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Mit diesen zwei Dingen stürmst du die Google-Charts

Wenn du eine Landingpage für Suchmaschinen optimieren willst, kannst du das genauso tun, wie mit allen anderen Seiten. Die Schwierigkeit besteht darin, dass du auf einer Landingpage verkaufen willst, anstatt nur Mehrwert und Anleitungen zu bieten.

Du kannst sie also nicht wie einen Artikel behandeln – trotzdem ist es möglich, mit einer Landingpage die Google-Charts stürmen. Ich zeige dir wie.
Für die Suchmaschinenoptimierung brauchst du vor allem zwei Dinge:

  • eine Keywordrecherche
  • eine Wettbewerbsanalyse

Die Keywordrecherche

Bevor du überhaupt mit der Suchmaschinenoptimierung beginnst, musst du genau wissen, auf welches Keyword und in welche Richtung du gehen möchtest. Wenn du ohne einen Plan anfängst, wirst du Zeit verschwenden und nicht die gewünschten Resultate erreichen.

Das Ziel deiner Recherche ist es, ein Keyword (oder besser mehrere semantisch zusammenpassende) zu finden, durch die du bei Google auf den ersten Plätzen landest.

Es muss übrigens nicht immer der erste Platz sein. Auch wenn du bei einem Keyword mit hohem Suchvolumen „nur“ in den Top 5 bist, kannst du mit einem guten Title und Description Tag eine Menge Nutzer auf deine Seite locken.

Das bedeutet, Keywords mit einem möglichst geringen Wettbewerb und einem möglichst hohen Suchvolumen zu finden. Dafür gehst du am besten so vor:

  • Erstelle eine Excel Datei und trage in jede Zeile ein Keyword ein, von dem du denkst, dass es deine potenziellen Käufer suchen
  • Gib diese Keywords bei Google ein und schaue dir an, ob bei den “verwandten Suchanfragen” ganz unten passende Keywords dabei sind. Füge auch die in Excel ein

  • Suche mithilfe von Tools wie Ubersuggest, HyperSuggest oder KWfinder weitere Keywords und füge sie ein
  • Nutze nun den Keyword Planer von Google Adwords und füge dort alle recherchierten Keywords ein. Alternativ gibt es die kostenpflichtige Version von KWfinder.
  • Exportiere dir eine CSV Datei mit den Keywords und deren Suchvolumen. Alternativ kannst du die Suchvolumen manuell in die Excel Datei eintragen
  • Suche dir zwischen fünf und zehn Keywords heraus, die semantisch gut zusammenpassen und ein für dich passendes Suchvolumen aufweisen (zur Vereinfachung: normalerweise bedeuten weniger Suchanfragen einen niedrigeren Wettbewerb und somit bessere Chancen)
  • Gib sie erneut in Google ein und analysiere die Seiten auf den ersten 10 Positionen

Die Wettbewerbsanalyse

Hierbei handelt es sich nicht um eine “professionelle” Wettbewerbsanalyse – dafür bräuchte man doch sehr viel Zeit. Sie ist aber vollkommen ausreichend um herauszufinden, wie du deine Landingpage am besten optimierst.

Bei Dingen wie der Keywordanzahl oder dem Keywordverhältnis kann man nicht generell sagen, was gut und schlecht ist. Aber du kannst dich an den Top 10 orientieren um zu sehen, welche Verhältnisse für dieses Keyword gut und weniger gut sind.

Nur weil in den Top 10 eine “große” und bekannte Website steht, heißt das übrigens noch lange nicht, dass du da nicht dran vorbei kommst. Wenn deine Seite besseren Mehrwert und tiefer gehende Informationen bietet, kannst du auch an großen Seiten vorbeiziehen!

On-Page Analyse

Die Wettbewerbsanalyse setzt du am besten durch eine On-Page Analyse um. Folge dazu einfach den aufgelisteten Schritten.

Schritt 1: Analysiere die Häufigkeit des Keywords und ähnlicher Wörter. Anschließend bilde das Verhältnis von Keyword zur Gesamtwortzahl und den Durchschnitt dieses Verhältnisses auf den Top 10 Seiten. Das Verhältnis sollte auf deiner Landingpage knapp über dem Durchschnitt sein.

Schritt 2: Analysiere, wie oft das Keywords und Abweichungen davon in den Überschriften stehen. Hierbei geht es nicht darum, dass das Keyword möglichst oft vorkommt, und es muss auch nicht in jeder Überschrift stehen. Es sollte Sinn machen und organisch in die Überschrift passen.

Schritt 3: Analysiere die Überschriftenstruktur (sinnvoll aufgebaute h2,h3,h4…). Eine gut strukturierte Seite besteht aus mehreren h2, h3 und auch h4 Überschriften.

Schritt 4: Überprüfe die Wortanzahl. Mehr ist hier meistens besser. Statistiken zeigen, dass längere Artikel häufiger geteilt werden und auch bessere Rankings bekommen. Allerdings nur, wenn die Länge nicht durch Geschwafel künstlich erzwungen wurde, sondern durchgehend Mehrwert geboten wird. Bilde den Durchschnitt der Top 10 und schreibe mindestens so viel wie der Durchschnitt.

Schritt 5: Überprüfe die Menge der Bilder. Es sollten immer wieder Bilder eingebaut sein, um Inhalte klar zu vermitteln und Texte aufzulockern.

Schritt 6: Checke die Meta Tags (Title, Description & Alternative). Eine starke Seite sollte das Keyword im Title haben (wenn nicht, ist das ein gutes Zeichen für dich). Die Description ist pur auf Klickgenerierung ausgelegt, achte also auf Call To Actions und ob die Beschreibung Kunden anzieht. Untersuche die Bilder, ob sie einen Alternativ-Tag mit dem Keyword darin enthalten.

Suche dir nun zwei oder drei Keywords raus, die thematisch gut zusammenpassen, ein nicht allzu hohes Suchvolumen aufweisen und bei denen du eine realistische Chance siehst, es in die Top 10 zu schaffen.

Ab jetzt heißt es, optimieren, optimieren und optimieren! Die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung solltest du dabei auf jeden Fall kennen und durchführen.

Wenn du noch mehr zum Thema Marketing für digitale Produkte erfahren willst, schau doch mal im kostenlosen Online-Marketing-Kurs von elopage vorbei!

Welche Erfahrungen hast du mit deinen Landingpages im Bezug auf die Top 10 Suchergebnisse gemacht?

 

Jonas Tietgen

Über Jonas Tietgen

Jonas ist leidenschaftlicher Blogger und Gründer von wp-ninjas.de. Wenn er nicht gerade an seinem eigenen Blog arbeitet oder anderen Bloggern hilft, echte WordPress Ninjas zu werden, verbringt er seine Zeit mit Basketball und Tennis - egal ob zuschauen oder selber spielen. Wenn du mit WordPress durchstarten möchtest, hat er „13 kostenlose Tipps, wie Du beim Arbeiten mit WordPress Zeit sparst“ für dich!