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Online-Learning – ein Markt mit besten Aussichten!

Online-Learning liegt voll im Trend. Immer mehr Menschen durchforsten das Netz, um gezielt Informationen zu suchen und Probleme zu lösen. Im wachsenden Bereich der Online-Kurse, E-Books, Video-Tutorials und anderen Online-Learning-Angebote werden sie fündig und eignen sich das gewünschte Wissen an. Wir beleuchten diesen spannenden Markt und geben euch Tipps, was es in Sachen Erstellung und Verkauf digitaler Infoprodukte wie E-Books zu beachten gilt.

Schauen wir uns zunächst einmal an, was Online-Learning eigentlich bedeutet.

Was bedeutet Online-Learning?

Online-Learning – oder auch E-Learning – damit sind alle Lern-Angebote gemeint, bei denen man online und in digitaler Form sein Wissen erweitern kann. Der Bereich bietet eine unglaubliche Vielfalt an Themen und Dingen, die man lernen kann und die einem dabei helfen, seinen Horizont zu erweitern und Probleme zu lösen.

Da gibt es z.B. Sprachkurse, Online Kurse über Online Marketing, Design, Kommunikation, E-Learning-Plattformen, bei denen Schüler und Studenten den Lernstoff auf interaktive Weise aufnehmen etc. – Grenzen gibt es im Grunde keine.

Heutzutage gibt es die verschiedensten Formen und Formate von E-Learning-Angeboten, die online verkauft werden. Dazu zählen unter anderem:

  • E-Books
  • Online-Learning-Software
  • Video-Tutorials
  • Online-Kurse
  • Kurse und Übungen auf E-Learning-Portalen
  • Ratgeber und Anleitungen
  • und viele mehr

Wir wollen uns hier auf die gängigsten konzentrieren, nämlich E-Books und Video-Kurse.

Online-Learning-Angebote – ein Markt mit besten Aussichten

Wir haben es hier mit einem echten Wachstumsmarkt zu tun, wie die folgende Grafik zeigt:

Online-Learning Umsatz E-Learning

Der Umsatz durch digitale Infoprodukte ist in den letzten Jahren in Deutschland stark gestiegen. Quelle.

 

Auch die Prognosen für den Online-Handel bis zum Jahr 2017 sehen in Deutschland sehr vielversprechend aus:

 

Spitzenreiter in Sachen Nachfrage und Verkauf sind ganz klar E-Books:

Online-Learning Infoprodukte E-Learning

Mehr zur Infoprodukte-Umfrage findet ihr hier.

 

Die Statistiken alleine sprechen schon eine eindeutige Sprache: Der Markt für E-Learning insgesamt boomt und ein Einstieg in diesen Bereich kann sich definitiv lohnen!

Zudem sprechen noch zahlreiche andere Vorteile für digitale Infoprodukte:

  • Ihr müsst das eine Produkt nur einmal herstellen und könnt es unendlich reproduzieren.
  • Es entstehen keine Kosten für Personal (es sei denn, ihr habt Bereiche outgesourct), Lagerung oder für Versand.
  • relativ hohe Gewinnspanne (außer ihr bietet die digitalen Produkte über Plattformen an, die hohe Verwaltungs- und Transaktionskosten erheben).
  • Ihr könnt in relativ kurzer Zeit passives Einkommen generieren.
  • kaum Folgekosten
  • Verkauf und Vertrieb nahezu automatisierbar
  • Nachfrage nach hochwertigen Infoprodukten steigt ständig
  • gute Reporting-Möglichkeiten der Marketingaktivitäten
  • ortsunabhängiges Arbeiten ist möglich

Dass sich der Vertrieb von Online-Learning-Angeboten lohnt, hat sich mittlerweile natürlich rumgesprochen. Zahlreiche Online-Unternehmer und Solopreneure geben ihr Wissen in E-Books und Co. weiter und verkaufen erfolgreich ihre digitalen Produkte. Beispiele zweier sehr engagierter und passionierter Online-Coaches sind Jessica Ebert und Katharina Lewald.

Online-Learning

Wie bereits eingangs gesagt, gibt es E-Books mittlerweile in den verschiedensten Gebieten und Genres. Sprachen zu lernen beispielsweise, oder Anleitungen zu gesunder Ernährung sind nur zwei Beispiele eines immer größer werdenden Marktes.

Online-Learning

Eine hochwertige Produktpräsentation ist die Basis für erfolgreiche digitale Produkte. Wie das geht, zeigen wir euch hier.

 

Wie erstelle ich Online-Learning-Angebote und Infoprodukte?

Jetzt wisst ihr also noch besser Bescheid über die Entwicklung und die Vorteile von E-Learning-Angeboten. Aber wie erstellt ihr sie?

E-Books sind relativ schnell erstellt, zumindest was die technische Seite angeht. Oft reicht es schon aus, einfach ein Word-Dokument zu erstellen und dieses in ein PDF zu konvertieren. Dazu noch ein ansprechend designtes Cover – fertig!

Tipp: Hier findet ihr einen tollen Artikel, wie ihr E-Books erstellen könnt.

Falls euch noch Inspiration fehlt, dann schaut mal hier.

Bei Videokursen sieht die Sache schon etwas aufwendiger aus. Eine einfache Form dieser Art von Kursen ist das Abfilmen des Bildschirms und die Aufnahme von Sprache dazu. Microsoft-Nutzer können dazu Camtasia benutzen, Mac-User z.B. Screenflow. Hier findet ihr ein Beispiel, wie das aussehen kann.

Hier findet ihr ein anschauliches Beispiel, wie ihr Video-Kurse erstellen könnt.

Auf die Präsentation kommt es an

Die Art der Präsentation digitaler Infoprodukte ist entscheidend. Wenn ihr viel Zeit und Mühe in euer E-Learning-Angebot investiert habt, es aber nicht angemessen präsentiert, dann verschenkt ihr echtes Verkaufspotential. Hier muss sowohl die Produktbeschreibung wie auch die Bebilderung top und optimal aufeinander abgestimmt sein.

Neben perfekten Fotos sind Texte das A & O einer gelungenen Produktpräsentation. Wie ihr überzeugende Produktbeschreibungen erstellt, zu denen eure Kunden nicht nein sagen können, lest ihr hier. Schaut auch mal hier rein: 22 Tipps zum erfolgreichen Verkaufen digitaler Produkte

Wie vertreibe ich meine E-Books am besten?

Habt ihr eure E-Learning-Angebote erfolgreich erstellt und eine ansprechende Produktpräsentation kreiert, dann kann es ans Präsentieren und Verkaufen der E-Books und Co. gehen. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Affiliate Marketing

Hier übernehmen andere die Vermarktung für euch. Ihr braucht reichweitenstarke Publisher (Influencer und Co.), die eure Infoprodukte auf deren Webseiten, Blogs etc. anpreisen. Achtet hierbei unbedingt darauf, dass eure digitalen Produkte auch relevant für die Zielgruppe des jeweiligen Publishers sind. Ansonsten kommt der Absatz nur schwer in Gang. Nachteil können die z.T. hohen Provisionen sein, die manche Netzwerkpartner für die Bewerbung einfordern.

Gastartikel

Eine andere Möglichkeit, eure Angebote bekannt zu machen, sind Gastartikel auf anderen Blogs. Achtet auch hier wieder darauf, dass ihr nur solche Blogs anfragt, deren Leser mit euren Infoprodukten auch wirklich etwas anfangen können. Schaut euch zudem genauer an, welchen Traffic die jeweiligen Blogs haben und wie gut deren Netzwerk ausgebaut ist. Beachtet ihr diese Dinge, dann kann das ein guter Channel für euch sein. Zu bedenken wäre natürlich auch, dass ihr nicht immer 100% Kontrolle über eure Gastartikel habt – sowohl, was die Texte angeht (nicht immer ist der Blogger mit euren Vorschlägen einverstanden) als auch die Pflege des Artikels im Laufe der Zeit.

Online-Learning

SaaS-Tool

Das richtige SaaS-Tool spart ihr euch nicht nur viel Zeit (ihr müsst z.B. keine eigene Shop-Lösung erstellen), sondern ist zudem ein starker Vertriebskanal für eure Infoprodukte. elopage stellt hier eine echte Alternative zu Amazon, Digistore und Co. dar. Viele wertvolle Features und Apps – z.B. die GetResponse, ActiveCampaign und MailChimp-Integrationen, faire Konditionen und ein Kundendienst, der zuhört – probiert es mal aus!

Neugierig geworden? Dann schaut euch mal das tolle elopage Review von Jessica Ebert an: online digitale Produkte zu verkaufen war noch nie so einfach!

Natürlich sind wir bei Fragen immer für euch da. Sendet uns dazu einfach eine E-Mail an support@elopage.com oder ruft unter der +49 30 55 23 7461. an.

Und jetzt, viel Spaß beim Erstellen und vermarkten eurer spannenden digitalen Produkte!

 

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