Sign Up Form
Sign In Form
Du möchtest digitale Produkte erstellen, zu denen deine Kunden nicht nein sagen können? Dann trage dich hier ein und erhalte den elopage-Guide gratis! Außerdem bekommst du die heißesten Tipps und Tricks rund um das Verkaufen digitaler Produkte in unserem Newsletter.
Ich hasse Spam und verspreche deine Daten zu schützen.

Das erste eBook: 7 Experten verraten ihren besten Tipp!

Das erste eBook ist ein Abenteuer. Du bist unsicher und es gibt viele Fragen, die sich dir stellen. Bin ich gut genug? Kann ich das überhaupt? Werde ich ein Thema finden, das meine Leser tatsächlich interessiert? Wie soll ich anfangen?

Keine Sorge, mit diesen Fragen bist du nicht allein! Selbst Bestseller-Autoren haben diese Unsicherheiten und Probleme bei ihrem ersten eBook verspürt. Für dich haben sich sieben Experten unseren Fragen gestellt und geben dir wertvolle Einblicke in ihren eigenen Prozess beim ersten Buch!

elopage fragt

Wir haben unseren Experten zwei kurze Fragen gestellt, um ihr jeweils größtes Problem und ihren besten Tipp zu erfahren.

Frage 1: Was war deine größte Hürde, bei deinem ersten eBook?
Frage 2: Wenn dein heutiges Ich deinem damaligen Ich einen Tipp geben könnte – welcher wäre es?

Die Experten antworten

Die Antworten beziehen sich auf die jeweiligen persönlichen Erfahrungen, die unsere Experten gemacht haben. Meine Empfehlung: Such dir die Tipps raus, die sich für dich gut anfühlen und teste aus, ob sie für dich auch tatsächlich funktionieren!

Falls nicht, komm zurück und probiere einen anderen Tipp aus. Ich bin mir sicher, dass auch für dich und dein eBook das Richtige dabei ist.


Tim Chimoy – citizencircle.de

Mein größtes Problem war es, das eBook zu Ende zu schreiben. Mitten im Buch verließ mich plötzlich die Motivation. Weil ich zuviel über das schon Geschriebene nachgedacht habe, fand irgendwann alles doof. Ich hatte absolut keine Lust mehr, weiterzuschreiben. Dieses Gefühl zu überwinden ist sehr schwer.

Dafür habe ich bis heute leider auch noch keine Lösung gefunden, die wirklich sexy ist. Das einzige, was mir hier wirklich hilft: Durchbeißen! Ich muss dranbleiben, bis das Buch geschrieben ist, anders geht es nicht.

Mein Tipp: Mach dich beim Schreiben komplett frei von deinem Leser. Ich achte immer darauf, nicht darüber nachzudenken, was der Leser vielleicht will, sondern was ich will. Wenn ich das eBook so schreibe, wie ich es selbst toll finde, fällt es mir leichter, es bis zum Schluss durchzuziehen.


Dilyana Hunley – germanskills.com

Die größte Hürde ist für mich das Mindset. Ich frage mich, ob ich wirklich etwas Sinnvolles beizutragen habe. Egal wie groß dein Experten-Status ist, du glaubst, dass du immer noch mehr Wissen ins erste Buch packen musst. Selbst als es fertig war, habe ich mich immer noch gefragt, ob es gut genug ist. 10 Leute haben es Korrektur gelesen und ich selbst habe es auch noch 17 Mal gelesen. Die Fragen sind trotzdem geblieben. Kann ich das so rausbringen? Würden die Leute wirklich so viel Geld dafür ausgeben? Ist das Thema ansprechend genug? Was ist mit dem Titel?

Diese inneren Zweifel haben nie aufgehört. Selbst jetzt noch, nach über 800 Verkäufen, bringe ich alle zwei bis drei Monate ein Update mit Korrekturen raus. Heute bin ich froh, es veröffentlicht zu haben. Denn der größte Fehler wäre gewesen, es in der Schublade liegen zu lassen. Ich hab mir einfach gesagt „Du bringst es jetzt raus. Es ist ein eBook, das bedeutet, dass du es später korrigieren kannst!“

Mein Tipp: Schreibe dein Buch so, dass du noch fünf weitere zu dem Thema schreiben kannst. Stopfe nicht all dein Wissen in ein Buch. Wenn du vorhast, nur eins zu schreiben, schreib lieber keins. Du solltest noch zwei bis drei weitere Bücher planen oder einen Online Kurs, den du als Upsell dranhängen kannst. Der sollte gleich im ersten eBook verlinkt sein.  Wenn du noch kein fertiges Folgeprodukt hast, schreibe einfach einen Hinweis rein oder ergänze den Link zu deinem Newsletter. So sammelst du die Kunden schon ein und kannst sie dann später informieren.


Matthias Aumann – companybest.de

Ich hatte zwei große Hürden zu überwinden. Die erste war es, einen roten Faden reinzubringen. Ich hatte die Inhalte und Themen alle im Kopf, brauchte aber dringend eine Struktur, die Sinn ergibt. Leser brauchen eine Art Routenplan, an dem sie sich orientieren können. Hierbei hat mir ein Brainstorming geholfen, aus dem ich dann die Struktur bilden konnte.

Die andere – und größere – Hürde war die Zeit. Ich habe für das Buch sehr lange gebraucht. Ein ganzes Jahr! Das lag auch daran, dass ich oft große Pausen zwischen dem Schreiben gemacht habe. Mal Tage, mal Wochen oder Monate. Dadurch habe ich das Buch insgesamt bestimmt dreimal geschrieben. Bei jedem wieder einlesen stellte ich fest, dass ich es jetzt ganz anders schreiben würde. Anstatt weiterzuschreiben, habe ich also immer wieder alles neu geschrieben. Das hat insgesamt sehr lange gedauert.

Mein Tipp: Schreib nicht jedes Wort selber. Ich habe mich damit beschäftigt, wie es andere Bestseller-Autoren machen. Bodo Schäfer, Dirk Reuter und Jürgen Höller zum Beispiel diktieren ihre eBooks und lassen sie dann abtippen. Auf diese Weise schreibst du nicht alles selbst und vor allem nicht ständig neu. Du bekommst nur die fertige Version. Die kannst du dann durchgehen und korrigieren. Bei meinem nächsten Buch werde ich es auf jeden Fall so machen. Ich denke, dass ich mir da viel Zeit und Ärger ersparen werde.


Thomas Mangold – selbst-management.biz

Das Schreiben des eBooks war für mich keine große Hürde. Ich bin es von meinem Blog gewohnt, viel zu schreiben. Mein Problem war eher technischer Natur. Ich habe das eBook damals in Word verfasst. Als ich es dann auf Amazon hochgeladen habe, gab es sehr viele Probleme mit dem Layout. Auch das Cover hat Probleme gemacht. Bis Amazon das eBook endlich fehlerfrei akzeptiert und veröffentlicht hat, war echt viel Arbeit nötig.

Mein Tipp: Zum einen solltest du unbedingt ein evergreen Thema wählen, bei dem sich nicht viel verändert. Und ich hab festgestellt, dass man nicht versuchen sollte, das eBook in einer Woche zu erstellen. Sonst kann es passieren, dass du dich zu stark unter Druck setzt und dir den ganzen Spaß nimmst. Ich blocke mir eine bis zwei Stunden pro Tag. Es ist meiner Meinung nach ein Fehler, am Tag fünf, sechs oder sieben Stunden zu schreiben. Dadurch machst du zu viele Fehler und musst hinterher viel mehr überarbeiten. Heute ist das Schreiben für mich die erste Handlung des Tages. Inklusive Recherche sind 1.000 bis 2.000 Wörter pro Tag drin.


Benjamin Michels – benjamin-michels.de

Ich hatte Probleme, einen Überblick zu bekommen, was überhaupt alles möglich ist. Es ist schwierig, das Unwichtige vom Nötigen zu trennen. Auch die Fragen nach der Formatierung vom eBook oder wo und wie ich veröffentlichen möchte, haben mich sehr beschäftigt. Da war diese große graue Wolke der Unwissenheit. Am Ende habe ich mir einen (viel zu teuren) Kurs gebucht, um mehr zu erfahren. Glücklicherweise hat sich das Veröffentlichen vom eBook am Ende trotzdem ausgezahlt.

Mein Tipp: Buche auf jeden Fall nochmal den Kurs! 😄 Nein, Scherz beiseite. Ich empfehle, sich auf jeden Fall an jemanden dranzuhängen, der das schon mal gemacht hat. Nimm die ganze Unsicherheit so schnell wie möglich heraus und dann schließe dich eine Woche ein, um zu schreiben. Die für mich beste Methode ist es, ohne Unterbrechung zu schreiben und das eBook so schnell wie möglich runter zu schreiben.


Jessica Ebert – jessica-ebert.de

Meine Größte Hürde war es, die Ideen die ich hatte, didaktisch sinnvoll und interessant zu gliedern. Allgemein ist mir die Didaktik sehr wichtig. Denn nur so kann ich den Leser an seinem aktuellen Punkt abholen und ihn nach und nach zur Lösung seines Problems führen. Das ist bei meinem Content das Ziel.

Um dieses Problem zu lösen, habe ich einige andere Sachbücher in ähnlichen Themengebieten durchgeschaut und mich inspirieren lassen. Des Weiteren habe ich den Aufbau in einer Mindmap „aufgezeichnet“ und die einzelnen Themen so sortiert, wie es für mich stimmig war. Nach dem Feedback von Kollegen, wurde der ein oder andere Punkt nochmal verschoben. Aber am Ende hat es dann gepasst. So gehe ich seitdem nicht nur bei Büchern vor, sondern auch bei der Erstellung  von Online-Kursen und Blogartikeln.

Mein Tipp: Ich würde mir raten, mehr Zeit in die Vorbereitung zu stecken. Denn wenn das Gerüst richtig stabil aufgebaut ist, braucht man sich keine Sorgen mehr zu machen, dass der Maler beim pinseln womöglich abrutscht und das Gleichgewicht verliert.
Konkret: Achte darauf, dass du den Umfang und Inhalt deines Buches strukturiert und umfangreich vorbereitest. So fällt es dir sehr viel leichter das Buch zu schreiben.


Sebastian Kühn – Wireless Life

Mein Problem war die Disziplin. In den ersten vier Monaten habe ich immer nur dann geschrieben, wenn ich mal Luft hatte. Damit ich klarere Ziele hatte, die ich einhalten konnte, habe ich mir dann aber auf den Tag genau runtergebrochen, wie viele Wörter ich noch schreiben musste. Damit lief es besser.

Auch die Formatierung hatte ich unterschätzt, besonders die verschiedenen eBook Formate haben mir Schwierigkeiten bereitet. Ich habe ja alles komplett selber gemacht. Beim zweiten eBook habe ich das dann alles outgesourced und würde das auch jedem empfehlen.

Mein Tipp: Insgesamt lief es eigentlich sehr gut. Ich hatte bereits einen Blog und damit Reichweite und ich habe auch mit vielen Leuten gesprochen, die selber veröffentlicht hatten. Allerdings habe ich mir über das Thema Marketing viel zu spät Gedanken gemacht. Zwar habe ich sechs Monate lang geschrieben und in der Zeit eine Interessenten-Liste zusammengestellt, aber erst zwei Wochen vor der Veröffentlichung ernsthaft nach Affiliatepartnern oder Möglichkeiten, Gastartikel zu schreiben, gesucht. Das nächste Mal würde ich mindestens einen Monat vorher mit dem Marketing anfangen.


Dein eigenes eBook erstellen

Wie du siehst, haben auch die Besten mal ganz von vorn angefangen. Sie hatten mit den selben Fragen, Problemen und Sorgen zu kämpfen. Warum sie trotzdem ihre eBooks erfolgreich erstellt und verkauft haben?
Weil sie es durchgezogen haben! Es gibt keine perfekte Formel und keinen magischen Trick. Das bedeutet, dass auch du dein eBook schreiben und erfolgreich verkaufen kannst.

Dabei helfen wir dir mit unserem kostenlosen Online-Kurs „eBooks erstellen und verkaufen“.
Melde dich gleich an und erfülle dir endlich den Traum vom eigenen eBook!

 

Über Alice Högner

Alice ist Bloggerin, Autorin, Gründerin der Autoren-Community AuthorWing und ausgewiesener Film- und Serienfreak. Ihre Steckenpferde sind das Bloggen und Kommunikation über die sozialen Medien - Twitter ist dabei ihr absoluter Favorit, dicht gefolgt von Facebook und Instagram.