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Ratenzahlungen erstellen und anbieten

Hast du schon mal das perfekte Produkt in einem Online-Shop entdeckt und konntest es dann nicht kaufen, weil keine passende Zahlungsmethode angeboten wurde? Kunden stehen oft vor dem Problem, dass sie kein PayPal-Konto oder keine Kreditkarte besitzen. Für den Händler bedeutet das: Der Kunde verlässt den Shop und der Kauf wird abgebrochen.

Zahlungen anbieten

Damit dir das nicht passiert, achten wir darauf, dass du alle Zahlungen anbieten kannst! Die gängigsten Zahlungsmethoden wie PayPal, Sofortüberweisung, Kreditkarte und Banküberweisung kannst du mit nur ein paar Klicks zu deiner Bezahlseite, deiner elopage, hinzufügen. Dein PayPal-Konto kannst du sogar direkt verknüpfen, sodass die dort eingegangenen Zahlungen ohne Umweg über uns sofort auf deinem Konto landen!

Nur die gängigsten Zahlmethoden anzubieten, reicht uns aber nicht. Denn nicht nur die Zahlungsart kann eine Hürde sein, sondern auch der Preis.
Gerade bei höherpreisigen Produkten ist es oft hilfreich, deinen Kunden Ratenzahlungen anbieten zu können.

Einmal-, Mehrfach- oder Ratenzahlungen anbieten

Die häufigste Zahlungsart ist die Einmalzahlung. Der Preis steht fest, der Kunde zahlt und erhält das Produkt. Möchtest du keinen einmaligen Preis anbieten, sondern Mitgliedschaften, z.B. zu einem Premiumbereich anbieten, eignet sich die Abozahlung. Du kannst das Abo auf einen bestimmten Zeitraum begrenzen oder ein Lifetime-Abo für eine unbegrenzte Mitgliedschaft anbieten.

Je wertvoller der Inhalt deines Produktes ist, desto höher sollte der Preis sein. Wenn du zum Beispiel Online Kurse oder Videokurse verkaufen willst, kannst und solltest du dafür einen angemessenen Preis fordern. Vielleicht ist deine Zielgruppe aber nicht so zahlungskräftig oder zahlungswillig. In diesem Fall hast du entweder die Möglichkeit, neue Produkte für eine andere Zielgruppe zu erstellen, ein wertig geringeres Produkt anzubieten oder schlicht den Preis zu senken.

All das ist mit der Möglichkeit, Ratenzahlungen anbieten zu können, nicht nötig! Wähle die Anzahl und Höhe der einzelnen Raten und gib deinen Kunden so die Möglichkeit, auch wertvollere und höherpreisige Produkte kaufen zu können.

Mit den elopage Zahlungsplänen kannst du frei entscheiden, welche Zahlungsmöglichkeiten du deinen Kunden anbieten willst. Von Einmalzahlungen über Abos und Ratenzahlungen bis hin zu diversen Kombinationen ist alles möglich!

Sehen wir uns die einzelnen Möglichkeiten genauer an.

Einmalzahlungen

Die Einmalzahlung ist – wie der Name schon sagt – eine einmalige Zahlung für ein digitales Produkt, e-Ticket, Gutschein oder einen Online-Kurs. Über die Funktion „alter Preis – neuer Preis“ kannst du deinen Kunden den Preis für dein Produkt noch schmackhafter machen.

Über diesen Zahlungsplan ist der Kauf mit nur einer Zahlung abgeschlossen und der Kunde erhält das Produkt.

Beispiel: eBook-Verkauf

Du verkaufst dein eBook für 14,99€ und trägst als alten Preis 18,99€ ein. Der Kunde sieht, dass das eBook um 4€ heruntergesetzt wurde und aktuell günstig zu haben ist. Er klickt auf „kaufen“, wählt seine Zahlungsmethode aus und der Kauf ist mit ein paar Klicks und einer Zahlung abgewickelt.

Abonnement

Das Abonnement ist ein Lifetime-Abo und kann mit unterschiedlichen Intervallen recht frei eingerichtet werden. Zusätzlich kannst du die erste Zahlung sowohl vom Preis her, als auch vom Intervall gegenüber den restlichen Zahlungen abgrenzen. Preise und Zahlungsintervalle können individuell eingestellt werden.

Beispiel: Schnupper-Angebot

Du hast einen Online-Kurs erstellt und möchtest deinen Kunden die erste Lektion für zwei Wochen zum Schnupperpreis von nur 1€ anbieten.
Du stellst also Folgendes ein: Erste Rate 1€ -> Intervall zwei Wochen. Jede weitere Rate ist monatlich zu begleichen und beläuft sich auf 45€ pro Rate.
Der Teilnehmer zahlt 1€ und hat jetzt zwei Wochen Zeit, sich die erste Lektion anzusehen. Gefällt ihm der Kurs, rutscht er automatisch in das Abonnement – gefällt ihm der Kurs nicht, kann er kündigen und das Abonnement damit beenden.

Mehrfachzahlungen

Bei den Mehrfachzahlungen kannst du:

  • Limitierte Abonnements und
  • Ratenzahlungen anbieten.

Limitiertes Abonnement

Beim limitierten Abonnement kannst du entscheiden, wie viele Zahlungen es geben soll, bevor die Abo-Zahlungen automatisch enden. Hierbei kannst du von zwei bis zu 60 Zahlungen alles festlegen. Wie beim Lifetime-Abonnement kannst du auch hier einen extra Preis und ein extra Intervall für die erste Zahlung und alle weiteren Zahlungen anbieten. Nach der Einstellung der Preise wird der errechnete Endpreis unten rechts in der Box angezeigt. Wie lange der Teilnehmer Zugriff auf z.B. den Online-Kurs hat, legst du beim Erstellen des Kurses separat fest.

Beispiel: Challenge (Online-Kurs)

Du hast eine Business-Challenge, die exakt sechs Monate laufen und auch über den ganzen Zeitraum monatlich gezahlt werden soll. Nach Ablauf der sechs Monate kannst du den Zugang zu den Kursinhalten sperren, oder den Lifetime-Zugang gewähren (beim Erstellen des Kurses einstellen).
Also wählst du das Limitierte Abonnement und stellst eine monatliche Zahlung zu sechs Raten ein. Nach Zahlung der letzten Rate ist der Kurs abbezahlt.

Ratenzahlungen anbieten

Die Ratenzahlung ist vom Grund her genauso aufgebaut wie das limitierte Abonnement. Der einzige Unterschied ist, dass der Kunde oder Teilnehmer alle Raten begleichen muss und nicht vorher aus dem Kauf aussteigen kann.
Anders als bei der Abo-Zahlung, erhält der Kunde bei der Ratenzahlung nur eine Rechnung über den gesamten Betrag. Diese wird nach jeder geleisteten Zahlung um eine Position ergänzt.
So hat der Kunde immer den Überblick darüber, welche Raten noch offen sind und wie viel bereits beglichen worden ist.

Hinweis: Die Zahlungsdauer ist unabhängig vom Kurs. Auch wenn der Kurs nur drei Monate geht, kannst du bei Bedarf (z.B. bei einem sehr hohen Preis) Ratenzahlungen anbieten, die sechs Monate oder länger dauern.

Beispiel: teurer Fotokurs

Du bietest einen Fotokurs an, der in zwei Monaten abgeschlossen ist. Da die Inhalte aber besonders hilfreich und wertvoll sind, kostet der Kurs 1.200€. Die Zielgruppe sind Menschen mit wenig Verdienst, die sich nebenbei als Fotograf selbstständig machen möchten. Dass sie die Kosten auf einmal oder in zwei Raten aufbringen können, ist eher unwahrscheinlich. Also bietest du eine Ratenzahlung mit acht Raten zu je 150€ an – oder eine erste Rate von 220€ und sieben weitere Raten zu je 140€.

Hinweis: Die Rechnung im Beispiel geht exakt auf – normalerweise ist es aber üblich, bei einer Ratenzahlung Zinsen auf den Preis aufzuschlagen. Du als Verkäufer lieferst ja sofort, bekommst aber den vereinbarten Betrag erst nach und nach, über einen längeren Zeitraum hinweg ausgezahlt.
Je nach Laufzeit kannst du 3% bis 6% zusätzlich berechnen und der Kunde zahlt in diesem Fall z.B. acht Raten zu 157,50€, oder eine Rate zu 220€ und sieben weitere Raten zu je  148,57€ (bei 5% Zinsaufschlag).

Gratis-Produkte

Handelt es sich um ein Gratisprodukt, müssen keine Preise eingetragen werden. Stattdessen kann direkt im Bereich „Preise & Zahlungspläne“ der Schalter bei „Kostenlos anbieten“ auf „Ja“ umgestellt werden. Der Bereich schließt sich und beim Produkt wird automatisch der Preis 0€ eingetragen. In der Kaufansicht erscheint der Button „Kostenlos erhalten“.

Beispiel: Experten-Status

Um deinen Experten-Status zu erhöhen, willst du ein Freebie zu einem bestimmten Thema herausbringen. Dieses eBook soll nichts kosten, damit so viele Menschen wie möglich es herunterladen, lesen und sich ein Bild über dein Wissen und deine anderen Angebote machen können. Also legst du in der Preisgestaltung den Switcher auf „kostenlos“ – und den Rest erledigt elopage für dich.

Kombinationsmöglichkeiten

Du hast die Möglichkeit, deinen Kunden eine Kombination der oben vorgestellten Zahlungspläne anzubieten. Die einzige Ausnahme ist die Funktion „kostenlos anbieten“.

Über den Link „Zahlungsplan hinzufügen“ kannst du nun beliebig viele Zahlungspläne deiner Bezahlseite hinzufügen. Um die Kunden nicht zu überfordern, rate ich dazu, nicht mehr als zwei bis maximal drei Möglichkeiten anzubieten. Je mehr Auswahl der Kunde hat, desto schwerer wird er sich entscheiden können und die Gefahr, dass er den Kauf am Ende abbricht, steigt mit jeder weiteren Zahlungsmöglichkeit an.

Beispiel: Einmalzahlung und Ratenzahlung

Kommen wir auf den oben genannten Fotokurs zurück. Auch wenn die Zielgruppe wenig verdient und der Verdacht da ist, dass die große Summe nicht mit einem Mal gezahlt werden kann, lohnt es sich dennoch, diese als Einmalzahlung anzubieten. Sollten Kunden darunter sein, die lieber die Summe zusammensparen und dann kaufen, oder die sich das Geld besorgt haben (Kredit oder sonstiges), ist es immer sinnvoll, ihnen diese Möglichkeit auch anzubieten. Parallel dazu können zwei Ratenzahlungssysteme angeboten werden, von denen einer über acht und einer über fünf Monate geht.

Kunden sind unterschiedlich – manche zahlen lieber alles auf einmal, weil sie lange Abzahlungen nicht mögen, andere können sich große Summen nicht leisten und müssen auf die längeren Laufzeiten für die Raten zurückgreifen. Mit den Kombinationsmöglichkeiten kannst du deinen Kunden und ihrer Finanzplanung ein Stück weit entgegenkommen und ihnen die verschiedene Modelle zur Auswahl anbieten.

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Über Alice Högner

Alice ist Bloggerin, Autorin, Gründerin der Autoren-Community AuthorWing und ausgewiesener Film- und Serienfreak. Ihre Steckenpferde sind das Bloggen und Kommunikation über die sozialen Medien - Twitter ist dabei ihr absoluter Favorit, dicht gefolgt von Facebook und Instagram.