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Digitale Produkte verkaufen – der komplette Guide!

Digitale Produkte sind eines der Buzz-Themen in der Online-Welt und mit das lukrativste Online-Business-Modell. Damit du optimal vorbereitet in diesen Markt einsteigen und erfolgreich digitale Produkte erstellen und verkaufen kannst, zeige ich dir in diesem Artikel alles, was du wissen musst.

Das lernst du in diesem Beitrag:

  • Part 1: Die richtigen Voraussetzungen schaffen: In diesem Kapitel bekommst du einen Überblick über die wichtigsten Voraussetzungen, die nötig sind, um erfolgreich mit dem Verkauf deiner digitalen Produkte zu starten.
  • Part 2: Digitale Produkte erstellen: Wir schauen uns zusammen an, welche verschiedenen Formate digitaler Produkte es gibt und wie du sie erstellen kannst.
  • Part 3: Digitale Produkte erfolgreich vermarkten: Hier liegt der Fokus dieses Artikels. Ich zeige dir einige Wege und Marketing-Strategien auf, mit denen du deine digitalen Produkte erfolgreich vermarkten kannst.

Am Ende dieses Artikel wirst du einen guten Überblick haben, wie du die optimale Basis schaffst, digitale Produkte erstellst und sie anschließend erfolgreich verkaufen kannst.

Es lohnt sich also, dranzubleiben!

Bevor wir jetzt damit beginnen, die wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches Verkaufen digitaler Produkte durchzugehen, lass uns noch einen Blick auf einige der Vorteile digitaler Produkte werfen:

Vorteile digitale Produkte:

  • Digitale Produkte musst du nur einmal herstellen und kannst sie dann unendlich reproduzieren und dein Business skalieren.
  • Dir entstehen meist keine Kosten für Personal, Lagerung oder für Versand.
  • Du kannst passives Einkommen generieren.
  • Digitale Produkte haben kaum Folgekosten und eine hohe Gewinnspanne.
  • Verkauf und Vertrieb sind nahezu automatisierbar.
  • Die Nachfrage nach hochwertigen Infoprodukten und elearning steigt ständig.
  • Marketing-Aktivitäten lassen sich gut analysieren.
  • Die volle Flexibilität: Ortsunabhängiges Arbeiten ist genauso wie in Heimarbeit von zuhause aus möglich.

Wow, das sind eine ganze Menge Vorteile, oder?

Wenn du noch mehr Motivation brauchst, dann schau dir mal diese Argumente für digitale Produkte an.

Jetzt weißt du Bescheid, was dich in diesem Artikel erwartet und welche Vorteile digitale Produkte mit sich bringen – Zeit, loszulegen!

Digitale Produkte verkaufen

Part 1: Die richtigen Voraussetzungen schaffen

Bevor wir uns verschiedene Möglichkeiten der Erstellung und Vermarktung digitaler Produkte ansehen, macht es Sinn, zunächst einige der wichtigsten Voraussetzungen durchzugehen. Du findest weiterführende Links, um an Stellen deiner Wahl weiter ins Details zu gehen.

Es lohnt sich in jedem Fall, diesen Bereich solide durchzuarbeiten, denn damit legst du eine solide Basis, die dir später beim Verkaufen helfen wird. Auch wenn du in diesem Bereich schon absolut sattelfest bist, kann es sich lohnen, die einzelnen Punkte noch mal durchzugehen und bei Bedarf zu optimieren.

Schritt 1: Finde ein dringendes Problem deiner Zielgruppe

Bevor du ans Brainstorming oder die Erstellung deines digitalen Produktes gehst, solltest du zunächst deiner Zielgruppe genau zuhören, ihre Bedürfnisse erforschen und wenn möglich Kunden-Avatare erstellen. Lies am besten gleich die verlinkten Artikel, um mehr darüber zu erfahren. Zusätzlich kannst du auch eine Umfrage starten und folgende Punkte abfragen:

  • Wo drückt dort der Schuh?
  • Mit welchen Problemen hat meine Zielgruppe zu kämpfen?

An diesen Erkenntnissen kannst du dich orientieren, um dein Produkt zu entwickeln. Dieser Part ist extrem wichtig. Denn, wenn du mit deinem digitalen Produkt kein Problem löst, warum sollte es deine Zielgruppe dann kaufen?

Schritt 2: Finde ein Thema, für das du brennst

Klar, du solltest ein Thema wählen, für das du dich richtig begeistern kannst. Einmal wird man das der Qualität deines digitalen Produktes später anmerken und zweitens: du hältst einfach länger durch. Das betrifft nicht nur die Erstellung des digitalen Produktes, sondern vor allem auch alles, was danach und begleitend auf dich zukommt. Z.B. das Marketing. Doch dazu später noch mehr.

Begeisterung ist natürlich nicht alles. Schließlich möchtest du mit deinem digitalen Produkt am Ende auch Geld verdienen. Alles andere ist eher dem Hobby-Bereich zuzuordnen. Du solltest unbedingt einen gewissen unternehmerischen Drive haben, der deine Leidenschaft flankiert. Das fängt damit an, dass du dir den Markt genau aussuchst, in den du mit deinem digitalen Produkt einsteigen möchtest:

Schritt 3: Finde einen Markt, der zu dir passt

Grob vereinfacht hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du suchst dir einen großen Markt oder du visierst eine Nische an.

Schauen wir uns zunächst einen ziemlich großen Markt an, nämlich das Sprachen-Lernen, speziell das Englisch lernen. Wie du im Keyword-Planner-Screenshot unten siehst, ist die Zahl der monatlichen Suchanfragen recht hoch. Der Wettbewerb ebenfalls. Das bedeutet, dass hier viele Player aktiv sind, die alle ein Stück vom Kuchen wollen. Entsprechend hoch ist auch der CPC (Click per Cost) für deine Werbeanzeigen – falls du welche starten möchtest.

Digitale Produkte verkaufen

 

Auch wenn es sehr schwer sein kann, dich in einem hart umkämpften Markt durchzusetzen – gerade, wenn du noch relativ am Anfang stehst mit deinem Business – lass dich jetzt nicht sofort von den hohen Werbekosten und dem großen Wettbewerb abschrecken. Das heißt nicht, dass du hier nicht erfolgreich sein kannst.

Dass hier viel Wettbewerb besteht, bedeutet nämlich auch, das Potential besteht und es etwas zu verdienen gibt. Es gibt hier also schon einige erfolgreiche Modelle, von denen du lernen kannst.

Der Nischen-Markt will gut ausgesucht sein

Wenn du dir eine Branche aussuchst, für die es so gut wie keine Nachfrage gibt, dann wirst du auf relativ wenige Anbieter treffen. Das kann ein echtes Problem in Sachen Nachfrage nach deinen digitalen Gütern bedeuten. Schau dir einfach mal die Nachfrage (z.B. über den Keyword-Planner) und die Konkurrenz im gewünschten Gebiet an und entscheide dann, ob sich das Ganze lohnt. Checke auch mal Google Trends. Dort kannst du z.B. die Suchvolumina nach verschiedenen Ländern ausgeben lassen und mehr. Als erste Anlaufstelle ist das Tool auf jeden Fall gut geeignet.

Unser Tipp: Suche dir am besten eine gute Kombination zwischen Leidenschaft, Problem der Zielgruppe und einigermaßen „machbarer“ Konkurrenz aus. Achte darauf, dass du Keywords findest, die in diesem Schnittpunkt liegen, zu denen ausreichend hohe Suchanfragen bestehen und die vom Wettbewerb her nicht allzu heiß umkämpft sind, der Wert für den Wettbewerb also nicht bei „Hoch“ wie im Screenshot oben steht.

So stellst du sicher, dass du lang genug durchhalten und in überschaubarer Zeit die ersten Erfolge verbuchen kannst. Das ist dann dein „Sweet-Spot“ und der perfekte Startpunkt, um deine digitalen Produkte erfolgreich zu verkaufen.

Schritt 4: Recherchiere gründlich

Ein weiterer wichtiger Part ist in diesem Zusammenhang die bereits angesprochene Keyword-Recherche. Im Screenshot oben haben wir schon mal ein mögliches Haupt-Keyword, sowie Suchvolumina und Wettbewerb überprüft. Hier solltest du jetzt ansetzen und weitere Keywords finden. Das sind z.B. benachbarte Keywords und sogennante Long-Tail-Keywords. Diese sind vor allem später wichtig, wenn du Landing-Pages und Co. zur Vermarktung deiner digitalen Produkte erstellst. Dazu später noch mehr.

Schritt 5: Optimiere den Kontext

Bevor du mit der Erstellung deiner digitalen Produkte beginnst, solltest du dich um die Optimierung von Webseite, Blog und Co kümmern. Das betrifft nicht nur die Bilderwelten deiner Webseite und überzeugende Social-Media-Fotos, sondern auch einen gewissen Expertenstatus, den du dir mit der Zeit z.B. durch das Veröffentlichen von Artikeln, Vorträgen oder Selbstmarketing aufgebaut hast.

Digitale Produkte verkaufen, Online-Kurs Webseite

Mit einer ansprechend designten Webseite sorgst du für einen professionellen Kontext, der für Vertrauen sorgt.

 

Schau auch mal deine about-Seite an. Ist sie überzeugend gestaltet? Wenn nicht, dann lies gleich mal diesen Artikel! All das sind Faktoren, die dir dabei helfen werden, das Vertrauen deiner Zielgruppe zu gewinnen. Hast du das erstmal erreicht, dann werden sich deine digitalen Produkte am Ende besser verkaufen.

Ok, kurz durchatmen. Jetzt haben wir die wichtigsten Voraussetzungen zusammen geklärt und du kannst damit beginnen, dein digitales Produkt zu erstellen!

Part 2: Digitale Produkte erstellen

Schauen wir uns zunächst eine Übersicht über verschiedene Formate digitaler Produkte an:

  • E-Books
  • Video-Tutorials
  • Ratgeber und How-To-Anleitungen
  • Online-Kurse
  • Webinare
  • Membership-Bereich
  • Fotos, Videos & Musik
  • Software aller Art

E-Books erstellen

Vor allem E-Books sind einer der Renner im Bereich digitaler Produkte und ein toller Start in diesen Bereich. Jessica Ebert hat wertvolle Tipps für dich, wie du dein eigenes E-Book erstellen kannst. Wenn dir noch Inspiration dazu fehlt, dann schau mal hier.

Achte beim Bebildern deines digitalen Produktes darauf, dass die Bilderwelten gut mit denen deiner anderen Kanäle harmonieren (z.B. deiner Webseite und deines Blogs). So sorgst du für einen gewissen Wiedererkennungswert und machst einen insgesamt professionelleren Eindruck.

Wenn du daran gehst, dein Produkt zu präsentieren, dann lies dir am besten gleich unseren Artikel zur Produktbeschreibung durch und hol dir unser Freebie für überzeugende Produkt-Präsentationen auf dem Blog rechts. Dort findest du viele wertvolle Tipps, wie du dein digitales Produkt ansprechend und überzeugend beschreiben und präsentieren kannst.

Wenn du noch mehr Inspiration für dein digitales Produkt brauchst, dann schau dir mal diesen Best-Case an.

Sobald dein digitales Produkt steht, wird es noch spannender: Jetzt gehts an die Vermarktung!

Part 3: Digitale Produkte erfolgreich vermarkten

Ein Part, den viele unterschätzen. Dabei ist er absolut essentiell, denn digitale Produkte verkaufen sich nicht von alleine. Außerdem, wenn niemand von deinem tollen Produkt voller Mehrwert erfährt, dann wird es auch niemand kaufen. Klingt simpel, wird aber – ich sage es noch mal – oft übersehen.

Ich zeige dir jetzt einige Möglichkeiten, mit denen dein digitales Produkt beste Chancen hat, zum Kassenschlager zu werden:

E-Mail-Marketing

Eine hohe Reichweite wird dir vor allem am Anfang helfen, dein Produkt schneller bekannt zu machen. Außerdem kannst du von deiner Community wertvolles Feedback bekommen, das du in die Entwicklung und Verbesserung deiner digitalen Produkte einfließen lassen kannst.

Deshalb solltest du dir so bald wie möglich eine E-Mail-Liste mit möglichst qualitativen Abonnenten aufbauen. Eine sehr wertvolle Artikel-Sammlung zum Thema E-Mail-Marketing findest du bei Jessica Ebert. Wenn du es gern etwas kompakter hast, dann lies gleich mal ihren umfangreichen E-Mail-Marketing-Guide!

Landing-Page

Landing-Pages sind eine effektive Möglichkeit, potentielle Kunden von deinen digitalen Produkten zu überzeugen. Um eine hoch-konvertierende Landing-Page zu erstellen, solltest du folgendes beachten:

  • Formuliere eine Headline, die Lust auf dein Produkt macht.
  • Dein CTA sollte klar formuliert und gut sichtbar sein.
  • Teste am besten verschiedene Versionen deiner Landing-Page, um die beste Version zu finden.
  • Mit Social-Proof (durch z.B. Testimonials) schaffst du Vertrauen

Weiter Tipps für überzeugende Landing-Pages findest du auf dem Unbounce-Blog. Reinschauen lohnt sich in jedem Fall. Die Jungs wissen, was sie tun!

Digitale Produkte verkaufen

So sieht ein guter CTA aus: klar, kurz und farblich gut abgesetzt.

 

Video-Marketing

Videos erfreuen sich heutzutage hoher Beliebtheit, erzielen meist eine höhere Reichweite und werden gerne angeklickt. Wie du Video-Marketing effektiv einsetzen kannst, um sichtbarer zu werden und deine digitalen Produkte bekannt zu machen, kannst du im verlinkten Blogartikel nachlesen.

Auch Snapchat-Marketing und Periscope können lohnende Alternativen sein, die dir neue Vermarktungsmöglichkeiten eröffnen.

Preisaktion, Verknappung und Countdown

Du kennst das sicher: Du surfst auf deinem Lieblingsblog, siehst ein interessantes Angebot und daneben einen Timer herunterzählen. Jetzt schrillen bei dir alle Alarmglocken, denn du hast ja nur noch wenig Zeit, das Angebot zu nutzen. Mach dir diesen Mechanismus zunutze, um die Verkäufe deines digitalen Produktes anzukurbeln. Mit einem einfachen Countdown, einer limitierten Auflage oder einer zeitlich begrenzten Preisaktion findest du sicher schnell Abnehmer.

Verknappung, digitale Produkte verkaufen

Katharina Lewald setzt den Mechanismus der Verknappung geschickt ein, um ihr Angebot zu vermarkten.

 

Gewinnspiel

Warum nicht mal ein paar digitale Produkte im Rahmen eines Gewinnspiels verlosen? Bei Facebook lässt sich ein solches schnell aufsetzen und wenn du es clever anstellst, erfährst du so auch noch mehr über deine Zielgruppe. Dazu könntest du die Teilnehmer auffordern, in den Kommentaren zu schreiben, welches die dringendsten Probleme sind, mit denen sie alltäglich kämpfen. Zusätzlich bekommst du neue Ideen für kommende digitale Produkte.

Schau am besten in den Richtlinien für Gewinnspiele nach, bevor du dein eigenes umsetzt. Sonst läufst du Gefahr, das Facebook das Ganze stoppt.

Facebook-Ads

Facebook-Ads sind eine weitere Möglichkeit, deine digitalen Produkte bekannt zu machen und die Verkäufe zu pushen. Achte hier darauf, die Zielgruppe ausreichend spitz zu definieren und ansprechende Banner einzusetzen. Einen umfangreichen Artikel zum Thema findest du hier. Um tolle Banner zu erstellen, kannst du z.B. Canva nutzen.

Ob sich Facebook-Werbung für dich lohnt und was du in Bezug auf Facebook-Ads beachten solltest, kannst du auf unserem Blog nachlesen.

SEO-Optimierung

Wenn du deine digitalen Produkte über deine Webseite oder den Blog vertreibst, dann solltest du die Seiten unbedingt entsprechend (SEO-)optimieren. Auf unserem Blog zeigen wir dir, wie du eine On-Page-Analyse sowie eine effektive On-Page-Optimierung, durchführst.

Wenn du deine digitalen Produkte über unser SaaS-Tool für smarte Online-Unternehmer vertreibst, dann solltest du zusätzlich die Meta-Informationen ausfüllen. Am Ende werden deine Seiten besser ranken und deine Produkte besser gefunden.

Kooperationen starten

Bestimmt hast du in deinem Netzwerk jemanden, mit dem du eine Kooperation starten kannst, um mehr Aufmerksamkeit für dein digitales Produkt zu erreichen. Das kann von gegenseitiger Erwähnung im Newsletter über Social-Media-Posts bis hin zu gemeinsamen Events gehen. Wichtig dabei ist, dass ihr thematisch entweder aus der selben Ecke kommt oder euch gut ergänzt. Vielleicht hast du ja einen Kollegen, der Online-Marketing-Berater ist und dein Online-Kurs zur Persönlichkeitsentwicklung rundet sein Angebot ab…

In jedem Fall müssen beide Seiten von der Zusammenarbeit profitieren. So schaffst du eine Win-Win-Situation, bei der alle gewinnen.

Die passende Plattform nimmt dir viel Arbeit ab

Die richtige Plattform ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, der dir viel Zeit spart, die du in dein Online-Business investieren kannst. Sie ist der Partner, mit dem du dein Vertriebskonzept vollautomatisiert ablaufen lassen kannst. Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die diesen Service anbieten.

Viele große Plattformen bieten zwar eine hohe Reichweite und Traffic, lassen sich das aber mit meist recht hohen Gebühren bezahlen. Wenn du diese umgehen möchtest und auf erreichbaren und freundlichen Kundendienst sowie auf eine faire und transparente Kostenstruktur Wert legst, dann ist elopage die Alternative zu Digistore, Udemy, Teachable und Co. Bei elopage profitierst du zudem von zahlreichen wertvollen Features wie dem innovativen Multi-Level-Affiliate-Tool, wertvollen Integrationen, automatisierbaren Rechnungen und E-Mails, wiederkehrenden Zahlungen, Video-Hostings für deine Online-Kurse und mehr. Außerdem bieten wir alle gängigen Bezahlmethoden an und garantieren absolut sichere Transaktionen.

Wenn du noch keinen Account hast, kannst du dich ganz leicht hier anmelden und alles 14 Tage völlig kostenfrei testen!

 

Hey, du hast es bis zum Ende geschafft! Jetzt hast du alle wichtigen Informationen und jede Menge Input, mit dem du digitale Produkte optimal planen, erstellen und verkaufen kannst – ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg dabei!

Wenn du Fragen hast oder weitere Inspiration brauchst – wir sind gern für dich da. Sende uns einfach eine Mail an support@elopage.com oder ruf durch: +49 (30) 55 23 74 61

Wir freuen uns auf dich!

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