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22 Tipps für erfolgreiches Verkaufen digitaler Produkte

Digitale Produkte sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Dafür gibt es einen ziemlich guten Grund: Sie sind die einfache Antwort auf viele Fragen und Probleme deiner Zielgruppe. Außerdem sind sie schnell zu erstellen und problemlos auszuliefern. Mit dem richtigen Tool kannst du die Zahlungsabwicklung, Auslieferung des Produkts und sogar deine Upsells und Funnels komplett automatisieren.

Du brauchst nur ein paar Einstellungen und schon hast du ein eigenes, automatisiertes Business, mit dem du online Geld verdienen kannst!

Digitale Produkte verkaufen

Ein eBook erstellenWenn du für dein Thema schon eine gewisse Reichweite aufgebaut hast, kennst du die Probleme und Fragen deiner Zielgruppe. Überlege dir, welche Lösungen du anbieten kannst. Deine Erfahrungen, Tipps, Tricks, Anleitungen und dein Wissen kannst du dann ganz einfach online verkaufen. In Form von digitalen Produkten, wie zum Beispiel eBooks, Audiodateien oder Softwarelösungen, kannst du deinen Kunden und Lesern in relativ kurzer Zeit helfen.

Dafür benötigst du nur eine Bezahlseite – deine elopage – und kannst sofort mit dem Verkaufen loslegen. Das Tolle an digitalen Produkten: du kannst sie verkaufen, wo du möchtest. Auf deiner Webseite, deinem Blog, in deiner Facebookgruppe, deinem Newsletter oder über Affiliates auch auf den Blogs und in den Newslettern deiner Businesspartner. Die Möglichkeiten sind endlos – du kannst deine Produkte sogar in Tweets bewerben und direkt auf die elopage verlinken! Der Abonnent sieht deinen Tweet, muss nur einmal klicken und kann sofort kaufen.

Dein Angebot attraktiv gestalten

Seien wir mal ehrlich: Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Wer aber ein ansprechend präsentiertes Produkt sieht, alle wichtigen Informationen auf einen Blick erhält und auch noch den Preis akzeptabel findet, kauft mit hoher Wahrscheinlichkeit. Deshalb findest du in diesem Artikel 22 Tipps für nachhaltig erfolgreiches Verkaufen digitaler Produkte. Mit diesen wirst du zukünftig nicht nur mit deinen digitalen Produkten überzeugen, sondern sie auch erfolgreich online verkaufen.

Du weißt sogar schon, wie du schnell deine eigene Bezahlseite, also deine elopage, erstellst und Produkte verkaufst? Super! Dann hast du das nötige Basiswissen bereits und kannst sofort loslegen! Wenn du noch kein Konto bei elopage hast, aber auch mit digitalen Produkten online Geld verdienen möchtest, erstelle dir dein elopage Konto in nur einer Minute und fang gleich an, die Tipps dieses Artikels umzusetzen!

1. Der erste Eindruck zählt

Das Produktbild ist meist das Erste, das deine Besucher sehen. Sprich, es muss rocken! Unser A. Wagner macht es vor: Anstatt ein 0815 Stockbild für sein Produkt – in diesem Fall ein Online Kurs – zu verwenden, hat er eine 3D-Box erstellt. Diese hat er in seinen Markenfarben gestaltet und den Titel ergänzt. Der Kunde hat jetzt mehr das Gefühl, ein „echtes“ Produkt zu kaufen.

Das ist sehr viel reizender, als ein Produkt ohne Produktbild oder mit einem gemeinfreien Foto, das nicht viel mit dem Produkt zu tun hat. Natürlich kannst du auch eigene Fotos oder andere Bilder verwenden. Achte hierbei aber immer darauf, dass deine Bilder von hoher Qualität und professionell bearbeitet sind.

„Don’t judge a book by it’s cover“ – das gilt nicht im Verkauf. Sorge hier also für einen guten ersten Eindruck und ein professionelles, ansprechendes Produktbild. Achte auf jeden Fall darauf, dass die Auflösung des Bildes ausreichend ist, damit es nicht verpixelt dargestellt ist. Eine Dateigröße von 200 bis 400 KB sollte dafür ausreichen.

Du hast sogar einen Trailer für dein Produkt? Perfekt! Dann lade das Video zusätzlich zu einem aussagekräftigen Produktbild hoch!

2. Der Produkt-Titel

Wähle einen aussagekräftigen Titel, der deinen Besuchern gleich verrät, um was es geht. Der Titel ist nach dem Bild das Zweite, das der Besucher sieht. Er muss also gut formuliert sein und das Interesse für das Produkt wecken. Nimm dir hierfür etwas Zeit und teste verschiedene Varianten aus. Um deinen Titel zu testen, stelle dir folgende Fragen:

  • Was liest sich am eingängigsten?
  • Ist klar, um was es geht?
  • Bekommst du selbst Lust darauf, mehr über das Produkt zu erfahren?

Ziehe am besten noch andere Meinungen zu Rate, um das Ganze aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Manchmal steckt man selbst zu tief in der Materie und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Weitere wertvolle Tipps für überzeugende Produktbeschreibungen findest du auf unserem Blog.

3. Sei ein Problemlöser

Wichtig: Mit deinem Produkt musst du unbedingt ein Problem lösen. Das ist die Basis für erfolgreiches Verkaufen eurer digitalen Produkte. Wenn du dir unser Produktbild oben genauer ansiehst, wird dir der Titel auffallen: „Dein Wissen als Online-Kurs: Strukturierte Seiten voller Informationen, Videos, Downloads, Quizfragen und automatischen E-Mails“.

Unser Wagner löst mit seinem Produkt also folgendes Problem: Der Kunde weiß nicht, wie ich einen guten Online Kurs erstellen kann.
Damit hat er eine genaue Zielgruppe definiert, sie klar angesprochen und bietet ihnen obendrein die Lösung.

4. Schaffe Mehrwert

Wenn du es schaffst, ein Problem zu lösen, ist das schon mal ein guter Anfang. Versorge deine Besucher mit weiteren hilfreichen Informationen, am besten schon, bevor sie auf „kaufen“ klicken. Das können Tipps rund um das Produkt und die Problemstellung oder für das Thema relevante Links sein. So erzeugst du beim Besucher schon vor dem eigentlichen Kauf das Gefühl, bei dir wirklich etwas lernen und eine Lösung auf sein Problem finden zu können. Das kannst du auf verschiedenen Wegen lösen. Zum Beispiel kannst du einen Blog betreiben, über den du bereits viele wertvolle Inhalte teilst – natürlich kostenlos. Bist du nicht der Typ zum Bloggen oder willst dich breiter aufstellen, kannst du auch einen Youtube-Kanal, eine Facebookseite, eine Facebookgruppe oder einen Podcast starten. Dir stehen viele Möglichkeiten offen, dein Wissen weiter zu geben und deinen potentiellen Kunden eine Menge kostenlosen Mehrwert zu bieten.

Außerdem untermauerst du dadurch deinen Expertenstatus und deine Kunden fangen an, dir zu vertrauen. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie bei dir auch online einkaufen.

5. Sehr ehrlich

Liste genau auf, was du zu leisten im Stande bist. Nicht mehr und nicht weniger. Alle Übertreibungen werden dir früher oder später auf die Füße fallen. Achte auch darauf, etwaige Zusatzkosten (z.B. Anreise, Versand oder sonstige Gebühren, die du erhebst) genau anzugeben. Erfährt der Kunde erst später davon, fühlt er sich hintergangen. Nicht nur wird er das erste und letzte Mal bei dir gewesen sein – er wird sich auch dazu verpflichtet fühlen, andere vor dir „zu warnen“. Sei also von Anfang an transparent und ehrlich, was deine Leistungen und deine Preise angeht.

Das gilt auch für eventuelle Lücken. Gibt es Zielgruppen, für die dein Produkt nichts ist oder Probleme, die du mit diesem Produkt nicht löst? Dann kommuniziere das klar und offen. Zum einen kannst du keine Kunden gebrauchen, die dein Produkt unter falschen Vorstellungen kaufen und dann ihren Unmut in die Welt hinaustragen. Und zum anderen kannst du die Lücken schließen, indem du entsprechende Produkte dafür erstellst und sie auch anbietest.

Gut gemachte Produkt- und Webseiten-Bilder, sowie aussagekräftige Texte zeigen deinen Besuchern, was genau sie bei dir erwerben können. Je besser dir das gelingt, desto eher machst du Interessenten zu Käufern.

6. Mache Lust auf dein Produkt

Der Besucher ist sicher nicht grundlos auf deiner Seite: Das Thema interessiert ihn. Trotzdem solltest du dich nicht allein darauf verlassen.
Denn: Es gibt immer irgendetwas, was ihn zögern lässt. Vielleicht ist er noch nicht sicher, ob das geplante Projekt wirklich umgesetzt werden soll. Oder ob er dazu in der Lage ist.

In dem Beispiel unserer Academy geht es um den eBook Kurs. Die Kursbeschreibung erzählt dem Interessenten eine Geschichte.

  • Wofür eignen sich eBooks
  • Warum sollte er eins schreiben
  • Warum der Kurs das Richtige für ihn ist
  • Dass er ihn auch ohne Vorkenntnisse belegen kann
  • Welche Vorteile er davon hat

Übertrage deine eigene Begeisterung für dein Produkt auf deine Produktbeschreibung und entfache das selbe Feuer im Besucher. Beantworte seine Fragen und gib ihm einen Grund, dein Produkt zu wollen.

7. Locke mit Extras

Du musst deine potentiellen Kunden überzeugen! Das geht, indem du ihnen Extras anbietest. Füge deinem Produkt zum Beispiel Checklisten, ein kurzes eBook, eine Facebook-Gruppe oder ähnliches hinzu. Bei teuren Premium-Produkten sind auch persönliche Gespräche, z.B. ein halbstündiges Telefonat oder Skype-Call, zum betreffenden Thema sehr beliebt.

In unserem eBook-Kurs bieten wir zum Beispiel eine Begleitung per E-Mail an. Damit helfen wir den Teilnehmern, am Ball zu bleiben und ermöglichen ihnen einen direkten Kontakt bei Fragen.

Warum ein Extra wichtig ist? Weil jedes Extra, das du anbietest, die Kaufentscheidung zu deinen Gunsten beeinflusst. Mit jedem Extra addierst du mehr Wert zu dem Produkt hinzu und der Kunde kann gar nicht mehr anders, als zu kaufen, um sich all diesen Wert nicht entgehen zu lassen.

8. Stehe deinen Kunden mit Rat zur Seite

Im Internet gibt es nicht nur dein Angebot, es gibt tausende. Deine potentiellen Kunden können da schnell den Überblick verlieren. Außerdem stellt sich ihnen die Frage: Wieso sollten sie gerade DEIN Produkt kaufen?

Hole deine Kunden an dem Punkt ab, an dem sie drohen, sich in den unzähligen Angeboten zu verlieren. Mach in deiner Produktbeschreibung deutlich, dass deine Erzeugnisse gut durchdacht und anschaulich gegliedert sind. Teile ihnen genau mit, für wen dein Produkt gedacht ist und welches Problem du löst.

Für zusätzliche Sicherheit kannst du sorgen, indem du anbietest, auch nach dem Kauf per Mail oder vielleicht sogar telefonisch erreichbar zu sein. Das kann sogar ein großes Plus sein, das die endgültige Kaufentscheidung schließlich zu deinen Gunsten ausfallen lässt.

9. Argumentiere präzise

Du schreibst natürlich keine Doktorarbeit. Allerdings sollte in deiner Argumentationskette immer ein roter Faden und eine gewisse Logik zu finden sein. Es bietet sich an, zunächst das Problem, mit dem Besucher zu dir kommen, zu skizzieren. So wissen sie, dass sie bei dir an der richtigen Stelle sind. Anschließend kannst du deutlich machen, wie du das Problem löst.

10. Vertraue auf das, was du kannst und kommuniziere das auch!

Bauch rein, Brust raus – oder so ähnlich. Sei selbstbewusst, ohne überheblich zu wirken. Denn nur, wenn du selbst von deinem Produkt überzeugt bist, wirst du dafür auch Käufer finden. Du hast mit deiner Arbeit schon mal einen Preis oder eine andere Auszeichnung bekommen? Bist du Mitglied in einer anerkannten Innung oder tragen deine Produkte ein Siegel, das für Qualität spricht? Super! Dann sag das auch deinen Besuchern!

11. Nutze Bullet-Points

Keiner will erst lange Texte lesen müssen, um zu dem gelangen, was er sucht. Stichpunkte helfen deinen Besuchern, schnell das Wichtigste zu erkennen. Schnelle Leser, sogenannte „Scanner“ werden es dir danken. In unserem Upsell Minikurs haben wir es vorgemacht. Kurze Einleitung, die Liste der Lektionen, fertig!

Für die, die gern mehr über den Kurs erfahren möchten, haben wir ein Video eingefügt, in dem genauer auf die Inhalte eingegangen wird.

12. Habe deine Zielgruppe immer im Blick

Du solltest immer genau wissen, wer deine Zielgruppe eigentlich ist. Verkaufst du Online Kurse an Marketer oder Banker? Sprichst du mit Jugendlichen oder sogenannten Silversurfern?

Davon ausgehend, passe deine Sprache, deine Texte und deine Bilder an. Deine Kunden sollen sich bei dir wohl, verstanden und gut aufgehoben fühlen. Hier gilt also: Der Ton macht die Musik.

13. Wecke Emotionen

Fotos von lachenden Menschen vermitteln ein gutes Gefühl und können deine Webseitenbesucher in Kauflaune bringen. Das kannst du für dich nutzen, indem du entsprechende Fotos einsetzt.

Verkaufen digitaler Produkte Produkt-Guideline

Achte aber darauf, dass die Bilder zu deinem Produkt passen! Nicht immer sind Stockfotos die richtige Wahl. Wenn du Finanz-Software verkaufst und auf deinen Bildern nur lächelnde Menschen ohne wirklichen Bezug zum Thema zu sehen sind, kann das sogar den gegenteiligen Effekt haben und unprofessionell wirken. Versuche, passende Bilder zu finden, lasse einen Designer an die Seite oder versuche, mit Farben zu arbeiten, um die gewünschten Effekte zu erzielen.

14. Überrasche deine Besucher

Es muss nicht immer der lächelnde Mensch oder das 3D-Produktbild sein. Lass dir etwas einfallen, was deinen Besucher überrascht! Verkaufst du zum Beispiel Coaching, zeige dich selbst in einer Coaching-Stunde – vielleicht direkt im Bildschirm? Vermittele deinen potentiellen Käufern ein Gefühl, wie es ist, mit dir zu arbeiten – das kann ein kreatives Produktbild sein, ein Trailer (wenn du zum Beispiel dein nächstes Event bewirbst) oder ein Willkommensvideo in der Produktbeschreibung!

15. Achte auf Trends

Du musst nicht gleich auf jeder neuen Trend-Welle mitschwimmen, aber ein offenes Ohr dafür solltest du schon haben. Wenn alle Online Kongresse veranstalten, um ihre Reichweite zu erhöhen oder Webinare geben, um sich als Experte zu positionieren, könnte da etwas dran sein. Schau dir die neuen Trends an, informiere dich und entscheide dann, ob der neue Trend zu dir und deinem Online Business passt oder nicht.

Sollte er gar nicht in dein Konzept passen, lass ihn ziehen und sieh dich nach neuen, passenderen Dingen um.

16. Für jedes Produkt gibt es Interessenten

Du glaubst, für dein Wissen interessiert sich niemand? Da spricht unsere Erfahrung aber eine andere Sprache! Wenn du die richtige Zielgruppe findest und ansprichst, kannst du im Grunde alles verkaufen. Von einfachen Rezepten, die sich später zu einem Kochbuch zusammenstellen lassen, über Vorlagen (Wie schreibe ich einen Verlag an? Wie beantrage ich eine Schulbefreiung etc.) bis hin zu Reisetipps und mehr lässt sich so gut wie alles verkaufen.

Und wenn du keine Zielgruppe mit dem Bedürfnis nach deinem Produkt findest? Dann erschaffe das Bedürfnis einfach!

17. Erschaffe ein Bedürfnis

Finde heraus, was an deinem Produkt so besonders ist, wobei es helfen kann und stelle klar heraus, wieso gerade dein Produkt so toll ist. Welchen Nutzen haben die Leute, wenn sie dein Produkt kaufen? Schon hast du ein Bedürfnis kreiert, eine Nutzergruppe geschaffen und deine ersten Verkäufe getätigt!

18. Verstecke dich nichtVerkaufen digitaler Produkte Produkt-Guideline

Du bietest etwas Gutes an. Etwas, das deinen Kunden Mehrwert bietet – warum also verstecken? Sorge dafür, dass man dich und dein Produkt auch sieht. Werde als Online-Unternehmer sichtbar! Nutze Eyecatcher wie zum Beispiel Fettschrift und wähle die Schriftgröße für deine Texte nicht zu klein aus. Im Fließtext am besten nicht unter 12 Punkt und bei Überschriften darf es etwas größer sein.

Außerdem solltest du deinen Besuchern etwas von dir zeigen. Ein sympathisches und gut gemachtes Portraitfoto ist da schon mal ein guter Anfang. Ein paar Worte zu deinen Produkten und deiner Herangehensweise machen das Ganze noch greifbarer.

 

19. Achte auf den richtigen Preis

Der Preis ist ein wirksames Mittel, wenn es um die Kaufentscheidung geht. Hier kannst du mit vorübergehenden Sonderaktionen, Extras und Upsells punkten. Aber Achtung: Setze den Preis nur sparsam als Verkaufsargument ein und halte dich mit Preisaktionen bedeckt. Sonst „erziehst“ du deine Kunden ganz schnell dahingehend, dass sie nur noch auf dein nächstes Sonderangebot warten und niemand wird für deine Produkte mehr das zahlen, was sie wirklich wert sind.

Was deine normale Preisstruktur angeht, kannst du dich an der Konkurrenz orientieren. Biete am besten günstige Einsteigerprodukte, mittelteure „normale“ Produkte und teure Premium Produkte an. Damit haben deine Kunden eine Auswahl, angepasst an das jeweilige Bedürfnis und Budget.

Warum deine Preise nicht zu hoch und nicht zu niedrig sein sollten

Eine bunte Mischung ist wie gesagt immer die beste Lösung. Der Grund dafür ist einfach: Hast du nur hochpreisige Produkte, erschwerst du es deinen Kunden, dich über eine günstigere Möglichkeit kennen zu lernen. Neue Kunden, die du noch nicht von dir überzeugen konntest, lehnen es also eher ab, zu kaufen. Der Geldwert ist ihnen in diesem Fall wichtiger, als das Wissen, das sie damit (vielleicht) erwerben können. Schaffe zuerst eine Vertrauensbasis, ehe du teurere Produkte anbietest.

Bist du zu billig, kann das wiederum deinem Status als Experte schaden. Wenn nicht einmal du über dein Produkt denkst, dass es sein Geld wert ist – wieso sollten es dann andere tun? Billige Preise lassen auch dein Produkt billig wirken, denn sie wecken den Eindruck, dass „da ja nicht viel drin sein kann“.

Finde einen guten Mittelweg, um nicht zu teuer, aber auch nicht zu billig zu sein. Für den Anfang kannst du dich wie gesagt an der Konkurrenz orientieren und deine Preise später mit wachsender Erfahrung anpassen.

20. Social Proof – ein starkes Argument

Bitte deine (zufriedenen) Kunden, dir eine Bewertung zu schreiben oder vielleicht sogar ein Video aufzunehmen. Die kannst du dann auf deiner Produktseite und evtl. denier elopage hinzufügen. Positive Bewertungen durch andere sind ein starkes Kaufargument. Schließlich kannst du als Verkäufer ja behaupten, was du willst. Bevor der Interessent nicht gekauft hat, weiß er nicht, ob er dir und deinem Angebot trauen kann.

Das macht die Erfahrungen anderer so wertvoll. Gib ihm die Möglichkeit, auf deiner Webseite oder Produktseite von deinen bisherigen Kunden zu hören. Was gefällt ihnen an dir und deinen Produkten? Bei welchen Problemen hast du ihnen geholfen? Diese Erfahrungen beruhigen den Interessenten und bestärken ihn in der Entscheidung, in dir den richtigen Lösungsanbieter gefunden zu haben.

21. Erfolgreiches Verkaufen digitaler Produkte mit Gutscheinen

Gutscheine werden immer beliebter. Außerdem stellen sie eine bequeme Möglichkeit dar, deinen Lieben oder dir selbst eine Freude zu machen. Wer würde sich nicht über einen Essens-Gutschein seines Lieblings-Restaurants freuen? Nutze diesen Trend und füge deinem Angebot Gutscheine hinzu.

22. Badges – der Turbo fürs Verkaufen digitaler Produkte

Nutze am besten zusätzlich unsere Badges, um deine Kunden von deiner Webseite direkt zum Produkt zu führen.

Du suchst noch mehr Tipps?

Für noch mehr Inspirationen und Tipps zum Verkauf digitaler Produkte schau auch in unserem Artikel: Mit elopage digitale Produkte wie ein Profi verkaufen vorbei! Was dich auch interessieren könnte:

 

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