Digitale Produkte verkaufen – Beispiele für dein Produktportfolio

Digitale Produkte sind inzwischen keine neue Idee mehr, sondern ein Markt, der sich immer weiter ausbreitet. Jeder kann ein digitales Produkt erstellen und verkaufen – und gefühlt jeder Zweite tut es auch. Der Grund dafür ist einfach: Digitale Produkte haben die beste Marge und gerade in Zeiten der DSGVO kannst du dir damit ein nachhaltiges und tragfähiges Online-Business aufbauen.

Digitale Produkte erstellen

Dir fehlt noch die richtige Idee, um mitzumischen oder du bist dir unsicher, ob du genug Wissen hast, um digitale Produkte entwickeln zu können? Dann lies unbedingt weiter! In diesem Artikel lernst du, welche Idee für dich perfekt ist und wie du dein digitales Produkt erfolgreich umsetzen und verkaufen kannst.

Das erwartet dich in diesem Artikel:

Was sind digitale Produkte

Willst du mit deinem Blog, deiner Webseite, deinem Youtube-Kanal oder Newsletter Geld verdienen, sind digitale Produkte die perfekte Möglichkeit. Ein digitales Produkt kann zum Beispiel eine Datei sein, die Informationen enthält, wie etwa eine PDF-Datei, aber auch ein Kurs oder eine Dienstleistung, beispielsweise dein Coaching. In diesem Artikel lernst du eine ganze Reihe von Varianten kennen, die du digital – und damit ohne große Investitionen – umsetzen kannst.

Merke: Im Online-Business hast du praktisch unendliche Möglichkeiten, dein Wissen zu verkaufen.

Wann eine Idee zum digitalen Produkt wird

Oft denken wir, dass wir gar nicht genug Wissen haben, um Geld dafür zu verlangen. Wenn du aber eine Website, einen Blog, Podcast oder Youtube-Kanal zu einem bestimmten Thema betreibst, ist das Wissen auf jeden Fall da. Sieh dir alle deine Inhalte an und du wirst ausreichend Ansatzpunkte finden, aus denen du Produkte erstellen kannst.

Du musst dir nur klar machen, dass all dieses Wissen dir vielleicht einfach und normal vorkommt, für andere Menschen aber neu und wertvoll ist.

Deshalb konsumieren Besucher deine Inhalte. Weil sie an dir, deinem Wissen und der Art, wie du es vermittelst, interessiert sind. Weil du eine Lösung für ihr Problem bieten kannst. Sie profitieren von deinen Erfahrungen und sparen dadurch Zeit. Das macht dein Wissen zu einem Produkt – und dafür darfst du Geld nehmen.

Das Produktportfolio

Wenn du das Wissen hast, brauchst du es nur noch in digitale Produkte umzuwandeln. Mit der sich ständig ändernden Online-Welt und neuen Verordnungen wie z.B. der DSGVO ist aber auch Unsicherheit da. Es gibt neue Herausforderungen, aber auch neue Möglichkeiten, dich und dein Business an die Spitze zu katapultieren.

Du brauchst deine Problemlösung, Reichweite und eine gute Strategie, um dir ein tragfähiges Online-Business aufzubauen. Unsere Empfehlung ist die Strategie des „Produktportfolios“.

Mit deinem Produktportfolio genau auf deine Kunden eingehen

Wenn es um die richtige Strategie geht, um digitale Produkte vermarkten zu können, gibt es unterschiedliche Modelle. Ein Beispiel ist die Produkttreppe, mit der du dich Stufe für Stufe von Freebies zu Premiumprodukten hocharbeitest. Ein Freebie hilft dir, Kontaktadressen zu erhalten und Vertrauen aufzubauen, um zu zeigen, dass du in der Lage bist, das Problem des Interessenten zu lösen. Doch die Frage, die sich dabei stellt, ist: Wo muss ich den Interessenten abholen? Auf welche Stufe sollte ich mich konzentrieren?

Dein Business ist flexibel – digitale Produkte auch

Deine Kunden starten nicht alle am selben Ausgangspunkt. Du musst flexibel reagieren, um die Wünsche deiner Zielgruppe zu erfüllen.

Mit einem Produktportfolio schaffst du dir ein Netz aus Möglichkeiten, um immer genau die richtigen digitalen Produkte für die individuellen Ansprüche deiner Kunden zur Hand zu haben.

Beispiel: Dein Coaching Business

Du bist Coach oder Trainer und bietest bereits erfolgreich Dienstleistungen und Services für deine Kunden an. Damit ist klar, dass es einen Bedarf an deiner Problemlösung gibt und du hast bereits ein Premiumprodukt in deinem Portfolio: deine Zeit, in der du deinen Kunden coacht. Und diese Zeit sollte auch entsprechend bezahlt werden. Um dir mehr Zeit zu verschaffen, aber auch mehr Kunden helfen zu können, kannst du jetzt digitale Produkte erstellen und verkaufen.

Du wirst feststellen, dass viele der Probleme ähnlich sind und standardisiert werden können. Achte in deinen Coachings darauf, was du mit jedem deiner Kunden machst und schon hast du dein erstes Produkt. Was für Produkte du genau erstellst, hängt nicht von einer Strategie ab, sondern vom Nutzen für die Kunden, der Art, wie sie den Nutzen bestmöglich konsumieren können (1:1, als Video, als Audio, als Text) und von dir. Denn nur, was du auch umsetzen kannst und willst, wird nachhaltig funktionieren. Auf diese Weise werden sich unterschiedliche Produkte herauskristallisieren.

Produktportfolio für einen Coach/Trainer:

Veranstalte ein kostenfreies Webinar, damit dich Interessenten kennenlernen können, verkaufe 30-minütige Coachings mit einem Upsell auf die volle Stunde. Dazu bietest du die ersten Schritte aus deiner 1:1 Beratung, die für alle hilfreich sind, in deinem Online-Kurs an und veranstaltest 2x im Jahr große begleitete Gruppencoachings. Alle Fans und Abonnenten erhalten wichtige Materialien und Videos in deinem Mitgliederbereich.
Wenn du die verschiedenen Produkte, die sich deine Kunden wünschen und die zur dir passen, nach und nach erstellst, miteinander verbindest und optimierst, erhältst du mit der Zeit ein tragfähiges Produktportfolio.

Digitale Produkte eines Coach/Trainer

Digitale Produkte eines Coach/Trainer: Mit seinen Coachings, verschiedenen Kursen, Büchern und Materialien schafft er eine breite Auswahl an Lösungen für die unterschiedlichen Kunden.

Dein Produktportfolio und digitale Produkte ohne viel Aufwand erstellen

Entscheide einfach, welches Produkt zu deinen Inhalten und deiner Zielgruppe passt – das Erstellen geht dann kinderleicht!

Egal ob dir ein Online-Kurs, ein Download-Produkt, Ticket, Coaching oder was auch immer als digitale Produkte in den Sinn kommen: elopage liefert dir genau das, was du dafür brauchst. In wenigen Minuten, mit allen Bezahlmethoden und ohne Installation!

Lege deine digitalen Produkte ohne technische Kenntnisse an und starte sofort den Verkauf.

Egal, ob Anfänger oder Profi: Erweitere Schritt für Schritt dein Angebot und baue dir mit Upsell- und Sales-Funnel-Funktionen oder deinem eigenen Affiliate-Programm nebenbei eine nachhaltige Marke und ein tragfähiges Online-Business auf.

Wir helfen dir dabei, dafür passende digitale Produkte umzusetzen.

Die Produktarten

Die nachfolgend vorgestellten Produktarten sind nur Beispiele dessen, was du für dein Online-Business einsetzen und mit elopage ganz leicht umsetzen kannst. Die Produktarten können alle mit jeweils einem unserer Produkttypen (Digitales Produkt, Download-Produkt, Event/Tickets, Online-Kurs/Mitgliederbereich, Gutschein) umgesetzt werden. Zu jedem Produkttyp findest du in unserem Blog noch weitere hilfreiche Informationen, die dir helfen, endlich zu starten.

In diesem Abschnitt findest du folgende Produktarten:

Online-Kurse

Online-Kurse sind das Produkt mit dem höchsten wahrgenommen Wert. Was dein Online-Kurs tatsächlich einbringt, bestimmst du mit den unterschiedlichsten Content-Variationen. Vom Freebie, über den begleiteten Premium-Kurs, bis hin zum Mitgliederbereich ist alles möglich.

Selbstlern-Kurse

Durch den ständigen Austausch mit deiner Zielgruppe erhältst du mit der Zeit ein Gespür dafür, wo die Probleme liegen und kannst Lösungen dafür anbieten. Entwickele allgemein gültige Systeme und Lösungswege – diese kannst du dann als Selbstlern-Kurse verkaufen.

  • Was: Lege einen Kurs als Wissenssammlung an.
  • Wann: Jederzeit. Verschiedene Ausprägungen sind möglich.

Video-Kurse

Der klassische Online-Kurs ist ein Mix aus Text, Bildern und evt. Videos. Du kannst die Kurse aber in vielen Varianten gestalten. Eignet sich das Video-Format am Besten? Dann kannst du einen Video-Kurs verkaufen. Besonders, wenn du deinen Youtube-Kanal monetarisieren willst, ist der Weg zu deinem Premium-Video-Kurs nicht mehr weit.

  • Was: Gib die Kursinhalte in kurzen Videos (5 – 10 min.) wieder.
  • Wann: Jederzeit. Videoskurse sind sehr beliebt.

e-Learning Kurs

Erstelle am Ende deiner Kurs-Lektionen ein Quiz, um den Lernstand deiner Teilnehmer abzufragen oder dir generelles Feedback zu deinem digitalen Produkt einzuholen. Du kannst deinen Kurs auch um downloadbare Arbeitsblätter, Tabellen, Checklisten und mehr ergänzen.

  • Was: e-Learning Kurs mit Lernstandabfragen und Arbeitsmaterialien.
  • Wann: Sofort. Bring deine Kunden auf ein bestimmtes Level, um mit ihnen zu arbeiten.

Mini-Kurse als Freebie

Darf man noch eBooks als Freebie anbieten? Was auf jeden Fall erlaubt ist, sind Online-Kurse! Und die Erstellung ist sogar ohne technische Kenntnisse in Minuten möglich! Deshalb bietet es sich an, Ideen für Video-Kurse erst in Mini-Kursen zu testen oder die Mini-Kurse auch als Freebie zu nutzen. Das senkt die Hemmschwelle für neue Kunden und du erhältst wertvolles Feedback.

  • Was: Kleine Kurse mit 2 – 5 Videos.
  • Wann: Am besten vor dem großen Video-Kurs, um das Thema zu testen oder auch als werthaltiger, DSGVO-konformer Leadmagnet.

Begleitete Online-Kurse

Hier treffen Coaching und Selbstlern-Kurs aufeinander. Ergänze deinen Selbstlern-Kurs durch eine persönliche Komponente, z.B. über eine exklusive Facebookgruppe für Teilnehmer.

  • Was: Ein Selbstlern-Kurs ergänzt durch eine persönliche Komponente.
  • Wann: Jederzeit möglich, am besten nur zu bestimmten Launch-Terminen.

Mitglieder- und Zugangsbereiche

Die Kommunikation zwischen Kunden/Interessenten und Verkäufern ist sehr wichtig. Oft können Inhalte im persönlichen Gespräch besser vermittelt werden. Dieser Zugang ist vielen Kunden Geld wert. Mit Abo-Modellen und den unterschiedlichen Kommunikations-Tools ist das eine spannende Ergänzung für regelmäßige Einnahmen.

Mitgliederbereiche

Erstelle einen Mitgliederbereich für deine Kunden, in dem du ihnen exklusive Inhalte und besondere Deals anbietest.
Oder du verkaufst einfach den Zugang für z.B. eine Community-Gruppe auf Facebook oder deiner eigenen Webseite als digitales Produkt und gestaltest deinen Mitgliederbereich direkt dort.

  • Was: Exklusiver Bereich für Mitglieder.
  • Wann: Wenn du bereits treue Fans und Kunden oder eine Community hast.

Kurse als Mitgliederbereich

Die Funktion Online-Kurse wird immer weiter ausgebaut. Das macht sie als Mitgliederbereich immer attraktiver. Du kannst direkt im Kurs Videos einbinden, neue Artikel einstellen, exklusive Freebies wie eBooks oder Audio-Dateien zum Download anbieten und mehr!

  • Was: Exklusiver Bereich für Mitglieder in Kurs-Form.
  • Wann: Wenn du Inhalte hast, die sich stetig verändern.

Akademien

Lege verschiedene Online-Kurse zu verwandten Themen an und gestalte deine eigene Akademie! Gebündelt in deinem elopage-Konto können sich deine Kunden in die verschiedenen Kurse eintragen. Entweder mit kostenlosem/vergünstigtem Zugriff für Abonnenten oder sie kaufen die Kurse einzeln.

  • Was: Eine Sammlung von Online-Kursen, um deine eigene Akademie zu starten.
  • Wann: Starte mit einzelnen Kursen als Modul und verbinde sie zu einer Akademie.

Andere Systeme per API und Webhook

Du hast noch alte Kurse mit Digimember, OptimizeMember und Co. angelegt? Du hast eigene Systeme entwickelt, willst aber den Verkauf vereinfachen oder benötigst Abo-Modelle? Dann kannst du sie dort lassen und den Zugang über elopage verkaufen. So kannst du diese per Sales-Funnel trotzdem mit den neuen Kursen verbinden und dir Steuer- und Rechnungserstellung abnehmen lassen.

  • Was: Verkaufe extern angelegte Kurse oder Software über elopage.
  • Wann: Verbinde deinen Kurs mit unseren Bezahlseiten und profitiere sofort!

Online-Kongresse

Online-Kongresse sind meistens ein kostenfreies Produkt. In Verbindung mit weiteren Angeboten oder einem Kongress-Paket sind sie aber eine spannende Möglichkeit in deinem Portfolio, besonders, um Reichweite aufzubauen. Außerdem sind sie perfekt, um die Leute an das System elopage heranzuführen und ihnen später die Entscheidung, ob sie deinen Online-Kurs buchen wollen, zu erleichtern.

Online-Kongresse

Ein Online-Kongress ist eine Sammlung von Experten, auf deren Wissen die Teilnehmer über einen bestimmten (meist knapp bemessenen Zeitraum) einen kostenlosen Zugriff haben.

  • Was: Ein Kongress aus Experten-Interviews zu einem bestimmten Thema.
  • Wann: Hast du ein Netzwerk aus Experten? – Dann leg sofort damit los!

Kongresspakete

Ist ein Online-Kongress meist eine kostenlose Veranstaltung, kannst du mit den Kongress-Paketen im Anschluss trotzdem Geld verdienen. Kopiere den Kurs, in dem du den Kongress aufgesetzt hast, ändere die Dauer des Zugriffs auf „Lebenszeit“ und verkaufe die Zugänge an deine Kunden.

  • Was: Die Inhalte aus deinem Online-Kongress neu verkauft.
  • Wann: Direkt nach dem Online-Kongress.

Coachings

Ob 1:1 oder in der Gruppe, die Planung und Ausführung von Coachings nimmt häufig viel Zeit ein. Mit Webinar- und Kalender-Tools lässt sich der Aufwand verringern und so werden sogar 30-Minuten Coachings plötzlich rentabel und du kannst mehr Leuten weiterhelfen.

1:1 Coaching

Dein Wissen in Form eines Coachings zu verkaufen, ist der Klassiker unter den Premiumprodukten. In Verbindung mit Tools wie z.B. Youcanbook.me, Calendly oder AcuityScheduling stellst du deinen Terminkalender online und Interessenten können eine Coaching-Einheit bei dir kaufen und hinterher freie Plätze buchen.

  • Was: Deine Zeit als Coach in Einzelsitzungen.
  • Wann: Wenn deine Interessenten hohes Vertrauen zu dir haben.

Gruppen-Coaching

Ein Gruppen-Coaching unterscheidet sich nicht viel von einem Einzelcoaching – nur dass du jetzt mehrere Klienten auf einmal berätst und viel Zeit sparst. Auch hierfür kannst du Tickets verkaufen und die Kunden buchen sich in die Gruppensitzung ein.

  • Was: Deine Zeit als Coach in Gruppensitzungen.
  • Wann: Wenn du Leuten einen Eindruck von deinem Coaching geben willst.

Webinare

Webinare sind perfekt geeignet, um deinen zukünftigen Kunden einen ersten Eindruck von dir zu vermitteln. Du kannst sie kostenlos anbieten, um deine Reichweite zu erhöhen oder verkaufen, um wertvollere Inhalte zu besprechen.

  • Was: Eine Live-Sitzung zu deinem Thema über eine Webinar-Software.
  • Wann: Jederzeit.

Events und offline Veranstaltungen

Egal ob du einen Workshop veranstaltest oder ein Massen-Event mit mehreren tausenden Besuchern. Automatisch verkaufte Tickets mit QR-Code erleichtern dir die Arbeit enorm und sind ein extrem werthaltiger Teil in deinem Produktportfolio.

Massen-Event

Bisher haben wir Events besprochen, die online stattfinden (Webinare, Coachings, Kongresse). Aber auch wenn du offline Events veranstaltest, kannst du sie online verkaufen: mit e-Tickets. Die Eintrittskarten (Tickets) für dein Event bewirbst du auf deiner Webseite, deinem Blog oder anderen Kanälen. Mit unserem Affiliate-Programm kannst du sogar dein Team aus Affiliates dein Event bewerben lassen, um eine größere Reichweite zu erhalten.

  • Was: Großes Event mit mehreren tausend Besuchern.
  • Wann: Wenn du dir endlich die Arbeit des Ticketverkaufs abnehmen lassen willst.

Workshop

Workshops sind kleinere Events, die in der Regel offline stattfinden und sich um ein bestimmtes Thema drehen. Auch hierfür kannst du online Werbung machen und die Reichweite von Influencern nutzen, um deinen Workshop zu bewerben.

  • Was: Workshops zu einem bestimmten Thema offline veranstalten.
  • Wann: Wenn du dein Event z.B. als Upsell oder „Zugabe“ mit anderen Produkten verbinden willst

Dateien und Downloads

Du kannst eine einzelne oder mehrere Dateien in unterschiedlichen Kombinationen anbieten. Erstelle deine Dateien und lasse sie direkt nach dem Verkauf automatisch ausliefern. Du musst sie nur hochladen und den Verkauf einmalig einrichten. Danach macht elopage für dich den Rest.

eBooks

Du hast einen Blog? Dann hast du schon die Grundlage für dein erstes eBook! Fasse deine besten Artikel zu einem eBook zusammen, überarbeite den Text und fertig ist dein digitales Produkt!

  • Was: Ein eBook aus deinem Wissen / deinen Blogartikeln.
  • Wann: Sofort, wenn du dein Wissen oder Material zusammenhast.

Audios / Hörbücher

Podcasts sind gerade sehr im Aufschwung. Die Leute haben immer weniger Zeit und einen Podcast kann man – im Gegensatz zu Videos oder Büchern – nebenbei konsumieren. Erstelle einzelne Audio-Dateien oder ganze Hörbücher mit deinem Wissen, um es zu verkaufen.

  • Was: Nimm deine hilfreichsten Artikel auf und verkaufe die Audio-Dateien.
  • Wann: Wenn du gutes Material hast und das Format zu deinen Kunden passt.

Grafiken / Medien

Jede Art von Datei kann in Sekunden verkauft und ausgeliefert werden, auch Info-Grafiken, Tutorial-Videos oder kurze Audio-Dateien mit wertvollen Inhalten. Kleinere Produkte kannst du kostenlos anbieten. Wenn das Problem, das du mit diesen Dateien löst, größer ist, kannst du auch Geld dafür verlangen.

  • Was: Grafiken und Medien, die die Probleme deiner Zielgruppe lösen.
  • Wann: Hochladen, Preis festlegen, verkaufen.

Vorlagen / Templates / Themes

Vorlagen und Templates kannst du zum Beispiel in den Bereichen Designs (Design-Vorlagen, Premade Cover, Cover-Vorlagen zur eigenen Weiterbearbeitung), Anschreiben (die perfekte Bewerbung, das perfekte Exposeè) oder Blogging (WordPress Themes) anbieten. Aber auch darüber hinaus kannst du Vorlagen für alles mögliche erstellen – für Videos, Audios, Designs, Programmierung, Dokumente und mehr.

  • Was: Vorlagen und Templates für die verschiedensten Bereiche.
  • Wann: Einmal anlegen. Unendlich verkaufen.

Checklisten / Whitepaper / Arbeitsblätter

Eine kostenlose Checkliste oder ein Whitepaper mit Informationen sind ein ideales Produkt. Biete deiner Zielgruppe eine schnelle Lösung in einfacher Form. Die Interessenten können sich die PDF-Datei herunterladen und sich von deinem Können überzeugen. Das senkt auch die Hemmschwelle, später kostenpflichtige digitale Produkte oder vielleicht sogar Premiumprodukte von dir zu kaufen.

  • Was: Eine Datei (meistens eine PDF-Datei) mit deinem Wissen.
  • Wann: Erstellen, hochladen, verkaufen!

Software / Apps

Du hast deine eigene Software oder App geschrieben, die du verkaufen möchtest? Kein Problem! Auch hierbei handelt es sich um eine Datei, die du einfach hochladen und verkaufen kannst. Wenn es sich um einen Zugang handelt, könnte unsere API interessant sein.

  • Was: Eine Datei jeglicher Art, z.B. App oder Software.
  • Wann: Auch große Dateien können jederzeit verkauft werden.

Physische Produkte

Physische Produkte und digitale Produkte können Hand in Hand gehen, dein Angebot punktuell ergänzen und so z.B. für ein eBook eine wertige Ergänzung darstellen.

Printbücher

Hast du ein eBook mit ausreichend Inhalten erstellt, kannst du daraus natürlich auch eine Print-Version machen. Es gibt viele Anbieter, mit denen du das umsetzen kannst.

  • Was: Lege ein „Print-Buch“ an und verschicke es manuell oder mit einem Dienstleister nach jedem Verkauf.
  • Wann: Wenn du dein eBook preislich aufwerten willst.

Produkte kombinieren

Wenn du mehrere Produkte oder Produktvarianten erstellt hast, solltest du diese für dein tragfähiges Produktportfolio auch bestmöglich präsentieren. Bei elopage hast du verschiedene Möglichkeiten, den Nutzen, aber auch deine Einnahmen pro Kunde und Verkauf zu erhöhen!

Bundles

Wenn ein Kunde sich für den Kauf bei dir entschieden hat, ist er in der idealen Stimmung, sich weitere Angebote von dir anzusehen. Die Kaufentscheidung ist in dem Moment bereits gefallen und es ist einfacher, ihn für weitere nützliche Produkte zu interessieren.

Deshalb kannst du mit Bundles mehrere Produkte miteinander kombinieren. Entscheidet sich der Kunde für dein eBook, biete ihm vor dem Kauf ein Bundle aus eBook und einem günstigen Schnupperkurs an. Oder baue ein Bundle aus einem Ticket für ein Webinar und einem begleitenden Videokurs. Du kannst alle deine Produkte untereinander kombinieren, verschiedene Bundles erstellen und an jedes Produkt anhängen.

Sales-Funnel

Der Sales-Funnel tritt im Gegensatz zum Bundle erst nach dem abgeschlossenen Kauf in Kraft. Dies ist der zweite perfekte Zeitpunkt, um deinem Kunden weitere Angebote zu machen. Denn jetzt hat er nicht nur den Entschluss gefasst, von dir zu kaufen, er hat das Geld bereits ausgegeben. Nun bietest du ihm an, ganz einfach (mit nur einem Klick) weitere Produkte zu erwerben.

Anstatt den Kunden sofort auf die Dankeseite weiterzuleiten, schickst du mit einem Sales-Funnel eine oder mehrere Upsell-Seiten dazwischen: „Du hast meinen Online-Kurs gekauft? Dann sieh dir das Ticket für mein Gruppen-Coaching an!“. Das spannende an dem Sales-Funnel ist die Möglichkeit, die Antworten des Käufers („Ja, will ich kaufen“ oder „Nein, weiter ohne“) in Echtzeit auszuwerten und ihn darauf basierend auf unterschiedliche Seiten weiterzuleiten. „Du hast das Coaching nicht gekauft? Ich gebe dir 10% Rabatt!“

Damit kreierst du komplexe Sales-Funnel ohne großen Aufwand, in denen du deiner Zielgruppe weitere, auf sie passende Produkte, anbieten, Rabatt geben und deine Einnahmen erhöhen kannst.

Auf diese Weise haben sich schon viele Online-Unternehmer ein nachhaltiges und tragfähiges Online-Business mit digitalen Produkten aufgebaut. Nutze auch du die Chancen, die dir das Internet aktuell bietet und starte noch heute!

Jetzt dein Produktportfolio aufbauen!

Mit elopage kannst du all diese Variationen ganz einfach umsetzen. Ohne technische Kenntnisse, ohne etwas herunterladen zu müssen. Und das Beste: Mit unserem Flatrate-Plan kannst du elopage dauerhaft kostenlos testen!

Lege einfach die Produkte an, lege deine Zahlungspläne und Preise fest und du erhältst sofort deinen Shop, deine Produkt- und deine Bezahlseiten.

Team elopage

Unser Ziel ist es, dir den besten Support zu bieten, den es gibt. Wenn deine Frage mit diesem Post noch nicht beantwortet wurde, dann sende uns gern eine Mail an support@elopage.com oder ruf uns unter der (030) 398 20 46 50 an. Wir lassen dich nicht alleine und bleiben dran, bis das Problem gelöst ist!

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