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Mehr Traffic & Sichtbarkeit mit der richtigen Keyword-Recherche!

Als Online-Unternehmer wirst du das sicher kennen: Du schreibst einen Artikel für deinen Blog, einen Text für deine Webseite oder ähnliches mit dem Ziel, möglichst viel Traffic auf diese Inhalte zu lenken. Doch wie schaffst du das, ohne viel Geld in teure Werbekampagnen zu investieren? Die Lösung sind suchmaschinenoptimierte Inhalte, die dich in die Top Ten der Suchergebnisse katapultieren. In diesem Artikel zeige ich dir, wie das funktioniert! 

Um in den SERP-Olymp zu kommen, musst du zunächst die Basis schaffen, sprich die richtigen Keywords ausfindig machen. Wie du das mit einer Keyword-Recherche schnell schaffst, das gehen wir jetzt zusammen durch.

Schauen wir uns zunächst an, was eine Keyword-Recherche eigentlich ist.

Keyword-Recherche – was ist das eigentlich

Bei der Keyword-Recherche geht es darum, eingängige Haupt– und Neben-Keywords zu deinem Thema zu finden. Das sind kurz bis mittellange Phrasen, die den Kern deiner Arbeit und Dienstleistung betreffen. Sie sind zudem die Begriffe, die Menschen googeln, wenn sie dich – also einen Coach, Trainer oder Berater – brauchen, um ein bestimmtes Problem zu lösen.

Um diese Keywords zu finden, kannst du natürlich zunächst mal brainstormen und alles aufschreiben, was dir dazu in den Sinn kommt. Als Startpunkt macht das auch durchaus Sinn. Damit du jedoch nicht auf diesem Level stehen bleibst, sondern eine fundierte Keyword-Analyse auf die Beine stellen kannst, ist eine gewisse Keyword-Strategie unterlässlich.

Um das Ganze anschaulicher zu gestalten, gehen wir die Keyword-Recherche gleich zusammen an einem Beispiel durch. Lass uns zunächst die Vorteile einer Keyword-Recherche ansehen, bevor wir starten:

Warum du eine Keyword-Recherche machen solltest

Wenn du dich jetzt fragst, warum du zusätzlich Zeit investieren solltest, um vor dem eigentlichen Schreiben erstmal eine Keyword-Recherche durchzuführen, dann lass mich dazu zwei Sachen sagen:

1.) Eine Keyword-Recherche benötigt normalerweise nicht sehr viel Zeit. Wenn du geübt bist und schon genauere Vorstellungen von deinen Keywords hast, dann wirst du dafür vielleicht 10 Minuten brauchen.

2.) Ein gut durchgeführter Keyword-Check bringt viele Vorteile mit sich

Schauen wir uns ein paar dieser Vorteile zusammen im Schnelldurchlauf an:

Vorteile einer Keyword-Recherche

  • du bekommst ein besseres Verständnis für deine Zielgruppe und die Begriffe, nach denen sie wirklich suchen
  • dadurch kannst du deine Inhalte besser abstimmen und mehr Mehrwert liefern
  • du machst mit einer fundierten Recherche leichter lukrative Themenfelder in deiner Nische aus
  • du findest weitere relevante Keywords und Themenbereiche, die du einbeziehen kannst, um deinen Lesern umfassend helfen zu können
  • du verbesserst dein Ranking langfristig und bekommst mehr (relevanten) Traffic
  • du sparst dir Ausgaben für kostenpflichtige Kampagnen
  • Controlling und Messung der Ergebnisse ist mit einem Keyword-Set leichter möglich

Ok, du siehst also – wenn du es nicht schon vorher wusstest – eine Keyword-Analyse durchzuführen macht eindeutig Sinn!

Lass uns also loslegen und an einem Beispiel durchgehen, wie du beim Keyword-Check vorgehen kannst.

So findest du die richtigen Keywords

Sagen wir, du bist Business-Coach und hilfst anderen dabei, eine eigene Webseite zu erstellen. Eines deiner Haupt-Keywords wäre dann „Webseite“ bzw „Webseite erstellen“.

Jetzt macht es Sinn, zunächst einen Überblick über in Frage kommende weitere Keywords und Keyword-Kombinationen zu bekommen. Außerdem ist es wichtig, dass du weißt, was Menschen tatsächlich bei Google eingeben, wenn sie eine Webseite erstellen möchten.

Das findest du folgendermaßen heraus:

Google suggest – finde heraus, was deine Zielgruppe wirklich sucht

Gehe dazu einfach auf Google.de und gib dein Keyword ein, ohne auf Enter zu drücken. Google wird dir jetzt verschiedene Vorschläge ausgeben.

In unserem Fall kann das so aussehen:

Keyword Recherche

Im Screenshot oben siehst du häufige Keyword-Kombinationen, nach denen deine potentiellen Kunden suchen. Wenn du jetzt auf einen der Vorschläge klickst und ganz nach unten scrollst, dann gibt dir Google weitere Keyword-Kombinationen aus, die du in deine Keyword-Liste einbauen kannst.

Ich habe auf „Webseite erstellen“ geklickt und folgende Vorschläge erhalten:

Keyword Recherche

Diese Keyword-Phrasem kannst du dir notieren und in deine Keywords-Liste übernehmen.

Eine sinnvolle Erweiterung und Alternative zu Google Suggest ist Übersuggest und Hypersuggest. Schauen wir uns gleich an, was du mit diesen beiden Tools machen kannst:

Übersuggest & Hypersuggest

Übersuggest ist ein kostenloses Tool, mit dem du schnell weitere Keyword-Alternativen und -Erweiterungen bekommst. Das Tool gibt dir nämlich die Vorschläge aus, die Google bei Suchanfragen normalerweise anbietet. So bekommst du schnell einen guten Überblick, was Suchende auf Google wirklich eintippen. Das macht insofern Sinn, da sie oft einfach die Google-Vorschläge anklicken, anstatt ihre eigene Frage vollständig einzutippen.

In diesem Zusammenhang ist auch Hypersuggest interessant, den hier bekommst du verschiedene Kombinationen deines Keywords ausgegeben. Bei diesem Tool ist vor allem die „Reverse Suggest“ Suche (links) interessant, da dir hier auch Keyword-Kombinationen ausgegeben werden, bei denen dein Keyword nicht an erster Stelle steht. Das gibt dir die Möglichkeit, noch genauer herauszufinden, nach was deine potentiellen Klienten suchen.

So sieht eine Suche bei Hypersuggest für unser Beispiel-Keyword aus:

Keyword Recherche

 

Wenn du die Schritte oben mit deinem eigenen Keywords durchlaufen hast, dann hast du bereits eine Menge neuer Keyword-Kombinationen zur Hand, die du in deine Inhalte einbauen kannst!

Im Grunde kannst du jetzt schon damit starten. Ich empfehle dir allerdings, noch ein wenig tiefer ins Thema einzutauchen und z.B. die Suchvolumina dieser Keywords – also wie oft diese pro Monat gesucht werden – näher zu überprüfen.

Dazu bietet sich der Klassiker unter den Keywords-Tools an, der Google Keyword Planer.

Google Keyword Planer – der Klassiker für die Keyword-Recherche

Mit dem Keyword Planer findest du weitere aussichtsreiche Keywords und Keyword-Phrasen, kannst das Such-Volumen dafür untersuchen und mehr. Außerdem siehst du, wie hoch die Konkurrenz ist. Das ist vor allem dann relevant, wenn du vorhast, eine kostenpflichtige Kampagne und Werbung für deine Keywords zu starten. Dazu gleich noch mehr.

Schauen wir uns zunächst an, was uns der Keywords Planer anhand unseres Beispiel-Keywords ausgibt:

Keyword Recherche

Du siehst also, dass es 10.000 bis 100.000 Suchanfragen pro Monat für dieses Keywords gibt, was relativ hoch ist. Wir befinden uns dabei natürlich in einem hoch umkämpften Markt, dementsprechend hoch sind die Kosten für kostenpflichtige Kampagnen. Letzteres ist jedoch ein anderes Thema, auf das wir in diesem Artikel nicht weiter eingehen werden. Folge einfach dem Link, um mehr darüber zu erfahren.

Wenn du tiefer ins Thema einsteigen möchtest, dann schau dir mal dieses Video an:

Eine deutsche Anleitung für den Keyword-Planer findest du bei T3N.

Leider gibt dir der Keyword Planer nicht mehr alle Daten aus, wie das früher der Fall war. Probier als Alternative mal den Karma Keyword Tool aus. Das ist ein extrem simples Tool, dass dir bei deiner Recherche dennoch sehr gute Dienste leisten kann.

Spannende Erweiterung: Google Trends

Auch Google Trends lässt sich einsetzen, um Keywords zu analysieren. Mit dem Tool kannst du in erster Linie überprüfen, wie sich die historische Entwicklung der Suchanfragen zu einem Keyword entwickelt hat. Außerdem kannst du damit checken, ob die Nachfrage nach deinem Keyword vielleicht an saisonale oder gesellschaftliche Ereignisse gebunden ist.

Jetzt hast du einen Überblick über verschiedenen kostenlose Tools, mit denen du bereits eine vernünftige Keyword-Recherche durchführen kannst. Diese Recherchen reichen in vielen Fällen schon aus, um eine gezielte Keyword-Recherche durchzuführen und Artikel und andere Inhalte bei Google besser ranken zu lassen.

Wenn du noch weitere Tool-Tipps haben möchtest, dann schau dir mal dieses Video an:

Kostenpflichtige Tools

Wenn du richtig tief ins Thema einsteigen willst, dann wirst du über kurz oder lang allerdings nicht um kostenpflichtige Tools herumkommen. Dazu bieten sich z.B. diese an:

Termexplorer

Termexplorer ist ein extrem mächtigen Tool, um weitere aussichtsreiche Alternativen ausfindig zu machen und in die tiefergehende Analyse zu gehen, z.B. in Excel.

SECockpit

SECockpit liefert dir eine große Anzahl an Ergebnissen. Außerdem kannst du wichtige Parameter wie Suchvolumen, Nischenwert, tägliche Besucherzahlen und mehr herausfinden.

Weitere kostenpflichtige Keywords-Recherche-Tools findest du im verlinkten Artikel.

Bonus-Tipps

Sorge für einen guten Testfluss

Beim Schreiben der Texte ist es immer wichtig, nicht nur Google im Hinterkopf zu haben, sondern auch für einen guten Textfluss zu sorgen. Im Endeffekt ist das nämlich auch ein Faktor, der für Google und das Ranking deiner Inhalte ausschlaggebend ist. Um nicht immer die selben Keywords zu nutzen, macht es Sinn, nach Alternativen und Synonymen zu suchen. Hier bietet sich z.B. Woxikon oder Synonyme.de an.

Auch ein Tool wie Wortliga kann dir wertvolle Dienste leisten, indem es dich auf Wortdopplungen und unnötige Füllwörter hinweist.

Fazit

Eine Keyword-Recherche lohnt sich für dich in jedem Fall. Damit schaffst du es, dich genau auf die Probleme deiner Zielgruppe einzuschießen, die richtigen Themen anzugehen und bei Google besser zu ranken.

Keywords sind keineswegs „tot“. Sie spielen immer noch eine wichtige Rolle, gerade in Bezug auf das Thema Suchmaschinenoptimierung. Die Zeiten, in denen es ausreichte, möglichst viele Keywords in einen Text zu packen um gut zu ranken, sind allerdings vorbei. Vielmehr geht es darum, die Zielgruppe möglichst gut zu verstehen und möglichst viele verwandte Keywords ausfindig zu machen und in einer Liste festzuhalten.

Die Google-Algorithmen haben dazu gelernt. Heutzutage geht es mehr darum, Synonyme des Keywords, verwandte Begriffe und Long-Tail-Keywords einzubinden, die für den Suchenden relevant sind.

Die Begriffe deiner Keyword-Liste kannst du dann in deine Texte für Webseite, Blog und Co. einbinden. Dadurch vermittelst du Google, dass du dich holistisch mit dem Thema auseinandergesetzt hast und wirklich hilfreichen Content zur Verfügung stellst. Das wird sich positiv auf das Ranking deines Beitrages auswirken.

Eine ordentliche Keyword-Recherche bekommst du bereits mit den kostenlosen Tools hin, die ich dir im Artikel vorgestellt habe. Für ein fundiertere Analyse bieten sich die kostenpflichtigen Varianten an. Probier es einfach mal aus und entscheide dann, ob du dieses brauchst.

Hinzufügen möchte ich noch, dass für ein gutes Ranking nicht nur die richtigen Keywords wichtig sind. Es geht ebenso um User-Experience, die Ladezeit deiner Seite, die interne Verlinkung, die Backlink-Struktur, Social-Signals und viele weitere Faktoren mehr. Wenn du einen schnellen Überblick über weitere wichtige SEO-Trends für 2017 bekommen möchtest, dann wirf mal einen Blick auf diese Infografik:

 

Jetzt hast du alle Infos, die du brauchst, um eigene Keyword-Recherchen durchzuführen. Wenn du es noch nicht gemacht hast, dann starte einfach mal damit – du wirst sehen, es ist keine Rocket-Science und bringt mittelfristig sehr gute Ergebnisse!

Du hast weitere Fragen hast oder brauchst noch mehr Tipps zum Thema Keyword-Recherche, dann sende uns gerne eine E-Mail an support@elopage.com oder ruf uns unter der 030 / 398 20 46 50 an. Natürlich stehen wir dir auch für alle Fragen zu digitalen Produkten und Online-Kursen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf dich!

 

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