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Mit deinem Blog Geld verdienen: Vom Blog zum Business

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Bloggern und Blogs. Hobby-Blogs, Tagebuch-Blogs, Blogger, die aus schreibtherapeutischen Gründen bloggen – und diejenigen, die mit dem Blog Geld verdienen wollen. Die Frage: „Kann man mit einem Blog Geld verdienen?“ ist inzwischen tausendfach beantwortet worden. Denn im Internet gibt es unzählige, die das bereits tun. Es ist also durchaus möglich, sich mit dem eigenen Blog ein Business aufzubauen.

Sehen wir uns an, welche Möglichkeiten du hast:

Wie kannst du als Blogger Geld verdienen?

Nachdem das „ob“ geklärt ist, stellt sich gleich die nächste Frage: Wie verdient man mit einem Blog Geld?

Wenn du dich auf Pinterest oder direkt auf diversen Blogs einmal umsiehst, wirst du teilweise mit unglaublich hohen Zahlen konfrontiert. Deutsche Blogger sind meistens zwar eher zurückhaltend, was konkrete Zahlen angeht, dafür wirst du in der amerikanischen Bloggerwelt umso einfacher fündig. Oft ist von „six figures“ die Rede, also von monatlichen Einnahmen im sechsstelligen Bereich. Das klingt sowohl verlockend, als auch beängstigend. Schließlich will diese Summe auch erstmal verdient werden und du hast noch immer keine rechte Vorstellung, womit du das verdienen sollst. Schließlich schreibst du nur einen Blog mit kostenlosen Artikeln. Hostest du deinen Blog selbst und betreibst ihn unter einer eigenen Domain, kostet er dich sogar noch Geld.

Wie verdienen Blogger Geld?

Wie verdient man als Blogger Geld? Grundsätzlich ist ein Blog kein Geschäftsmodell. Aber er ermöglicht es dir, Reichweite und Vertrauen aufzubauen. Daraus ergeben sich dann die Möglichkeiten, mit dem Blog Geld verdienen zu können:

  • Werbung
  • Affiliate-Programme
  • Physische Produkte
  • Digitale Produkte
  • Dienstleistungen

Die einzelnen Bereiche sehen wir uns anhand eines Beispielfalls genauer an, damit du nicht nur theoretische Infos, sondern auch praxisnahe Umsetzungsbeispiele bekommst.

Unser Beispiel: Ernährungscoach

Du bist Ernähungscoach und bloggst im Bereich Ernährung. Bisher hast du nur „nebenbei“ gebloggt, jetzt möchtest du deinen Blog monetarisieren und als Blogger Geld verdienen.

Mit deinem Blog Geld verdienen

Wie verdient man als Blogger Geld

Die einfachste und schnellste Methode, wenn du deinen Blog monetarisieren willst, ist Werbung. Hierbei unterscheiden wir nochmal zwischen „klassischer“ Werbung und Affiliate-Marketing.

Werbung

Die klassische Werbung ist hauptsächlich Anzeigenwerbung. Über Google Adsense kannst du zum Beispiel Werbeanzeigen auf deinem Blog anzeigen lassen, die thematisch passen und dir pro Klick Geld einbringen. Du musst dich dazu nur bei Google anmelden, Werbeflächen einrichten und einen Code in deine Website einbinden. Google zeigt dann passende Werbung auf deinem Blog an. Bezahlt wirst du pro Einblendung oder pro Klick. Viel kommt dabei nicht herum, es sei denn, du hast unglaublich hohe Besucherzahlen und deine Anzeigen werden relativ oft geklickt.

Eine weitere Möglichkeit wäre die Direktvermarktung. Du kannst exklusive Partnerschaften mit Sponsoren eingehen, die auf deiner Website werben wollen und dich dafür monetär entlohnen.

Sponsoring

Wie bei der Werbung, kannst du das Thema Sponsoring auch noch weiter ausbauen. Lukrative Partnerschaften mit passenden Anbietern können auch für geschriebene Artikel, sogenannte „Sponsored Posts“, Sinn machen. Du stellst deine Expertise und die Reichweite deines Blogs Firmen zur Verfügung, die dich als Content-Marketing Quelle nutzen können, um ihre Produkte zu vermarkten.

In der Praxis

Als Ernährungscoach lohnt es sich natürlich, Werbung aus dem Bereich Gesundheit einzublenden. Je nachdem, auf welches Gebiet du deinen Fokus legst, können das Nahrungsergänzungsmittel, Fitnesskleidung, Werbung für Bio-Artikel oder Bio-Lieferdienste sein.

Allerdings ist die Einblendung von Werbung in Zeiten immer stärker werdender Ad-Blocker ein Geschäftsmodell, auf das du dich nicht als große Einkommensquelle verlassen solltest.

Affiliate-Programme

Als Blogger Geld verdienen

Beim Affiliate-Marketing machst du im Grunde auch Werbung, allerdings zu anderen Bedingungen und Konditionen, als über die klassischen Werbeanzeigen. Anstatt fremd eingeblendeter Bannerwerbung, entscheidest du selbst, welche Produkte du bewirbst und wo und wie du sie einbindest. Auch im Affiliate sind Banner oder Buttons möglich, du kannst aber auch einfache Textlinks verwenden. Du wirst für jeden Kauf, der über dich vermittelt wurde, bezahlt.

Bei elopage kann jeder Verkäufer seine eigenen Partner-Programme einrichten und bestimmen, wie viel Marge er bereit ist, pro Verkauf abzugeben. Du kannst als Affiliate also direkten Kontakt zum Verkäufer aufbauen. Ihr einigt euch auf die Bedingungen und Konditionen und du trägst dich in sein Affiliate Programm ein. In deinem Affiliate-Konto findest du dann alle Mittel, die du brauchst, um das Produkt zu bewerben.

Um passende Affiliate-Programme zu finden, gibt es einige Plattformen, auf denen du dich als Affiliate registrierst und dann eine riesige Auswahl an Produkten von vielen verschiedenen Verkäufern hast. Auch große Shops bieten häufig Affiliate Programme an. Ein bekanntes Beispiel für ein großes Affiliate-Programm ist Amazon.

In der Praxis

Für die großen Affiliate-Plattformen gilt das Selbe, wie für die Werbung. Alles, was zum Thema Ernährung passt, ist für dich interessant. Etwa Nahrungsergänzungen, Fitnesskleidung, Online-Shops, die Bio-Nahrungsmittel verkaufen und ähnliches. Trittst du direkt an Verkäufer heran, kann das Ganze für dich sogar noch spannender werden. Bei entsprechender Reichweite kannst du zum Beispiel Kooperationen mit mittelständigen oder großen Unternehmen eingehen. Neben dem Affiliate Marketing können gemeinsame Projekte ins Leben gerufen werden, an denen ihr beide verdient.

Schon mal über einen gemeinsamen Workshop mit z.B. einem Fitnesstrainer nachgedacht, bei dem es um die Gesundheit geht? Sei kreativ!
Über die elopage App „Joint Venture“ können du und dein Partner beide am Produkt verdienen, ohne, dass ihr euch groß um die Abrechnungen kümmern müsst. Die Beteiligungen werden automatisch von uns ermittelt und direkt an die beteiligten Partner abgeführt.

Fazit: Werbeanzeigen und Affiliate-Marketing

Mit einer großen Reichweite oder gut platzierten Artikeln, kann man vor allem aus einer Mischung beider Methoden online Geld verdienen. Ob das als Online-Business ausreicht, ist allerdings fraglich. Die Margen sind nicht besonders hoch und du benötigst eine große Anzahl an Besuchern, für die du, gerade in umkämpften Bereichen, wie dem Thema Ernährung, mit vielen anderen Anbietern konkurrieren musst.

Außerdem werden exzessive Werbung, wie etwa gesponserte Posts, oft als negativ wahrgenommen. Bei den sogenannten Nischenseiten werden diese Modelle zwar gern angewandt und funktionieren aufgrund der geringeren Konkurrenz auch sehr gut. Wenn du auf deinem Blog aber positiv wahrgenommen werden und dir zu deinem Thema langfristig etwas aufbauen willst, sollte dein Hauptfokus darauf liegen, dich als Marke und Experte zu positionieren. Das kann auch trotz gesponserten Postings klappen, es kann aber eben auch schief gehen. Glücklicherweise gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie du als Blogger Geld verdienen kannst.

Als Blogger Geld verdienen: Eigene Produkte

Geld verdienen als Blogger

Die besten Margen erhälst du natürlich, wenn du eigene Produkte verkaufst. Ein schöner Nebeneffekt dabei ist, dass du dadurch auch deinen Expertenstatus untermauerst. Das Erstellen eigener Produkte ist mit den heutigen Möglichkeiten, die die Globalisierung und das Internet bieten, immer einfacher geworden. Wir unterscheiden zwischen physischen („offline Produkten“) und digitalen Produkten.

Physische Produkte

Physische Produkte stellen oft eine Herausforderung da. Meistens musst du erst einmal viel Geld investieren, bevor du auch nur an einen return of investment denken kannst. Wenn du günstige Produktionsmöglichkeiten findest und dein Produkt so gut vermarktest, dass deine Kunden auch bereit sind, entsprechend dafür zu bezahlen, kannst du auch mit etwas haptischem gute Margen erzielen. Außerdem gibt es aufgrund der größeren Anfangshürden in diesem Markt weniger Konkurrenz. Die Hürden, die deine Konkurrenz behindern, gelten allerdings auch für dich.

In der Praxis

Im Bereich Ernährungscoaching ist ein Printbuch, z.B. ein Ernährungstagebuch oder  eine Rezeptesammlung, das einfachste Produkt. Du könntest aber auch deine eigenen Wasserflaschen gestalten oder Kleidung mit deinem Logo ausstatten.

Digitale Produkte

Sehr viel einfacher ist es, mit digitalen Produkten zu starten. Digitale Produkte haben geringere Anschaffungskosten und sind perfekt, um neue Ideen zu testen. Bevor du dich in deinem Bereich engagierst, kannst du mit einem kostenlosen Leadmagnet prüfen, ob und wie gut die Idee angenommen wird. Sind deine Kunden begeistert und signalisieren Interesse, kannst du dich tiefer in den Bereich einarbeiten und die nächste Stufe der Produkttreppe erklimmen: bis hin zu umfangreicheren Premium-Produkten und physischen Produkten.

In der Praxis

Auch digital sind Bücher – in dem Fall eBooks – eine gute Wahl. Du kannst auch PDFs mit Checklisten verkaufen, einen Online-Kurs erstellen oder einen Mitgliederbereich gründen, für den monatliche Abozahlungen fällig werden. Oder du erstellst eine Ernährungs-App – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Dienstleistungen online verkaufen

Eine dritte Möglichkeit, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen willst, ist der Verkauf von Dienstleistungen. Genau wie bei kostenlosen oder kostengünstigen digitalen Produkten, kannst du mit Dienstleistungen das Interesse deiner Kunden abfragen. Hast du zum Beispiel ein Problem erkannt und dazu gebloggt, kannst du bei entsprechender Rückmeldung ein kostenpflichtiges Webinar oder ein Skypecoaching für eine halbe Stunde anbieten.

Diese Dienstleistungen müssen noch nicht ausgefeilt und teuer sein. Auch hier kannst du nach der Produkttreppe vorgehen: Starte mit kostenlosem Content wie etwa Blogartikeln und gehe dann zu günstigen Dienstleistungen über. Übrigens kannst du auch eine Dienstleistung kostenlos anbieten. Ein Webinar oder eine Schnupperstunde mit dir via Skype oder Zoom eignen sich gut dafür. Achte bei Dienstleistungen aber darauf, dein kostenloses Angebot zu begrenzen. Schließlich willst du ja Geld verdienen und nicht den ganzen Tag mit kostenlosen Gesprächen beschäftigt sein.

Stößt du bei kostenlosen und günstigen Angeboten auf Interesse, lohnt es sich, tiefer ins Thema einzusteigen und auch teurere Dienstleistungen und Produkte anzubieten.

Dienstleistungen haben den Nachteil, Zeit gegen Geld zu tauschen, sind aber gerade deshalb zu Beginn die perfekte Option. Du kannst direkt nach dem Lesen dieses Artikels damit beginnen! Biete dein Coaching an. Du wirst viel von deinen Teilnehmern lernen. Wenn sich bestimmte Probleme häufen und du diese gesamtheitlich beantworten kannst, ist das der perfekte Moment, um über ein erstes Produkt nachzudenken. Das ist der Weg der Produkttreppe!

In der Praxis

Als Ernährungscoach bietet es sich an, ein 1:1 Coaching per E-Mail oder Whats App zu verkaufen. Ein Ernährungscoach, auf den du bei Fragen einfach per Whats App zugreifen kannst? Dafür zahlt die richtige Zielgruppe auch ein monatliches Abo!

Die Produkttreppe

Die einzelnen Stufen der Produkttreppe zeigen die Schritte auf, die du bei der Erstellung von digitalen Produkten machst. Dabei geht es nicht um den Produkttyp, sondern vielmehr um die Preise.

Mit dem Blog Geld verdienen

Die Produkttreppe verdeutlicht sehr einfach, wie man seinen Traffic stufenweise zu Premiumkunden machen kann.

Sie startet mit kostenlosen Produkten oder Dienstleistungen, die du nutzt, um deine Reichweite zu erhöhen und als Experte Fuß zu fassen. Außerdem können deine zukünftigen zahlenden Kunden so einen ersten Eindruck von deinen Inhalten und deiner Person gewinnen.

Kostenlose Produkte sind z.B.:

  • Blogartikel
  • Skype-Schnupper-Call
  • Checklisten / Whitepaper
  • Newsletter mit wertvollen Inhalten zusätzlich zum Blog
  • kostenloses eBook / PDF
  • Podcast
  • Youtube-Videos
  • Facebook Live-Videos
  • Challenges
  • Online Kongresse

Die zweite Stufe sind dann niedrigpreisige Produkte. Mit denen testest du aus, ob deine Kunden bereit sind, für eine bestimmte Problemlösung überhaupt Geld auszugeben. Das können sein:

  • niedrigpreisiges eBook
  • Mini-Online-Kurs
  • Mini-Video-Kurs
  • Audiodatei
  • niedrigpreisige PDF

Auf der dritten und vierten Stufe kommst du in den Bereich der mittleren bis hohen Preise. Du hast inzwischen herausgefunden, für welche Lösungen deine Kunden bereit sind, zu zahlen. Jetzt gehst du weiter ins Thema und vertiefst dein Wissen, um umfangreichere Produkte mit detaillierten Lösungswegen zu erstellen. Hierfür eignen sich:

  • Online-Kurse (Selbstlernkurse)
  • Video-Kurse
  • Online-Kurse mit Begleitung
  • eBooks / Printbücher
  • Coaching / Beratung
  • Dienstleistung
  • Hörbücher
  • mittelgroße offline Events / Seminare

Das alles führt dich zur letzten Stufe: Den Premiumprodukten. Das sind die Produkte, die viel Geld kosten, aber auch inhaltlich sehr wertvoll sind. Wenn du an diesem Punkt ankommst, hast du deine Kunden bereits soweit gebracht, dass sie nur darauf warten, das Produkt kaufen zu können.

  • Online-Kurse mit Begleitung
  • 1:1 Coaching
  • Video-Kurse
  • Coaching / Beratungs-Pakete
  • Dienstleistungen
  • große Events / Seminare

Alle Produkte deiner Produkttreppe kannst du übrigens mit elopage in nur wenigen Minuten verkaufen.

Mit dem Blog Geld verdienenNatürlich sind das alles nur Ideen. Je nach Branche, Zielgruppe und auch deinen eigenen Besonderheiten, kann es variieren. Grundsätzlich aber gilt: Dir sind keine Grenzen gesetzt. Achte nur darauf, deine Produkttreppe so schnell wie möglich mit kostenlosen und niedrigpreisigen Produkten zu starten – und auch so schnell wie möglich zu scheitern! Denn scheitern bedeutet, Erfahrungen zu sammeln und wertvolles Feedback zu erhalten. Das kannst du dann nutzen, um deine höherpreisigen Produkte zu optimieren.

Starte klein und starte schnell. Es bringt Niemandem etwas, wenn du einen riesigen Online-Kurs mit 100 Videos aufbaust, für den sich hinterher niemand interessiert. Dann hast du nur Geld und Zeit verschwendet und deine Kunden haben nichts davon.

Löse lieber die Probleme deiner Interessenten und Leser Stufe für Stufe und baue nach und nach deine Produkttreppe auf. Dann wirst du aus deinem Blog ein Business machen.

Willst du noch mehr Infos und Produktideen?

Dann trag dich in unseren kostenlosen Online-Kurs „Vom Blog zum Business“ ein!
Dort lernst du Schritt für Schritt, wie du mit deinem Blog Geld verdienen und ein erfolgreiches Online Business aufbauen kannst!

Über Alice Högner

Alice ist Bloggerin, Autorin, Gründerin der Autoren-Community AuthorWing und ausgewiesener Film- und Serienfreak. Ihre Steckenpferde sind das Bloggen und Kommunikation über die sozialen Medien - Twitter ist dabei ihr absoluter Favorit, dicht gefolgt von Facebook und Instagram.