Digitale Produkte verkaufen – der komplette Guide!

Digitale Produkte sind eines der Buzz-Themen in der Online-Welt und mit das lukrativste Online-Business-Modell. Damit du optimal vorbereitet in diesen Markt einsteigen und erfolgreich digitale Produkte erstellen und verkaufen kannst, zeigen wir dir in drei Parts alles, was du wissen musst.

Am Ende des Artikels wirst du in der Lage sein, das richtige Produkt für dich zu finden, es zu erstellen und erfolgreich zu verkaufen.

Vorteile von digitalen Produkten

Bevor wir mit dem ersten Part beginnen, lass uns noch einen kurzen Blick auf die Vorteile digitaler Produkte werfen.

Einmal herstellen – unendlich verkaufen

Wenn du ein physisches Produkt verkaufst, brauchst du nach jedem Verkauf Materialien, Maschinen und Arbeitskraft, um weitere Stückzahlen zu produzieren. Nicht so bei digitalen Produkten. Erstellen, formatieren, hochladen, fertig. Es handelt sich um digitale Dateien oder Kurse, die beliebig oft heruntergeladen oder besucht werden können. Ohne, dass du jedes mal wieder Arbeit damit hast.

Für dich bedeutet das: Du kannst dein Business skalieren, ohne mehr investieren zu müssen.

Geringe Kosten

Kennst du den Spruch „Gib mir einen Laptop, Wifi und sieh, wie ich die Welt erobere“? So in etwa kannst du dir das Business mit digitalen Produkten vorstellen. Du brauchst deine Ideen, deinen Laptop und eine Internetverbindung. Willst du verkaufen, brauchst du natürlich auch einen guten Zahlungsanbieter, aber du sparst dir das, was wirklich teuer ist: Personal, Lagerung und Versandkosten.

Passives Einkommen

Es hat sich im ersten Punkt schon angedeutet, aber mit digitalen Produkten kannst du passives Einkommen generieren. Selbstlernkurse, eBooks, automatische Webinare – es gibt viele Möglichkeiten, dein Wissen in ein digitales Produkt zu gießen. Über Automatisationen können deine Kunden die Produkte ansehen, kaufen und bekommen sie ausgeliefert, ohne dass du einen Finger krumm machen musst (okay, du musst selbst entscheiden, wann und wie viel Geld du ausgezahlt haben möchtest, aber das sollte ertragbar sein).

Hohe Gewinnspanne

Ein weiterer, wirklich guter Vorteil: Digitale Produkte haben so gut wie keine Folgekosten, dafür aber eine hohe Gewinnspanne. Wie bereits erwähnt, musst du sie nur einmal herstellen, weshalb du bei Materialkosten, Lagerung etc. eine ganze Menge Geld sparst. Da sie immer wieder verkauft werden, bringen sie aber immer wieder Geld rein – das lohnt sich.

Verkauf und Vertrieb sind automatisierbar

Beim passiven Einkommen haben wir es schon angedeutet: Du kannst dein Online Business mit digitalen Produkten fast komplett automatisieren. Bring deine Kunden über Ads auf deine Produktseite. Dort können sie kaufen, du kannst ihnen automatische Upsell Funnel anbieten, die Zahlung wickeln wir automatisch ab und auch die Auslieferung des Produkts und die Erstellung der Rechnung laufen komplett automatisch ab. Über eine Verbindung mit Zapier oder Direktintegrationen mit deinem E-Mail Tool kannst du deine Kunden in eine Interessentenliste schieben und sie mit weiteren wertvollen Informationen zum Thema versorgen und weitere Produkte anbieten.

Die Nachfrage steigt

eLearning wird immer beliebter und die Nachfrage nach hochwertigem Wissen steigt. Du könntest zum Beispiel Webinare anbieten, Videokurse erstellen oder eine eBook-Reihe schreiben. Mit professionell gestalteten digitalen Produkten wirst du immer Abnehmer finden. Warum? Weil es ein einfacher und schneller Weg ist, um etwas neues zu lernen. Du weißt etwas, weil du dir dein Wissen meist über Jahre und viele trial-and-error Erfahrungen erworben hast. Deinen Kunden bietest du jetzt die Abkürzung und sparst ihnen eine Menge Zeit – dafür bezahlen sie!

Du hast die volle Flexibilität

Du willst dein eBook am Strand schreiben? Oder deinen Online-Kurs lieber in New York zusammenbauen anstatt in Wanne-Eickel? Dann tu es! Digital bedeutet: Ungebunden. Du musst an keiner Produktionsstätte vor Ort sein und auch nicht in einem festen Büro sitzen. Reise an dein Traumziel oder arbeite einfach von deiner Couch aus. Denk dran: Nur du, dein Laptop und das Internet.

Wenn du noch mehr Motivation brauchst, dann schau dir mal diese Argumente für digitale Produkte an.

Part 1: Die richtigen Voraussetzungen schaffen

Bevor du mit dem Erstellen und Verkaufen loslegst, solltest du die richtigen Voraussetzungen schaffen. Schließlich kannst du kein eBook schreiben, wenn du nicht weißt, wovon es handeln soll. Das selbe gilt für einen Selbstlernkurs oder ein Online Event, wie etwa ein Webinar.

Schritt 1: Finde ein dringendes Problem deiner Zielgruppe

Du willst ein Produkt verkaufen, also solltest du zuerst einmal deine Zielgruppe definieren. Wem willst du denn etwas verkaufen? Ist dein idealer Kunde jung oder alt? Hat er viel oder weniger Geld zur Verfügung? Was ist das Problem dieses Kunden, was will er erreichen, wobei du ihm behilflich sein kannst?

Vielleicht kannst du in deinem Netzwerk sogar schon auf deine ideale Zielgruppe zugreifen? Dann höre ihnen zu. Zusätzlich kannst du auch eine Umfrage starten und folgende Punkte abfragen:

  • Wo genau liegt das Problem?
  • Welche Punkte sollte eine Lösung abdecken?

An diesen Erkenntnissen kannst du dich orientieren, um dein Produkt zu entwickeln. Dieser Part ist extrem wichtig, denn nur wenn du ein Problem löst, macht es auch Sinn, dein Produkt zu kaufen.

Schritt 2: Finde ein Thema, für das du brennst

Vermutlich wirst du bei deiner Recherche auf mehrere Probleme stoßen, die deine Zielgruppe hat. Liste dir die Probleme auf und brainstorme, welche Lösungen dir dazu einfallen. Achte dabei auch darauf, wie du dich fühlst, wenn du über diese Themen nachdenkst. Bist du in der Lage, dich nicht nur kurzfristig, sondern Wochen und Monate, vielleicht sogar Jahre mit diesem Thema zu beschäftigen? Begeistert es dich so sehr, dass du voraussichtlich einen langen Atem haben wirst?

Auch wenn du das Produkt nur einmal erstellen musst, wirst du dich doch in dieser Thematik bewegen müssen, wenn du langfristig Erfolg haben willst. Das bedeutet Marketing, vermutlich ein Blog, ein Newsletter, Networking und mehr. Sei also sicher, dass du für das Thema brennst und dich auch dafür interessieren würdest, wenn du damit kein Geld verdienst. Damit stellst du sicher, dass dir nicht auf halber Strecke die Puste ausgeht.

Begeisterung ist also ein wichtiger Teil der Grundlage – aber natürlich nicht der einzige Punkt. Eine weitere wichtige Komponente ist dein unternehmerischer Drive. Du willst Geld verdienen, also musst du neben aller Leidenschaft auch anfangen, wie ein Unternehmer zu denken. Suche dir also den Markt, in den du einsteigen möchtest, genau aus.

Schritt 3: Finde einen Markt, der zu dir passt

Grob vereinfacht hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du suchst dir einen großen Markt oder du visierst eine Nische an.

Der große Markt: Hohe Nachfrage, viel Konkurrenz

Ein großer Markt zeichnet sich dadurch aus, dass die Nachfrage enorm ist. Das bedeutet aber auch, dass die Konkurrenz entsprechend hoch ist.

Der Markt „englisch lernen“ ist ein gutes Beispiel dafür. Monatlich werden 10 – 100 Tausend Suchanfragen zu dem Thema gestartet – dementsprechend hoch ist aber auch der Wettbewerb. Das erkennst du einmal an der Auswertung des Wettbewerbs und einmal an den recht hohen CPC (Cost per Click) für Werbeanzeigen.

Das ist eine logische Entwicklung, denn wo die Nachfrage hoch ist, steigt natürlich auch das Angebot.

Digitale Produkte verkaufen

Gerade wenn du mit deinem Business noch am Anfang stehst, kann es schwer sein, sich auf einem hart umkämpften Markt durchzusetzen. Das bedeutet aber nicht, dass du nicht trotzdem erfolgreich sein kannst.

Der beste Weg für einen guten Einstieg: Analysiere die Konkurrenz. Wer tut bereits, was du tun willst? Wie tut er es? Was kannst du besser machen?
Ein Großteil der Arbeit wurde für dich schon gemacht – du musst nur noch die erfolgreichen Player analysieren und dich von ihren Modellen inspirieren lassen. Dann ergänzt du diesen einen Punkt, der dich besser macht.

Der Nischen-Markt: Geringe Nachfrage, wenig Konkurrenz

Im Nischen-Markt ist es genau umgekehrt. Hier findest du für ein Thema nur sehr wenig Nachfrage, dafür aber auch nur sehr wenig Konkurrenz.
Der Vorteil ist klar: Wenig  Konkurrenz bedeutet, dass du dich relativ leicht etablieren kannst.

Allerdings musst du eben auch davon ausgehen, nicht sonderlich viel zu verkaufen. Deine Fanbase wird treu sein, aber klein. Überlege dir also vorher, wie viel Arbeit du in diese Nische stecken willst und ob es sich wirklich lohnt. Stimmt der mögliche outcome mit deinen Zielen überein?

Checke die Nische ganz genau, bevor du Zeit und Geld investierst. Das kannst du einfach über einen Keyword-Planner oder Google Trends machen. Sieh dir genau an, wie die Nachfrage aussieht und was die Konkurrenz so macht.

Großer Markt oder Nische?

Was soll es also sein? Der Kampf im Haifischbecken oder angeln im kleinen Tümpel? Unser Tipp: Suche dir am besten eine gute Kombination aus Leidenschaft, Problem der Zielgruppe und „stemmbarer“ Konkurrenz aus. Achte darauf, dass du Keywords findest, die in diesem Schnittpunkt liegen, zu denen ausreichend hohe Suchanfragen bestehen und die vom Wettbewerb her nicht allzu heiß umkämpft sind.

So stellst du sicher, dass du lang genug durchhalten und in überschaubarer Zeit die ersten Erfolge verbuchen kannst. Das ist dann dein „Sweet-Spot“ und der perfekte Startpunkt, um deine digitalen Produkte erfolgreich zu verkaufen.

Schritt 4: Recherchiere gründlich

Ein weiterer wichtiger Part ist in diesem Zusammenhang die bereits angesprochene Keyword-Recherche. Im Screenshot oben haben wir schon mal ein mögliches Haupt-Keyword, sowie Suchvolumina und Wettbewerb überprüft. Hier solltest du jetzt ansetzen und weitere Keywords zum Thema finden. Das sind z.B. benachbarte Keywords und sogenannte Long-Tail-Keywords. Diese sind vor allem später wichtig, wenn du Landing-Pages zur Vermarktung deiner digitalen Produkte erstellst.

Schritt 5: Optimiere den Kontext

Der Kontext zu deinem Produkt besteht aus deinem digitalen Auftritt. Das umfasst sowohl deine Webseite und deinen Blog, wie auch deine Social-Media-Kanäle, deinen Videokanal, deinen Podcast etc. Dazu zählen nicht nur die Bilderwelten deiner Webseite und überzeugende Social-Media-Fotos, sondern auch einen gewisser Expertenstatus, den du dir mit der Zeit z.B. durch das Veröffentlichen von Artikeln, Vorträgen oder Selbstmarketing aufgebaut hast.

Digitale Produkte verkaufen, Online-Kurs Webseite
Mit einer ansprechend designten Webseite sorgst du für einen professionellen Kontext, der für Vertrauen sorgt.

Sieh dir unbedingt auch deine About-Seite genauer an. Ist sie überzeugend gestaltet?  All das sind Faktoren, die dir dabei helfen werden, das Vertrauen deiner Zielgruppe zu gewinnen. Hast du das erstmal erreicht, werden sich deine digitalen Produkte am Ende besser verkaufen.

Part 2: Digitale Produkte erstellen

Schauen wir uns zunächst eine Übersicht über verschiedene Formate digitaler Produkte an:

  • eBooks
  • Video-Kurse
  • Ratgeber und How-To-Anleitungen
  • Online-Kurse
  • Webinare
  • Membership-Bereiche
  • Fotos, Videos & Musik
  • Software aller Art

eBooks erstellen

Vor allem eBooks sind ein Renner im Bereich digitaler Produkte und ein toller Start. Schau dir am besten die 7 Experten-Tipps für eBooks von Jessica Ebert an. Damit gelingt dir dein eBook bestimmt – und wenn du noch Inspiration brauchst, schau dir die eBooks unserer elopage Kunden an.

Willst du dein eBook um Bilder ergänzen, achte darauf, dass sie gut mit denen deiner anderen Kanäle harmonieren. So sorgst du für einen Wiedererkennungswert und machst einen insgesamt professionellen Eindruck.

Die Produktbeschreibung

Professionell sollte auch deine Produktbeschreibung sein – neben dem richtigen Produktbild ist sie es nämlich, die dein eBook verkauft.
Wenn du noch mehr Inspiration für dein digitales Produkt brauchst, dann schau dir mal diesen Best-Case an.

Part 3: Digitale Produkte erfolgreich vermarkten

Das Marketing ist der Teil, den die meisten unterschätzen. Dabei ist er absolut essentiell, denn digitale Produkte verkaufen sich nicht von alleine. Wenn niemand von deinem tollen Produkt erfährt, wird es auch keiner kaufen – klar oder?

Glücklicherweise gibt es eine Menge Möglichkeiten, deine Produkte ansprechend zu bewerben. Die wichtigsten sehen wir uns jetzt genauer an.

E-Mail-Marketing

Eine hohe Reichweite wird dir vor allem am Anfang helfen, dein Produkt schneller bekannt zu machen. Außerdem kannst du von deiner Community wertvolles Feedback bekommen, das du in die Entwicklung und Verbesserung deiner digitalen Produkte einfließen lassen kannst. Deshalb solltest du dir so bald wie möglich eine E-Mail-Liste mit möglichst qualitativen Abonnenten aufbauen.

Landing-Page

Landing-Pages sind eine effektive Möglichkeit, potentielle Kunden von deinen digitalen Produkten zu überzeugen. Um eine hoch-konvertierende Seite zu erstellen, solltest du folgendes beachten:

  • Formuliere eine Headline, die Lust auf dein Produkt macht
  • Dein CTA sollte klar formuliert und gut sichtbar sein
  • Teste verschiedene Versionen deiner Landing-Page, um die beste zu finden
  • Mit Social-Proof (durch z.B. Testimonials) schaffst du Vertrauen

Weitere Tipps für überzeugende Landing-Pages findest du auf dem Unbounce-Blog (unbounce.com/de/blog). Reinschauen lohnt sich in jedem Fall, die Jungs wissen, was sie tun!

Digitale Produkte verkaufen
So sieht ein guter CTA aus: klar, kurz und farblich gut abgesetzt.

Video-Marketing

Videos erfreuen sich heutzutage großer Beliebtheit, erzielen meist eine höhere Reichweite und werden gerne angeklickt. Facebook zum Beispiel unterstützt Live-Videos und pusht solche Beiträge mehr, als einfache Text oder Bild-Postings. Setze also Video-Marketing effektiv ein, um sichtbar zu werden und deine digitalen Produkte bekannt zu machen.

Übrigens: Auch Snapchat und Periscope können lohnende Alternativen sein, die dir neue Vermarktungsmöglichkeiten eröffnen.

Preisaktion, Verknappung und Countdown

Du kennst das sicher: Du surfst auf deinem Lieblingsblog, siehst ein interessantes Angebot und daneben einen Timer herunterzählen. Jetzt schrillen bei dir alle Alarmglocken, denn du hast nur noch wenig Zeit, das Angebot zu nutzen. Mach dir diesen Mechanismus zunutze, um die Verkäufe deines digitalen Produktes anzukurbeln. Mit einem einfachen Countdown, einer limitierten Auflage oder einer zeitlich begrenzten Preisaktion findest du sicher schnell Abnehmer.

Verknappung, digitale Produkte verkaufen
Katharina Lewald setzt den Mechanismus der Verknappung geschickt ein, um ihr Angebot zu vermarkten.

Gewinnspiel

Warum nicht mal ein paar digitale Produkte im Rahmen eines Gewinnspiels verlosen? Bei Facebook lässt sich ein solches schnell aufsetzen und wenn du es clever anstellst, erfährst du so auch noch mehr über deine Zielgruppe. Dazu könntest du die Teilnehmer auffordern, in den Kommentaren zu schreiben, welches die dringendsten Probleme sind, mit denen sie alltäglich kämpfen. Zusätzlich bekommst du neue Ideen für kommende digitale Produkte.

Wichtig: Bevor du ein Gewinnspiel bei Facebook startest, sieh unbedingt in den aktuellen Gewinnspiel-Richtlinien nach, welche Do’s und Dont’s es gibt.

Facebook-Ads

Facebook-Ads sind eine weitere Möglichkeit, deine digitalen Produkte bekannt zu machen und die Verkäufe zu pushen. Achte hier darauf, die Zielgruppe ausreichend spitz zu definieren und ansprechende Banner einzusetzen. Um tolle Banner zu erstellen, kannst du z.B. Canva nutzen.

SEO-Optimierung

Wenn du deine digitalen Produkte über deine Webseite oder den Blog vertreibst, solltest du die Seiten unbedingt entsprechend (SEO-)optimieren. Auf unserem Blog zeigen wir dir, wie du eine On-Page-Analyse sowie eine effektive On-Page-Optimierung, durchführst.

Wenn du deine digitalen Produkte über unser SaaS-Tool für smarte Online-Unternehmer vertreibst, solltest du zusätzlich die Meta-Informationen ausfüllen. Am Ende werden deine Seiten besser ranken und deine Produkte besser gefunden.

Kooperationen starten

Bestimmt hast du in deinem Netzwerk jemanden, mit dem du eine Kooperation starten kannst, um mehr Aufmerksamkeit für dein digitales Produkt zu erreichen. Das kann von gegenseitiger Erwähnung im Newsletter über Social-Media-Posts bis hin zu gemeinsamen Events gehen. Wichtig dabei ist, dass ihr thematisch entweder aus der selben Ecke kommt oder euch gut ergänzt. In jedem Fall müssen beide Seiten von der Zusammenarbeit profitieren. So schaffst du eine Win-Win-Situation, bei der alle gewinnen.

Auch eine Art von Kooperation und eine beliebte Methode ist Affiliate-Marketing. Mit elopage kannst du dein eigenes Partnerprogramm erstellen – schau dir also auch diese Möglichkeit unbedingt an.

Die passende Plattform nimmt dir viel Arbeit ab

Die richtige Plattform ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, der dir viel Zeit spart, die du in dein Online-Business investieren kannst. Sie ist der Partner, mit dem du dein Vertriebskonzept vollautomatisiert ablaufen lassen kannst. Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die diesen Service anbieten.

Viele große Plattformen bieten zwar eine hohe Reichweite und Traffic, lassen sich das aber mit sehr hohen Gebühren bezahlen. Wenn du diese umgehen möchtest und auf erreichbaren und freundlichen Kundendienst, sowie auf eine faire und transparente Kostenstruktur Wert legst, ist elopage die Alternative zu Digistore, Udemy, Teachable und Co. Bei elopage profitierst du zudem von zahlreichen wertvollen Features, wie dem innovativen Multi-Level-Affiliate-Tool, wertvollen Integrationen, automatisierbaren Rechnungen und E-Mails, wiederkehrenden Zahlungen, Video-Hostings für deine Online-Kurse und mehr. Außerdem bieten wir alle gängigen Bezahlmethoden an und garantieren absolut sichere Transaktionen.

 

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