Mit dem Blog Geld verdienen – diese Strategien helfen!

Jetzt denkst du dir vielleicht: „Mit einem Blog kann ich doch gar kein Geld verdienen!“

Im Grunde hast du Recht, der Blog allein lässt sich nicht so einfach monetarisieren. Trotzdem ist er bares Geld wert. Denn dein Blog ist viel mehr als ein schlichter Goldesel, er ist ein fundamentaler Bestandteil deines Geschäftsmodells. Er ist das perfekte Marketing-Instrument, um darum herum dein Business aufzubauen und z.B. mit dem Verkauf digitaler Produkte und Online-Kurse durchzustarten!

Sieh dir mal einige der erfolgreichsten Online-Unternehmer etwas genauer an. Was ist dort meist der Dreh- und Angelpunkt der Marketing-Strategie? Richtig: der Blog!

Nehmen wir zum Beispiel den Affenblog. Die smarten „Affen“ rund um Vladislav Melnik haben einen der erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum zum Thema Bloggen aufgebaut. Der Blog steht im Mittelpunkt verschiedener Business-Einheiten und hilft den Affenbloggern unter anderem dabei, ihre digitalen Produkte zu vermarkten. Der Klassiker – das Affenbuch – verkauft sich gleich ein paar hundert mal im Monat.

Wenn du es richtig anstellst, kann dein Blog eine echt mächtige Marketing-Maschine sein. Schauen wir uns zusammen an wie du das auch schaffen kannst und was du vom Affenblog lernen kannst:

Jeder erfolgreiche Blogger kennt seine Zielgruppe

Ohne die richtige Ausrichtung geht es nicht. Das habe ich dir hier schon beschrieben. Bevor du startest, musst du zunächst mal die richtigen Voraussetzungen schaffen. Dazu brauchst du nicht nur Faszination für dein Thema (warum Begeisterung allein nicht reicht, hab ich dir ebenfalls schon auf unserem Blog beschrieben.

Wenn du dich mit der Zielgruppen-Definition am Anfang schwer tust, dann ist das kein Problem. Bevor du Wochen oder sogar Monate damit verbringst, deine Ausrichtung penibel genau festzulegen, kannst du sie am Anfang auch etwas weiter fassen. Es ist wichtiger, loszulaufen, anstatt perfekt zu zögern. Denn dadurch lernst du nichts.

Nehmen wir als Beispiel wieder den Affenblog. Hier ist die Zielgruppe klar: kleine Unternehmer. Ja, das hört sich relativ weit gefasst an, denn darunter fallen z.B. Freelancer, Solopreneure und andere Online-Unternehmer sowie kleine Teams. Dennoch, die Sache läuft und die Ausrichtung funktioniert.

Die Sache mit der richtigen Ausrichtung ist übrigens ein echt kritischer Punkt. Nehmen wir mal den guten Gordon. Bestimmt kennst du seine tollen Podcasts. Allerdings lief bei ihm nicht immer alles so rund.

Am Anfang wollte er Alles. Buchstäblich. Als Coach bot er Lösungen für alles und jeden an. Und genau das stellte ihm ein Bein, wie er sehr ehrlich zugibt. Hat ihm nicht besonders weh getan, sondern macht ihn nur sympathischer!

Wenn du Gordon noch nicht kennst, dann besuche ihn gleich mal auf seiner Webseite!

Wie finde ich denn nun meine Zielgruppe?

Wie du deine Zielgruppe findest, sie besser kennenlernst und deren wichtigste Pain-Points identifizierst, habe ich dir hier schon ausführlich beschrieben. Eine Anleitung, um Kunden-Avatare zu erstellen, hat Jessica Ebert für dich erstellt. Falls du dir zu diesen Punkten noch nicht 100% sicher bist, lies dir gleich den ersten Part des verlinkten Artikels auf dem elopage-Blog durch – ansonsten starten wir jetzt durch und schauen uns die besten Strategien an, mit denen du deinen Blog monetarisieren kannst!

Dein Job: Problemlöser!

Mit dem Blog ist es das Gleiche wie mit digitalen Produkten und Online-Kursen. Du musst erstmal ein echtes Problem deiner Zielgruppe auf dem Schirm haben. Sonst investierst du womöglich jede Menge Zeit in die Lösung eines Problemes, das es so gar nicht gibt.

Eines musst du wirklich verinnerlichen: Deine Blog-Besucher kommen aus einem Grund zu dir: Sie suchen eine Lösung für ein Problem. Wenn sie diese Hilfe bei dir nicht bekommen, dann kommen sie so schnell nicht wieder. Das ist die harte Realität.

Sieh das Ganze am besten als Herausforderung: Mit deinem Blog kannst du in die Presche springen, anderen helfen und dich gleichzeitig als Experte und Problemlöser positionieren. Zum Thema Selbstmarkting und Expertenstatus aufbauen haben wir übrigens einen tollen Artikel von Julian Heck auf unserem Blog – lies gleich mal rein! Wir haben zu diesem Thema auch mit Digital Consultant Martina Fuchs gesprochen.

Wie wirst du zum Problemlöser?

Schauen wir uns zunächst mal ein Beispiel an, wie man es nicht machen sollte.

Nehmen wir den E-Brief der Post. Im Grunde eine tolle Sache – nur leider trifft die Lösung nicht auf die nötige Nachfrage. Weniger online-affine Menschen greifen nach wie vor zum Brief oder Hörer, die anderen nutzen E-Mails, Messenger und andere digitale Kanäle. Klarer Fall: Hier wollte jemand neue Einnahmequellen erschließen und hat nicht an die Zielgruppe und deren Probleme gedacht.

Das kannst du besser!

Zum Beispiel so: Bestimmt kennst du Nespresso. Die kleinen Kapseln lösen nämlich ein echtes (Luxus-)Problem: Schnell einen Espresso/Kaffe hinkriegen, der auch noch gut schmeckt!

Wenn du das verinnerlicht hast, dann hast du dir bereits einen wichtigen Teil des Mindsets eines erfolgreichen Bloggers und Online-Unternehmers zu eigen gemacht.

Jetzt wird es spannend: Du kannst loslegen, Content rauszuhauen!

Bevor du in die Tasten haust, lass uns zusammen anschauen, auf was es dabei ankommt:

Warum du am Anfang mit kostenlosem Content starten solltest

Vor allem am Anfang kommst du um kostenlosen Content, der natürlich Probleme deiner Zielgruppe löst und Mehrwert stiftet, nicht herum. Das ist unumgänglich, um mit dem Blog irgendwann Geld zu verdienen und den Affenbloggern ging es auch nicht anders. Zu Beginn hieß es für Vladislav erst einmal:

Content, Content, Content!

Die ersten Blog-Artikel, dann kostenlose digitale Produkte. Der Anfang war auch für den Affenblog schwer.

Kein Grund, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken. Wenn du dich erstmal etabliert hast, dann kannst du dich mit der Zeit auf höherpreisige Produkte bis hin zu Premium-Produkten konzentrieren. Dann lässt sich mithilfe deines Blogs echtes Geld verdienen. Schau dir dazu mal unseren Artikel zu den Smart Business Concepts und vor allem das Konzept der „Produkt-Treppe“ im hinteren Teil des Artikels an. Darin beschreibe ich dir anschaulich, wie du die Treppe Schritt für Schritt nach oben gehen und dein Online-Business voranbringen kannst.

Blog Geld verdienen, Smart-Business-Concepts
Die Produkt-Treppe stellt ein simples aber effektives Modell dar, mit dem du dein Online-Business aufbauen kannst.

 

Kommen wir zum nächsten Punkt:

Du brauchst eine Crew!

Du schreibst und schreibst, es scheint aber niemanden so wirklich zu interessieren?

Ganz klar, du brauchst eine Crew!

Zusammen ist man weniger allein. Und, was noch wichtiger ist: Zusammen ist man stärker!

Ich zeige dir an einem Beispiel, was ich meine:

Stell dir vor, du willst ein echt großes Projekt stemmen. Du allein hast aber nur zwei Hände und kannst nicht alles selber bewerkstelligen. Wenn du jetzt Weggefährten und Helfer zur Seite hättest, dann würde dir das wirklich weiterhelfen, oder?

Übertragen auf den digitalen Bereich sind das z.B. befreundet Blogger, die dir helfen, einen Produktlaunch erfolgreich zu gestalten. Sie teilen dein Produkt, du erreichst weitere potentielle Kunden und erhöhst deine Reichweite.

Vergessen wir nicht den sozialen Aspekt eines funktionierenden Netzwerkes. Du arbeitest nicht im luftleeren Raum, sondern befindest dich immer auch im Austausch mit anderen. So macht das Arbeiten einfach mehr Spaß und du bekommst gleichzeitig wertvolles Feedback.

So baust du dir eine Community auf:

Besonders am Anfang musst du den Kontakt zu anderen Bloggern und Unternehmern in deinem Bereich aufbauen. Du musst dir eine Community schaffen. Dazu gibt es sicher viele Wege, einen möchte ich dir hier zeigen. Vladislav schrieb am Anfang vor allem Kommentare bei anderen Blogs, um mit den Bloggern eine Beziehung aufzubauen. Er hinterließ sinnvolle Kommentare, lobte hier und da und gab konstruktive Kritik.

Schritt für Schritt baust du ein tragfähiges Netz auf, das dich auffängt und dir weiterhilft, wenn du Unterstützung brauchst.

Wenn du eine lebendige Community aufgebaut hast, dann bist du dem nächsten Ziel schon sehr nahe, nämlich dem Engagement.

Engagement ist Trumpf

Schau mal unter die Blog-Artikel vom Affenblog. Da kommst du aus dem Scrollen gar nicht mehr heraus, so viele Kommentare findest du dort!

Seine Community ist also äußerst aktiv. Und darauf kommt es an. Es zeigt – neben ein paar anderen Dingen – dass der Content ankommt, dass er wahrgenommen und geschätzt wird. Und dass er die Richtigen erreicht.

Warum ist das wichtig?

Es ist doch so: Viele tausende Besucher alleine reichen nicht aus. Das ist ein weiterer Mythos, den es auszutreiben gilt.

Apropos Pageviews und Traffic – das bringt mich zum nächsten Punkt, nämlich der Reichweite.

Warum Reichweite und Pageviews allein nicht der Schlüssel sind

Viele denken, dass sie nur durch immens hohen Traffic eine Chance haben, erfolgreich zu sein und z.B. mit dem Verkauf ihrer digitalen Produkte ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Das hat zwar einen wahren Kern, trifft aber nicht wirklich den Punkt.

Ok, wenn du dich auf Affiliate-Marketing spezialisieren möchtest, dann ist eine hohe Reichweite auf jeden Fall extrem wichtig. Wenn du allerdings den Fokus auf den Verkauf digitaler Produkte legst, dann sieht die Sache schon anders aus. Jetzt zählt nicht mehr so sehr die schiere Reichweite.

Stell dir vor, deinen Blog besuchen jeden Tag 10.000 Menschen. Das ist toll, bringt dir aber nur etwas, wenn die „Richtigen“ deinen Blog besuchen.

Du bist einzigartig – das solltest du zeigen!

Den Affenblog erkennt man sofort. Das liegt nicht nur am Logo und dem Design (dazu kommen wir gleich noch), sondern vor allem am Schreibstil. Der ist nämlich unverkennbar. Wer sonst startet mit Rocky, um zu erklären, warum eine stabile Community so wichtig ist?

Persönlichkeit ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, der immens zum Erfolg deines Online-Business beitragen kann.

Stell dir mal vor, du bist auf der Suche nach einem Coaching im Gesundheits- oder Persönlichkeitsentwicklungs-Bereich. Wem würdest du dich eher anvertrauen – jemandem, der eine gesichtlose Webseite unterhält oder lieber jemandem, der dazu noch einen Blog hat, in dem er etwas über seine Persönlichkeit preisgibt?

Genau, wohl eher dem ersten Coach. Sei dieser Coach.

Klares Design und roter Faden

Der Affenblog sieht einfach gut aus, finde ich. Schlicht, klar strukturiert und schnörkellos. Die klare Ausrichtung findet sich auch im Design wieder. Hier hat jemand eine runde Sache produziert.

Ok, die Farbgebung kann polarisieren aber dennoch – auch hier sieht man eine klare Handschrift, die sich durch den gesamten Blog zieht und dem ganzen eine noch professionellere Note verleiht.

Blog Geld verdienen, Affenblog
Beim Affenblog trifft „Start with why“ auf schlichtes Design!

 

Qualität zählt

Mittelmäßigkeit bringt dich nicht wirklich weiter. Dein Blog muss WIRKLICH einzigartig sein.

Was bedeutet Qualität in diesem Zusammenhang?

Qualität hat nicht immer etwas mit Länge zu tun aber manchmal eben doch. So ist die Wortzahl eines Blogartikels in vierleri Hinsicht wichtig. Beim Affenblog findest du so gut wie keinen Artikel unter 1000 Wörtern. Das liegt nicht nur daran, dass Vladislav und sein Team gerne schreiben, sondern es gibt handfeste Gründe dafür.

In 1000 Wörtern lässt sich nun mal mehr sagen und Mehrwert verpacken als in 300. Auch Google sieht das so und stuft längere Artikel u.U. besser ein, was deren Ranking beeinflusst.

Auch was die Vermarktung deiner digitalen Produkte angeht, gibt es einen smarten und einen weniger smarten Weg. Beide zeige ich dir jetzt im Schnelldurchlauf auf:

Die Sache mit der Vermarktung

Du hast keine Lust auf Cold-Calls? Dann solltest du einmal mehr auf den smarten Weg setzen und einen Blog etablieren, denn der eröffnet dir smarte Marketing-Wege.

Mit Werbebannern und langweiligen Ads lockst du heutzutage niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Etliche Studien beweisen, dass wir mittlerweile sehr gekonnt alles Werbliche identifizieren und einfach ausblenden. Ok, manche Coaches und Berater generieren haufenweise Leads mit Facebook-Ads. Das ist allerdings nicht der smarteste Weg und sicher nicht der günstigste.

Mein Tipp: Starte einfach mit den Tipps dieses Artikels und variiere, wo du es für richtig hältst. Denn bereits geschlagene Pfade führen nicht für jeden zum Erfolg. Du musst deinen eigenen Weg finde, um wirklich erfolgreich zu sein.

 

Wo immer wir dir beim Vermarkten deiner digitalen Produkte oder Online-Kursen helfen können, da sind wir mit unserem SaaS-Tool und unserem Know-How für dich da. Ruf uns einfach unter der 030 / 398 20 46 50 an oder schreib gleich eine Mail an support@elopage.com.

Außerdem lege ich dir unseren Guide rund um digitale Produkte ans Herz. Darin erfährst du alles was du brauchst, um loszustarten!

 

Ich hoffe, ich konnte dir einige Inspiration und hilfreiche Tipps geben, wie du deinen Blog aufbauen kannst und ihn zum zentralen Marketing-Instrument deines Online-Business machst.

Jetzt wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung – let´s rock!

Team elopage

Unser Ziel ist es, dir den besten Support zu bieten, den es gibt. Wenn deine Frage mit diesem Post noch nicht beantwortet wurde, dann sende uns gern eine Mail an support@elopage.com oder ruf uns unter der (030) 398 20 46 50 an. Wir lassen dich nicht alleine und bleiben dran, bis das Problem gelöst ist!

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