natürlich könnt ihr auch andere Online-Unternehmer fragen, ob sie bei euch einen Gastbeitrag schreiben wollen. So bringt ihr neue Expertise und Schwung auf euren Blog – die Leser werden es euch danken! Um die E-Mail-Kommunikation so effizient wie möglich zu halten, empfiehlt es sich, gleich in eurer ersten Mail anzugeben, was ihr im Gegenzug anbieten möchtet. Das kann z.B. eine Erwähnung des Gastbeitrages in eurem Newsletter, Social-Media und Co. sein.

5. PR-Arbeit

Veröffentlichungen in Zeitungen, Magazinen und Co. können euch extrem viel Aufmerksamkeit bescheren. Auch in Zeiten sinkender Auflagenzahlen erreicht ihr mit einem Artikel in Tageszeitungen schnell zehntausende potentielle neue Kunden.

 

PR-Arbeit

Nicht nur schreien, sondern vor allem Mehrwert anbieten, heißt die Devise bei PR-Arbeit.

 

How to: An Presse-Veröffentlichungen zu kommen, ist nicht leicht. Dazu muss eure Story schon echten Mehrwert für die Leser des jeweiligen Mediums schaffen. Behaltet also immer im Hinterkopf, ob eure Dienstleistung auch wirklich zu den Lesern passt. Wenn ihr beispielsweise Coach für Online-Marketing seid und Online-Kurse für das gehobene Management anbietet, dann kontaktiert ausschließlich die Medien, für deren Leser ihr relevant seid. In Frage kommen dann beispielsweise einschlägige Special-Interest-Magazine, die genau auf eure Branche spezialisiert sind. Alles andere ist meist Zeitverschwendung und füllt nur die digitalen Papierkörbe der Redakteure.

Macht euch vertraut mit den in Frage kommenden Medien und recherchiert die jeweiligen Redakteure, damit ihr sie persönlich ansprechen könnt. Fasst euch kurz und kommt in den Mails oder Anrufen sofort zum Punkt, denn Journalisten haben wenig Zeit und das solltet ihr immer respektieren. Bietet mit eurer Story einen echten Mehrwert und bringt diesen glaubwürdig rüber. Dann stehen eure Chancen nicht schlecht! Auf jeden Fall solltet ihr immer ein gutes Press-Kit parat haben, damit ihr bei Anrufen von Journalisten sofort die wichtigsten Infos zur Hand habt.

6. Webinare

Webinare sind (immer noch) angesagt. Das ist auch kein Wunder, denn die Zahl der Menschen, die sich online weiterbilden und nach Informationen und Lösungen für ihre Probleme suchen, wächst ständig. Hier warten also jede Menge Wissensdurstige und potentielle Kunden auf eure Lernangebote – diese Chance solltet ihr nutzen! Wenn ihr es richtig anstellt, könnt ihr jede Menge Menschen mit euren Webinaren erreichen und neue Zielgruppen erschließen. Außerdem spart ihr euch die Reisekosten und Co., die angefallen wären, wenn ihr ein Seminar gehalten oder Klienten-Besuche gemacht hättet.

How to:  Wenn ihr als Online-Marketing-Coach aktiv seid, dann könntet ihr z.B. ein Webinar zum Thema „Social-Media-Marketing“ anbieten. Sorgt im Vorfeld dafür, dass genug Menschen von eurem Angebot erfahren, tut euch mit anderen Experten zusammen und bietet im Webinar echten Mehrwert an. Was es bei der Vorbereitung und technischen Umsetzung von Webinaren alles beachten müsst, könnt ihr hier nachlesen.

SEO_blog

7. SEO

Search Engine Optimization (SEO) ist unabdingbar für Online-Unternehmer. Wenn ihr euren Content und eure Webseiten insgesamt suchmaschinenfreundlich aufbereitet, dann landet ihr automatisch auf den vorderen Plätzen in der Google-Suche. Und das ist bares Geld wert, denn neue potentielle Kunden suchen oft zuerst online über Google und Co. Wer hier nicht optimiert, der verschenkt echtes Potential!

How to: Ein Schlüssel, wie ihr bei Google gefunden werdet, sind neben hochwertigen Inhalten Keywords. Habt ihr schon die für euch relevanten Keywords herausgefunden? Sie beschreiben den Kern eures Business und repräsentieren gleichzeitig die Worte und Wortgruppen, die eure (potentiellen) Kunden in die Google-Maske eingeben, um ein Problem zu lösen. Wenn z.B. jemand online danach sucht, wie er eine erfolgreiche Social Media-Strategie für sein Business erstellen kann, dann wird er im Netz etwa nach „Social-Media-Strategie“, „Online-Business“ und dergleichen suchen. Hier müsst ihr ihn abholen und z.B. mit entsprechend aufbereiteten Artikeln auf euren Blog/Webseite lotsen. Um die passenden Keywords und neue Keyword-Ideen zu finden, könnt ihr den z.B. Keyword-Planner von Google nutzen.

Tipp: Auf unserem Blog zeigen wir euch, was es bei der OnPage-Optimierung alles zu beachten gibt und wie ihr mit einigen wenigen Kniffs eure Position in den Suchergebnissen deutlich verbessern könnt – lest mal rein!

8: Google+ und Branchenportale

Klingt vielleicht old-school, dennoch: Einträge bei Google(+) und in Branchenportalen können sich lohnen!

How to: Tragt euch zunächst bei Google ein. Das macht auch für Online-Unternehmer durchaus Sinn: Nehmen wir an, jemand sucht online nach eurer Dienstleistung in seiner Nähe – z.B. Business-Coachings -, dann findet er euch so schneller. Wie ihr als Online-Unternehmer bei allen Google-Diensten besser gefunden werdet, erfahrt ihr hier.

Ist der Eintrag bei Google gemacht, kommt der nächste Schritt: der Eintrag in ein Telefonbuch, beispielsweise „Das Örtliche“. Auch Einträge bei anderen Portalen, z.B. Yelp oder „kennstdueinen“ kommen in Frage. Tragt euch ruhig auf mehrenden passenden Plattformen ein, denn das kann eure Bekanntheit und euren Ruf (durch die Bewertungen) verbessern.

 

Ich hoffe, ich konnte euch einige neue Inspiration dafür geben, wie ihr eure Sichtbarkeit als Online-Unternehmer und Solopreneur steigern könnt.

Seid kreativ und probiert einfach ein bisschen aus – dabei wünsche ich euch viel Spaß!

Wenn ihr Fragen habt oder weitere Inspiration braucht, schickt uns einfach eine Mail an support@elopage.com oder ruft uns unter der +49 (30) 55 23 74 61 an.

 

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