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So bringst du Struktur und tolle Inhalte in deine Kurse!

Im ersten Teil unserer Serie haben wir zusammen ein Thema für deinen Online-Kurs gefunden. Jetzt geht es daran, den passenden Inhalt zu finden und eine logische Struktur aufzusetzen. Alles einfacher als es sich anhört – starten wir durch!

Die ersten Schritte hast du schon erfolgreich absolviert – jetzt geht es richtig los und du kannst Schritt-für-Schritt mit der Strukturierung deines Online-Kurses beginnen!

Damit du eine logische Struktur und tolle Inhalte für deine Online-Kurse schaffst, gehen wir diese Inhalte jetzt zusammen durch:

  • Schritt 1: Wir beginnen zunächst mit einem Blick auf die Konkurrenz. Dadurch gewinnst du erste eigene Erfahrungen mit Online-Kursen und schöpfst Inspiration.
  • Schritt 2: Dann gehen wir verschiedene mögliche Content-Formate durch, aus denen du dir die passenden aussuchen kannst.
  • Schritt 3: Anschließend beleuchten wir, welche Inhalte du schon erstellt hast und wie du sie in deinen Online-Kurs einbauen kannst.
  • Schritt 4: Wenn du einen Überblick über geeignete Formate und passende Inhalte hast, dann überlegen wir uns, wie du diese in eine logische Struktur überführen kannst.
  • Schritt 5: Gegen Ende sehen wir uns anhand eines Beispiel-Kurses an, wie ein Online-Kurs aussehen kann.
  • Schritt 6: Abschließend einige allgemeine Tipps rund um die Erstellung und Strukturierung von Online-Kursen.

1. Benchmarking oder der Blick über den Tellerrand

Schaue dich zunächst um – was machen deine Konkurrenten? Im besten Falle kannst du selbst den einen oder anderen Kurs belegen, um ein grundlegendes Gefühl dafür zu bekommen.

  • Gibt es etwas, das dir bei anderen Kursen besonders gut gefällt?
  • Was hat dir an diesen Kursen geholfen, wo hast du am meisten gelernt?
  • Was war richtig ätzend, was solltest du bei deinem Kurs unbedingt vermeiden?

Schreibe deine wichtigsten Learnings auf und hol dir ein wenig Inspiration. Natürlich bleibst du dabei immer deiner Linie und deinem Stil treu.

Hast du bei den anderen Online-Kursen tolle Content-Formate wie Video und Co. gesehen, die du auch gerne einsetzen würdest? Das bringt uns zum nächsten Punkt, nämlich den Content-Formaten. Schauen wir uns zusammen an, welche verschiedenen Formate zur Verfügung stehen, damit du einen besseren Überblick bekommst:

2. Wähle aus verschiedenen Content-Formaten

Bevor du jetzt vor Ideen übersprudelst, lass und kurz zusammen überprüfen, welche Content-Formate für deine Online-Kurse in Frage kommen.

Wobei du natürlich kreativ sein darfst und auch sollst – die hier vorgestellten Formate sind nur eine Auswahl. Du hast ein anderes Content-Format im Kopf, das sich für deinen Kurs perfekt eignet – go for it!

Welche Formate eignen sich für meinen Online-Kurs am besten?

Videos

Wir alle mögen Videos. Die meisten können nicht anders, als auf das kleine Dreieck zu klicken und das Video zu starten. Außerdem lässt sich viel Content in wenige Minuten Bewegbild packen Das alles kannst du für dich nutzen und Videos in deinen Online-Kurs einbinden. Die Filme kannst du an den verschiedensten Stationen des Kurses einbinden. Super macht sich z.B. eine Art Willkommens-Video, mit dem du dich zu Beginn des Kurses selbst vorstellt. Das schafft Nähe und deine Kurs-Teilnehmer fassen Vertrauen.

Audio

Auch Audio-Formate wie Podcasts sind ein tolles Medium, mit dem du viel Wissen transportieren kannst. Deinen Kurs-Teilnehmern gibst du damit außerdem die Möglichkeit, die Inhalte ganz bequem – z.B. während einer Zugfahrt – zu konsumieren. Wie du tolle Audio- und Video-Materialien herstellen kannst, erfährst du in diesem Audio-Interview.

Bildschirmvideo / Screencast

Wenn du als Berater für Online-Unternehmer tätig bist und z.B. alles rund um Word-Press in deinen Online-Kursen erklärst, dann bieten sich Bildschirmvideos an. So können dir deine Kurs-Teilnehmer über die Schulter schauen und Schritt-für-Schritt mitverfolgen, wie du z.B ein neues Plugin installierst oder ein Backup einer Webseite vollziehst. Wir nutzen Bildschirmvideos übrigens für unsere Video-Tutorials, in denen wir die wichtigsten Funktionen unseres SaaS-Tools vorstellen.

Text

Das bewährte Medium. Mit Text lassen sich z.B. Hintergründe ausführlich beschreiben und komplexe Details aufarbeiten. Achtet hier darauf, genügend Luft zwischen den (nicht zu langen) Absätzen zu lassen. Das erreicht ihr z.B. mit Zwischenüberschriften und Bullet-Points.

Fotos

Fotos sind Schnellschüsse ins Hirn. Will heißen, wir nehmen Fotos extrem schnell auf. Das ist der ultimative Vorteil, den ihr natürlich für eure Online-Kurse nutzen könnt. Ob als catchy Titelbild oder zur Auflockerung zwischendurch – Bilder dürfen in keinem Online-Kurs fehlen. Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, welche Fotos ihr nutzen könntet, dann lest gleich unseren Blogbeitrag zum Thema überzeugende Fotos für eure Webseite. Hier geht es zwar um Fotos für Webseiten – dennoch zeigen wir euch darin viele Tipps, wie ihr überzeugende Fotos findet, die auf eure Zielgruppe zugeschnitten sind.

Info-Grafiken

Der „kleine Bruder der Fotos“, die Infografiken, haben auch tolle Vorteile. Hast du schon mal einen langen Text gelesen und dir gewünscht, die wichtigsten Infos auf einen Blick gehabt zu haben? Bäm, genau das können Infografiken. Wohl dosiert eingesetzt sind sie eine echte Aufwertung deines Online-Kurses.

Slideshows

Mit Slideshows lässt sich ebenfalls viel Input transportieren. Gut aufeinander abgestimmt erklären sie deinen Kursteilnehmern die wichtigsten Infos und Details zu den einzelnen Kursbausteinen. Auf jeden Fall ausprobieren. Bei SlideShare kannst du deine Präsentationen aufsetzen und dann in deinen Online-Kursen einbinden.

Jetzt hast du einen Überblick über mögliche Content-Formate bekommen. Wäge in Ruhe für dich ab, welches Format am besten für dich passt. Am Ende wirst du sicher eine Mischung aus allen Content-Formaten in deinem Online-Kurs eingebaut haben. Und das ist auch gut so. Denn damit schaffst du Abwechsung und verbindest die Vorteile der verschiedenen Formate miteinander.

Nachdem du jetzt einen Überblick über andere Online-Kurse und die verschiedenen Content-Formate bekommen hast, wird es Zeit, diese einzusetzen, deinen Online-Kurs Schritt-für-Schritt aufzubauen und eine logische Struktur zu finden!

Um deinen Online-Kurs schneller mit Inhalten zu füllen, gibt es einen kleinen Trick:

3. Bestehende Inhalte clever einsetzen

Du musst für deinen Online-Kurs weder das Rad neu erfinden, noch alle Inhalte völlig neu aufbereiten.

Du hast ja im ersten Teil unsere Blog-Serie zu Online-Kursen bereits ein Thema gewählt, für das du nicht nur brennst, sondern dich auch bereits richtig gut darin auskennst und sicher schon die ersten Inhalte online gestellt hast. Auf diese kannst du jetzt zurückgreifen und sie in die richtige Reihenfolge bringen.

Ein Beispiel: Wenn du z.B. einen Online-Kurs zum Thema „E-Mail-Marketing“ aufsetzen möchtest, dann gehe zunächst all deine Blog-Artikel, Social-Media-Posts und anderen Inhalte (z.B. Slides und Präsentationen, Skripte für Vorträge etc.) durch und sammele sie. Jetzt hast du einen Überblick über all deine bestehenden Inhalte zum Thema deines Online-Kurses und kannst damit beginnen, sie in Ruhe zu sichten, eventuell passend für deinen Online-Kurs neu aufzubereiten und auf den Punkt zu bringen.

An der einen oder anderen Stelle wird dir sicher auffallen, dass du noch nicht genügend Material für den Online-Kurs hast. Mache dir dazu einfach Notizen und erarbeite die fehlenden Inhalte Schritt für Schritt. Du kannst nämlich schon mit deinem Online-Kurs starten, auch wenn du noch nicht alle Inhalte fertig hast!

Unvollkommen starten – geht das?

Du hast noch nicht alle Inhalte fertig, deine Struktur steht aber schon? Kein Problem, du kannst schon starten – es bringt sogar Vorteile mit sich! Solange die Struktur steht und die ersten Lektionen stehen, kannst du loslegen. Abhängig von der Struktur und Vorgehensweise deines Kurses bekommen deine Kurs-Teilnehmer die jeweiligen Lektionen eh erst mit der Zeit freigeschaltet.

Zu starten, bevor alle Inhalte fertig sind, hat sogar Vorteile: Während des laufenden Kurses bekommst du sicher Feedback, das du in die Erstellung der fehlenden Inhalte einfließen lassen kannst. Wenn deine Teilnehmer z.B. Lektion 1 oder 2 besonders toll finden, dann kannst du die folgenden Lektionen darauf aufbauen und beliebte Elemente übernehmen.

Wenn du noch keine passenden Inhalte hast, ist das auch nicht tragisch. Dann empfiehlt es sich, einen Schritt zurück zu gehen und zunächst die erforderlichen Inhalte zu erstellen, mit denen du dann deinen Online-Kurs füllen kannst.

Wenn du diesen Schritt erfolgreich gemeistert hast, kannst du daran gehen, deine Inhalte zu strukturieren:

4. Gib deinem Online-Kurs Struktur

Ob du nun einen kleinen Selbstlern-Kurs – z.B. ein Tutorial mit einem oder zwei Videos – oder einen ausgewachsenen Online-Kurs mit mehreren Lektionen und Begleitmaterial aufbaust, zunächst solltest du dich in die Perspektive deiner Kurs-Teilnehmer versetzen. Das gibt dir ein besseres Gefühl, was sie wirklich brauchen und erleichtert es dir, auf den Punkt zu kommen und eine logische Struktur aufzusetzen.

Diese Fragen bieten dir Orientierung:

  • Was brauchen meine Kurs-Teilnehmer, um von meinem Online-Kurs optimal zu profitieren?
  • Welche Themen und Inhalte kann ich weglassen, um die Teilnehmer nicht mit Infos zu überfrachten?
  • Welche Inhalte benötigen sie am Anfang, welche bauen auf diesem Wissen auf und kommen eher ans Ende des Kurses?

Leite jetzt aus diesen Fragen die wichtigsten Bestandteil deines Kurse ab und bringe sie in eine logische Reihenfolge. Dein Kurs sollte nämlich in jedem Fall so aufgebaut sein, dass deine Kursteilnehmer sofort die logische Struktur und den roten Faden erkennen können.

Online-Kurse

High-Five – schon hast du eine grobe Struktur für deinen Online-Kurs!

 

Jetzt hast du eine genauere Vorstellung davon bekommen, wie du deine Online-Kurse mit Inhalt füllen und strukturieren kannst. Fange jetzt gleich mit dem Feintuning an. Wenn du an der einen oder anderen Stelle ins Stocken kommst, dann ist das nicht schlimm. Lass dich davon nicht aufhalten und mache einfach mit dem nächsten Punkt weiter. Den fehlenden Inhalte kannst du immer noch später ergänzen. Denn deine Struktur kann sich im Laufe der Zeit immer mal ändern:

Betrachte deine Kurs-Struktur nicht als in Stein gemeißelt

Wie gesagt, die erste Struktur wird sicher nicht die finale sein. Das geht auch erfahrenen Experten so und ist ganz normal. Wichtig ist nur, dass du beginnst und die einzelnen Kursinhalte festhältst. Die logische Struktur und der rote Faden werden sich dann fast wie von alleine ergeben.

Jetzt hast du die Struktur deines Online-Kurses im Groben fertig – Glückwunsch!

Schauen wir uns jetzt an einem kurzen Beispiel an, wie die Struktur eines Online-Kurses in der Praxis für deine Kurs-Teilnehmer aussehen kann:

5. Der Beispiel-Kurs

Starten wir mit der Produkt-Seite des Beispiel-Kurses:

Mit der Produkt-Seite ist die Seite gemeint, die deine potentiellen Kurs-Teilnehmer als erstes sehen und dann entscheiden können, ob sie den Kurs belegen oder nicht. Es lohnt sich daher, hier ausreichend Mühe zu investieren und einen sehr guten ersten Eindruck zu vermitteln!

So kann eine Produkt-Seite eines Online-Kurses bei elopage, dem SaaS-Tool für smarte Online Unternehmer, aussehen:

Produkt-Seite Online-Kurs

So schön und übersichtlich kommen Kurse bei daher!

 

Als erste Seite deines Online-Kurses bietet sich eine „Willkommens-Seite“ an, mit der du deine neuen Kursteilnehmer erstmal begrüßt und ihnen den Ablauf des Kurses und andere wichtige Informationen zeigst.

Das Einleitungskapitel

Zur Einleitung deines Online-Kurse kannst du z.B. Inhalte deiner about-Seite nutzen (wie man eine überzeugende about-Seite erstellt, kannst du übrigens auf unserem Blog nachlesen). Hast du dort vielleicht sogar schon ein Video über dich und dein Online-Business hochgeladen? Super, dann kannst du dieses für die Willkommens-Seite deines Online-Kurses oder die Kurs-Übersicht nutzen. Das hat den Vorteil, dass du a) weniger schreiben und b) deinen Kurs-Teilnehmern bereits am Anfang einen tollen Einblick in deine Arbeit und deine Person geben kannst.

So könnte die Willkommens-Seite eines Online-Kurses aussehen:

Online-Kurs

So kann die erste Seite deines Online-Kurses bei elopage.com für deine Kurs-Teilnehmer aussehen. Im nächsten Blog-Artikel zeige ich dir, wie du ihn aufsetzen kannst!

 

Der Ablauf deines Kurses / Erste Schritte

In der darauf folgenden Seite (hier „Erste Schritte“ genannt) kannst du deinen Kurs-Teilnehmern zeigen, was genau sie in deinem Kurs erwartet. Hier kannst du alles unterbringen, das ihnen einen guten Überblick über die Struktur und die einzelnen Kursbausteine deines Kurse gibt. Auch wichtige Voraussetzungen (z.B. die technischen Anforderungen zum Abspielen von Videos) haben ihr ihren Platz.

Die erste Lektion

Jetzt hast du deine Kursteilnehmer optimal vorbereitet. Sie wissen, wer den Kurs erdacht hat, kennen den Ablauf und haben einen Überblick über alle anderen wichtigen Dinge.

Jetzt kannst du mit der ersten Lektion starten! Im Screenshot siehst du die erste und die zweite Lektion mit den dazu gehörigen Unterseiten. Natürlich kannst du hier alle oben besprochenen Content-Formate wie Bilder, Videos und mehr einbinden.

Online-Kurs

 

6. Abschließende Tipps rund um Erstellung und Strukturierung von Online-Kursen

Wow, jetzt bist du deinem ersten Online-Kurs schon einen riesigen Schritt näher gekommen! Zum Abschluss habe ich noch ein paar Tipps für dich:

Bonus-Tipps zum Aufbau deines Online-Kurses:

  • Tipp 1: Bausche die einzelnen Lektionen nicht zu sehr auf. Das verschafft deinen Kurs-Teilnehmern schnellere Erfolge und hält die Motivation hoch. Highlighte diese Erfolge regelmäßig und lobe deine Teilnehmer. Jede Lektion ist ein großer Schritt für deine Kurs-Teilnehmer auf dem Weg zum Ziel. Das musst du kommunizieren.
  • Tipp 2: Du musst nicht alle Inhalte theoretisch unterfüttern. Du schreibst ja schließlich keine Doktorarbeit. Anstatt ellenlange Absätze mit schwerer Theorie zu verfassen, bietet es sich an, diese Hintergrundinfos in einem separaten Bereich zu lagern, zu dem die Teilnehmer natürlich Zugang haben. Oder am Ende jeder Lektion.
  • Tipp 3: Sei anspruchsvoll, aber nicht zu sehr. Der Kurs muss (gemäß den Anforderungen) für jeden machbar sein.
  • Tipp 4: Schaffe keine übertriebenen Erwartungen. Deine Kurs-Teilnehmer werden zwar viel lernen aber nach deinem Kurs vermutlich noch keine absoluten Experten sein.
  • Tipp 5: Vertiefungslektionen jeweils am Ende der Lektionen sorgen für größere Lernerfolge.
  • Tipp 6: Biete Bonus- und Begleitmaterial an. Das kurbelt den Umsatz deiner Online-Kurse an und sorgt für zusätzliche Lernerfahrung für deine Kurs-Teilnehmer.
  • Tipp 7: Weniger ist manchmal mehr! Sorge für kurze Kursimpulse, die auf den Punkt formuliert sind.

 

Jetzt wünsch ich dir viel Spaß und Erfolg bei der Strukturierung deines Online-Kurses!

Wir von elopage unterstützen dich mit allem, was du brauchst, um deine Online-Kurse erfolgreich aufzusetzen und zu verkaufen. Mit unserem SaaS-Tool für clevere Online-Unternehmer kannst du sie nicht nur schnell aufsetzen, du profitierst auch noch von vielen zusätzlichen Extras wie wiederkehrenden Zahlungen, Abonnements, automatisierten E-Mails, Video-Hosting und mehr.

Tipp: Wie du Online-Kurse mit elopage schnell aufsetzen kannst, zeige ich dir im nächsten Blog-Artikel. Abonniere am besten gleich unserer Blog, damit du nichts verpasst!

Bei Fragen sind wir natürlich für dich da. Schreib uns dazu einfach eine Mail an support@elopage.com oder ruf uns unter der +49 (30) 55 23 74 61 an. Wir freuen uns auf dich.

 

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