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Tipps und Tools für überzeugende Social-Media-Fotos

Wer als digitaler Unternehmer arbeitet, der muss dort sein, wo ihn die Kunden suchen: im Internet und den sozialen Netzwerken. Aber auch für den lokalen Unternehmer, der seit vierzig Jahren nach streng geheimem Familienrezept seine Pizza bäckt oder in der Boutique um die Ecke Kleider anbietet, werden diese Kanäle immer wichtiger.  Nachdem wir euch in „Tipps für perfekte Webseiten-Fotos“ gezeigt haben, wie ihr mit den richtigen Fotos auf eurer Webseite auftrumpfen könnt, zeigen wir euch in diesem Artikel, wie ihr in den sozialen Netzwerken einen überzeugenden fotografischen Auftritt hinlegt und nebenbei eure Reichweite und eure Online-Verkäufe erhöhen könnt.

Im Grunde gilt es bei Social-Media-Fotos dieselben Dinge zu beachten wie bei Webseiten-Fotos. Deshalb hier noch mal die wichtigsten Tipps für perfekte Webseiten-Fotos in der Übersicht:

  • passt eure Fotos immer an eure Zielgruppe an
  • schafft Atmosphäre
  • Emotionen sind der Schlüssel
  • Gute Laune ist Trumpf
  • Authentizität ist ein Muss
  • Bilder und Texte müssen zusammenpassen
  • Alt-Tags und Dateinamen sind wichtig
  • Transparenz und Vertrauen bringen sind die Basis
  • nutzt nicht zu viele Stock-Fotos
  • Thema Bildbearbeitung: Weniger ist oft mehr
  • Schafft einen Wiedererkennungswort und klare Linie
  • achtet auf die richtige Auflösung
  • variiert eure Fotos und schafft Abwechslung

Auch wenn die Basis größtenteils gleich ist, hält der Bereich Social-Media einige Eigenheiten parat, die ihr beachten solltet. Welche das sind, zeigen wir euch jetzt.

Social-Media-Fotos sind nicht überall gleich groß

Um die besten Ergebnisse zu erreichen, solltet ihr euch an die optimalen Bildgrößen halten, die die verschiedenen sozialen Netzwerke vorgeben. Da jede Plattform ihre eigenen Größen-Vorgaben hat, gibt es hier einiges zu beachten. Die gelungene Infografik von Setupablogtoday.com macht es euch leicht:

Social-Media-Fotos

Neben dieser Grafik zu den verschiedenen Bildergrößen könnt ihr auch den Social-Image-Resizer nutzen. Das ist ein kostenloses Tool, mit dem ihr den Überblick über die verschiedenen Bildergrößen behaltet und sie manuell anpassen könnt.

Open Graph

Wenn ihr eure Blog-Beiträge per Social-Media teilen wollt, dann nehmt euch ein bisschen Zeit, um den Open-Graph zu bearbeiten. Ansonsten ziehen sich Facebook und Co. die Informationen aus den Meta-Informationen, was im Endeffekt nicht unbedingt vorteilhaft aussieht. Achtet vor allem darauf, dass die Headline und der Text darunter kurz und knackig geschrieben ist.

Fragt euch einfach, ob ihr mit eurem Text wirklich Lust bekommen würdet, den Link auch anzuklicken. Bei Facebook und Co. könnt ihr die einzelnen Text-Elemente selbst bearbeiten und Fotos auswählen. Klickt dazu einfach auf die Texte und editiert sie bei Bedarf. Mehr Informationen zum Thema findet ihr hier.

So sieht der Open-Graph bei Hootsuite aus:

Social-Media-Fotos

Über Hootsuite könnt ihr sowohl die Headline als auch den beschreibenden Text anpassen.

Hiermit könnt ihr schon im Vorfeld testen, wie Facebook die Links anzeigen wird.

Bildbearbeitung

Wie wir hier schon beschrieben haben, empfiehlt es sich, beim Bearbeiten eurer Fotos nicht zu tief in die elektronische Trickkiste zu greifen, beziehungsweise Nachbearbeitungs-Software wie Photoshop oder Pixlr zu nutzen. Auch für Social-Media-Fotos gilt: Unbeding ehrlich bleiben. Ein bisschen Beschönigen ist in Ordnung, aber bei der Wahrheit solltet ihr bleiben. Alles andere fällt euch nur eines Tages auf die Füße.

Bilderklau – mehr als ein No-Go

Was vielleicht als schnellste und kostengünstigste Lösung daher kommt kann schnell zu Abmahnungen führen und richtig teuer werden. Beachtet deshalb immer die entsprechenden Urheberrechte von Fotos. Es muss nicht immer das teure Stock-Foto-Portal sein. Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die kostenlose Stockfotos anbieten, bspw. gratisography.

Greift doch selbst mal wieder zur Kamera und macht eure eigenen Fotos. Auf Social-Media-Kanälen funktionieren Schnappschüsse nämlich meist viel besser als beispielsweise auf der Webseite. Denn eure Fans schätzen exklusive Einblicke in euer Unternehmen. Es müssen nicht immer professionelle  Hochglanz-Fotos sein.

Screenshots

Wie wäre es, wenn ihr Screenshots machen und gleichzeitig Pfeile und andere Markierungen einfügen könntet? Mit Skitch ist das problemlos möglich. Zudem könnt ihr Texte hinzufügen, manche Bereiche verpixeln und hervorheben. So könnt ihr die Screenshots aufwerten und sie noch anschaulicher und verständlicher machen. Das  spart euch zudem viel Zeit, da ihr das Foto nicht extra in Photoshop hochladen müsst. Haltet euch im Zweifelsfall lieber etwas zurück und verwendet nicht zu viele Pfeile und Text, damit das Foto nicht überladen wirkt.

Ihr braucht einen Screenshot des gesamten Monitors? Mit herkömmlichen Screenshot-Lösungen oder Tastaturkürzeln wird euch das nicht gelingen, da die meisten Webseiten den Platz des Monitors sprengen. Hier helfen euch Paparazzi und Page2Images weiter.

Stockfotos

Neben den Klassikern auf diesem Gebiet, die wir in dem Beitrag Tipps für perfekte Webseiten-Fotos bereits kurz dargestellt haben, gibt es zahlreiche Alternativen. Einige davon sind sogar völlig kostenlos! Eine Auswahl davon findet  ihr hier.

Quotes sind Hingucker

Social-Media-Fotos

Eine Quote von quotestagram im Instagram-Format.

 

Gut gemacht, sind Quotes ein richtiger Hingucker. Es braucht allerdings etwas Übung und ein geschultes Auge, um perfekte Schrift-Bild-Kombinationen hinzubekommen. Canva ist ein Tool, dass euch dabei hilft. Dort gibt es sogar eine Design-School, die euch wichtige Tipps und Hilfestellungen gibt, mit denen ihr ein Meister auf diesem Gebiet werden könnt.

Ihr nutzt Buffer? Dann schaut euch mal das integrierte Pablo an. Auch hiermit lassen sich tolle Ergebnisse erzielen.

GIFs – Social-Media-Fotos lernen laufen

Wie bereits hier dargestellt erfreuen sich GIFs steigender Beliebtheit. Da dies besonders auf den Social-Media-Bereich zutrifft, an dieser Stelle noch zwei Tipps als Alternative zur komplizierten GIF-Erstellung mit Photoshop. Für Mac-User bietet sich z.B. die App GIF-Rocket an, die euch relativ automatisiert GIFs ausgibt.  Auch mit dem Online-Editor imgflip könnt ihr schnell ansprechende GIFs erstellen.

Wer GIFs nicht selbst herstellen will, findet auf Giphy eine große Auswahl zu den unterschiedlichsten Themen. Hier werdet ihr sicher fündig und könnt die Fundstücke über eure Social-Media-Kanäle teilen.

Infografiken

Mit gut gemachten Infografiken könnt ihr euren Fans auf übersichtliche Art und Weise Mehrwert anbieten. Damit könnt ihr die Informationen aus euren Texten zusammenfassen und untermauern. Achtet dabei immer darauf, dass ihr die Informationen leicht verständlich kommuniziert und dass sie für eure Zielgruppe relevant sind. Wenn ihr das schafft, stehen die Chancen gut, dass eure Infografiken geteilt werden, eure Reichweite erhöht wird und ihr eure digitalen Produkte noch erfolgreicher verkaufen könnt. Easel.ly und Info.gram sind zwei gute Tools, mit denen ihr aus einer Vielzahl an Vorlagen auswählen und Infografiken relativ intuitiv erstellen könnt.

Habt ihr noch mehr Tipps und Tools für tolle Social-Media-Fotos? Dann postet sie in die Kommentare, wir sind gespannt!

 

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